Clubiona pseudoneglecta: Unterschied zwischen den Versionen

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==Merkmale==
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'''Körperlänge''': 5,8-6,3 mm <ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>.[[Kategorie:Körperlänge fehlt]]


Körper ist gelbbraun, '''Cheliceren''' sind wenig bis stark verdunkelt. '''Beine''' gelbbraun, '''Opisthosoma''' mit rotbraunem, lanzettförmigem Mittelstreifen. Vulva ist deutlich asymmetrisch. <ref name="SpiMi"/>
Körper ist gelbbraun, '''Cheliceren''' sind wenig bis stark verdunkelt. '''Beine''' gelbbraun, '''Opisthosoma''' mit rotbraunem, lanzettförmigem Mittelstreifen. Vulva ist deutlich asymmetrisch. <ref name="SpiMi"/>

Version vom 1. November 2012, 07:42 Uhr

Clubiona pseudoneglecta Wunderlich, 1994
Langkiefer-Sackspinne
Clubiona pseudoneglecta female A3041 PE7098.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Clubionidae (Sackspinnen)
Gattung: Clubiona (Echte Sackspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:024728
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien CR
[D] Deutschlandss(<)?=G
[D] Bayern 2
[D] Bayern SL 2

Merkmale

Körperlänge: 5,8-6,3 mm (Nentwig et al. 2012).

Körper ist gelbbraun, Cheliceren sind wenig bis stark verdunkelt. Beine gelbbraun, Opisthosoma mit rotbraunem, lanzettförmigem Mittelstreifen. Vulva ist deutlich asymmetrisch. (Nentwig et al. 2012)

Ähnliche Arten

C. neglecta (O. P.-Cambridge, 1862) sieht der Art auch genital sehr ähnlich. Die Männchen von C. neglecta haben wesentlich kürzere Cheliceren. Die Art ist in Deutschland häufiger. Weibchen von C. neglecta haben kürzere Rezeptaculum seminis. Wahrscheinlich wurde diese Art in der Vergangenheit mit C. neglecta verwechselt. Aus diesem Grund ist wenig über die Biologie und Verbreitung bekannt. (Nentwig et al. 2012)

Lebensraum

Trockenrasen, wärmeexponierte Südhänge, auch Küstendünen (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Die Art wurde seit der Beschreibung in 1994 in Süddeutschland, Südschweiz, Südfrankreich, südliches Osteuropa, Küstendünen von Südengland, Belgien, Niederlande gefunden (Nentwig et al. 2012).

In Deutschland ziemlich selten (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise