Euophrys rufibarbis: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:EuoRuf w1-1-.jpg|frontal
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Bild:EuoRuf w3-2-.jpg|Dorsal
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Bild:EuoRuf m1-1-.jpg|frontal
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Version vom 9. Dezember 2012, 09:34 Uhr

Euophrys rufibarbis (Simon, 1868)
Datei:Rufibarbis-Schäfer5.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Euophrys (Schönbrauspringer)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:033334
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Attus comptulus
  • Attus rufibarbis
  • Euophrys comptula
  • Euophrys rufibarbis comptula

Merkmale

Körpergröße: 3,5 bis 4,5 mm (Weibchen) bzw. 3 bis 4 mm (Männchen). (Bellmann 2010)

Weibchen

Prosoma dorsal braun behaart, cephaler Bereich dunkler, zwischen dem hintersten Augenpaar hell eingeschnürt. Gesichtsfeld unter den mittleren Frontalaugen weiß bis orange behaart. Pedipalpen braun, hell behaart.

Opisthosoma hell-dunkel gescheckt, mit zwei undeutlichen mittleren Reihen aus dunklen Flecken.

Beine undeutlich hell-dunkel geringelt, mit langen weißen Haaren und schwarzen Borsten.

Männchen

Grundfarbe ähnlich wie Weibchen, jedoch mit einer auffallenden, scharlachroten Behaarung unter den gelb oder orange umrandeten Frontalaugen.

Die beiden verdickten Vorderbeine sind bis auf die hellbraunen Femora und Tarsen glänzend schwarz und zusätzlich dicht schwarz behaart.

Lebensraum

Trockene, nur wenig bewachsene Flächen. (Bellmann 2010) Metzner berichtet davon, dass die Art mithilfe von Bodenfallen sowohl an einem mit Olivenbäumen bepflanzten Berghang wie auch an der Küste auf einem kiesigen Uferbereich nachgewiesen werden konnten. (Metzner 2021)

Verbreitung

Mediterran, fehlt in Mitteleuropa. (Bellmann 2010)

Bilder

Weitere Links

Videos

Quellen

  • Bellmann H (2010): Der Kosmos Spinnenführer: Über 400 Arten Europas. Kosmos. 1. Auflage. ISBN 3-440-10114-2, 429 S.
  • Metzner H (2021): The World of Jumping Spiders.

Quellen der Nachweise