Nemoscolus laurae: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 5. Dezember 2010, 11:31 Uhr
| Nemoscolus laurae (Simon, 1868) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Nemoscolus laurae | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Araneidae (Radnetzspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Nemoscolus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Le Peru 2007) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:016671 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Synonyme und weitere Kombinationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: 9 bis 11 mm, Männchen etwas kleiner. (Morano H. et al. 1985)
Prosoma dunkelbraun bis schwärzlich. Die hintere Augenreihe stark rekurv.
Beine geringelt, heller als das Prosoma. Coxen, Patellae, und distalen Enden der Tibien und Femora verdunkelt.
Das länglich zylindrische Opisthosoma ist dunkelbraun bis schwarz und weiß gefleckt. Die Flecken können ineinander übergehen oder auch schachbrettähnlich getrennt sein. (Morano H. et al. 1985)
Lebensraum
Wurde sowohl in tieferen Lagen als auch in Höhen bis zu 1270 m gefunden. (Morano et al. 2010)
Lebensweise
Im zentralen Bereich des Netzes spinnt sich Nemoscolus laurae eine konische Röhre, die nach unten offen ist. Sie ist von außen mit Beuteresten verkleidet und dient der Spinne als Versteck. Die Röhre wird mit einem einzelnen kräftigen Faden an einem Zweig oder Stein in der Nähe verankert. Die Spinne sitzt an der Öffnung am unteren Ende der Röhre. Hier haben die Radiärfäden des Radnetzes ihren Ursprungspunkt.
Auch die Eikokons werden in diesem Versteck aufbewahrt.
Verbreitung
Westliche Mittelmeerregion einschließlich der Kanarischen Inseln (Platnick 2013) (Morano H. et al. 1985).
Bilder
Weblinks
Quellen
- Le Peru B (2007): Catalogue et répartition des araignées de France. Revue Arachnologique 16, 469 S., ISSN 0398-4346.
- Morano, E. & Cardoso, P. (2010): Iberian Spider Catalogue (v1.1).
- Morano H., E. & M. A. Ferrández (1985): Especies nuevas o de interés de la familia Araneidae Latreille, 1806 (Arachnida, Araneae) de la fauna Ibérica. Miscelánea zool. 9, S. 171–178.
- Platnick NI (2013): The World Spider Catalog, Version 13.5. The American Museum of Natural History.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.