Carniella brignolii: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(7 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 15: Zeile 15:
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
}}
}}
{{Lücke}}


==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge''': Männchen erreichen bis zu 1,0 mm.<ref name='unibern'/> Prosomalänge des Weibchens 0,44 bis 0,50 mm.<ref name='knoflach'/>
'''Körperlänge''': Männchen erreichen 1,0 mm<ref name='unibern'/>. Prosomalänge des Weibchens 0,44 bis 0,50 mm.<ref name='knoflach'/>


==Lebensraum==
==Lebensraum==
Zeile 24: Zeile 23:


==Weblinks==
==Weblinks==
===Nachweis- und Verbreitungskarten===
{{Weblinks}}
* {{verbreitung_deutschland}}
 
===Weitere Links===
* {{SpiEuSpezies}}
* {{Pages Oger}}


==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>


===Quellen der Nachweise===
===Quellen der Nachweise und Checklisten===
<checklistenrefs artname='{{PAGENAME}}'/>
<checklistenrefs artname='{{PAGENAME}}'/>

Aktuelle Version vom 9. Dezember 2023, 01:46 Uhr

Carniella brignolii Thaler & Steinberger, 1988
Schotterkugelspinne
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Theridiidae (Kugelspinnen)
Gattung: Carniella (Schotterkugelspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012) (Thaler-Knoflach et al. 2014)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:007193
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlandes<?=2
[D] Bayern G
[D] Bayern T/S G
[D] Sachsen-Anhalt R
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Carniella mihaili
  • Marianana mihaili
  • Theonoe mihaili

Merkmale

Körperlänge: Männchen erreichen 1,0 mm (Nentwig et al. 2012). Prosomalänge des Weibchens 0,44 bis 0,50 mm. (Thaler-Knoflach et al. 2014)

Lebensraum

Wurde in einer xerothermen Ruhschutt-Blockhalde (Österreich), im Uferschotter eines alpinen Baches (Süddeutschland) und in einem Steinbruch (Belgien) gefunden (Nentwig et al. 2012). Nachweis in der Schweiz per Bodenfalle im Schotterbereich eines Gleisbettes (Hänggi A & Stäubli A 2012).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten