Hahniharmia picta: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 8: Zeile 8:
|familie=Hahniidae
|familie=Hahniidae
|lsid=021955
|lsid=021955
|reife=<lifecycle female=3-6 male=3-6 />
|nachweise_reife=<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>
|gefaehrdung_sh=
|gefaehrdung_sh=
|gefaehrdung_st=
|gefaehrdung_st=
Zeile 33: Zeile 35:
'''Körperlänge:''' Weibchen werden 1,4 bis 1,7 mm groß, Männchen 1,2 mm<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>.
'''Körperlänge:''' Weibchen werden 1,4 bis 1,7 mm groß, Männchen 1,2 mm<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>.
-->
-->
==Reifezeit==
März bis Juni<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>


==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 27. März 2011, 16:46 Uhr

Hahniharmia picta Kulczyński, 1897
Baumhöhlenspinne
Hahnia picta female1.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Hahniidae (Bodenspinnen)
Gattung: Hahniharmia (Baumhöhlenkammschwänze)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:021955
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien CR
[D] Deutschlandes??=R
[D] Berlines??=R
[D] Sachsen-Anhalt 1
[SK] Slowakei EN
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Hahnia picta


Lebensraum

Arboricole Art. Hahniharmia picta lebt unter der Rinde und Rindenschuppen alter Laubbäume (z.B. Ahorn, Platane, Rosskastanie, Birne) Fehler! Referenz name='ArachnolMit' kann nicht zugeordnet werden.

Verbreitung

Hahniharmia picta ist in West-, Mittel, und Südeuropa nachgewiesen worden mit einem deutlichen Schwerpunkt im südöstlichen Mitteleuropa. (Kielhorn et al. Juni)

In Deutschland bisher erst einmal gefunden (Februar 2006 im Schlosspark Schönhausen, Berlin-Pankow) (Kielhorn et al. Juni).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise