Aphantaulax trifasciata: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Merkmale: Es gibt keine Epigyne des Männchens, also muss man nicht erwähnen, dass es die Epigyne des Weibchens ist)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 31: Zeile 31:
Opisthosoma mit Zeichnung meist aus 3 (bis 5) Flecken.  
Opisthosoma mit Zeichnung meist aus 3 (bis 5) Flecken.  


Tibialapophyse des '''Pedipalpus''' deutlich kürzer als Pedipalpentibia. '''Epigyne''' mit Grube, so lang wie breit.<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>
Tibialapophyse des '''Pedipalpus''' deutlich kürzer als Pedipalpentibia. '''Epigyne''' mit Grube, so lang wie breit. <ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>


==Verbreitung==
==Verbreitung==
[[Paläarktis|Paläarktisch]] verbreitet.<ref name="Platnick">{{lit platnick}}</ref>
[[Paläarktis|Paläarktisch]] verbreitet <ref name="Platnick">{{lit platnick}}</ref>.


== Lebensweise ==
== Lebensweise ==
Die Art lebt an Meeresküsten oder Flussufern, unter Steinen und auf Pflanzen.<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>
Die Art lebt an Meeresküsten oder Flussufern, unter Steinen und auf Pflanzen <ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>.


==Bilder==
==Bilder==

Version vom 5. Dezember 2011, 01:33 Uhr

(O. P.-Cambridge, 1872)
Aphantaulax trifasciata male A5658 PK7036.JPG
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: [[]][[Kategorie:|]]
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:026621
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

syn. Micaria trifasciata (O. P.-Cambridge, 1872); syn. Aphantaulax semi-niger (Simon, 1878); syn. Aphantaulax seminigra (Chyzer & Kulczynski, 1897);

Merkmale

Körperlänge: Weibchen werden 4–7 mm, Männchen werden 6–10 mm groß.

Opisthosoma mit Zeichnung meist aus 3 (bis 5) Flecken.

Tibialapophyse des Pedipalpus deutlich kürzer als Pedipalpentibia. Epigyne mit Grube, so lang wie breit. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Lebensweise

Die Art lebt an Meeresküsten oder Flussufern, unter Steinen und auf Pflanzen (Nentwig et al. 2012).

Bilder

Quellen

Quellen der Nachweise