Alopecosa sulzeri: Unterschied zwischen den Versionen

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==Merkmale==
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'''Körperlänge''' 12 bis 16 mm.
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Die Art fällt durch ihre kontrastlose Zeichnung und homogene Färbung auf. Bei älteren Jungtieren und Adulten ist der ganze Körper grau- bis orangebraun. Das '''Prosoma''' ist etwas dunkler und besitzt ein einfaches gelbes Mittelband. Die Prosoma-Flanken sind mit einem zum Rand hin dichter werdenden gelblichen Flaum bedeckt, der jedoch keine erkennbaren Seitenbänder bildet.
Die Art fällt durch ihre kontrastlose Zeichnung und homogene Färbung auf. Bei älteren Jungtieren und Adulten ist der ganze Körper grau- bis orangebraun. Das '''Prosoma''' ist etwas dunkler und besitzt ein einfaches gelbes Mittelband. Die Prosoma-Flanken sind mit einem zum Rand hin dichter werdenden gelblichen Flaum bedeckt, der jedoch keine erkennbaren Seitenbänder bildet.
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Die kleineren '''Jungtiere''' der Art sind noch sehr dunkel gefärbt und kaum gezeichnet, weil bei ihnen die helle Körperbehaarung noch nicht so ausgeprägt ist. Die orangegelben Femora und das Mittelband auf dem Prosoma sind jedoch schon als arttypische Merkmale zu erkennen.
Die kleineren '''Jungtiere''' der Art sind noch sehr dunkel gefärbt und kaum gezeichnet, weil bei ihnen die helle Körperbehaarung noch nicht so ausgeprägt ist. Die orangegelben Femora und das Mittelband auf dem Prosoma sind jedoch schon als arttypische Merkmale zu erkennen.


===Weibchen===
==Lebensraum==
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==Verbreitung==
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===Jungtiere===
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Bild:Sulzeri-cf_BFrankenh_07-04_01.jpg|Jungtier, ca. 4 mm
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== Lebensraum ==
In trockenen und besonnten Bereichen der Gebirge und Mittelgebirge, in der Ebene selten, in Osteuropa häufig in Waldsteppen.<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref> Auf warmen Kalktrockenhängen und in deren Rand- und Übergangsbereichen, dort, wo Gebüsch und Bäume vorherrschen.
==Verbreitung==
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==Weblinks==
==Weblinks==
===Nachweis- und Verbreitungskarten===
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===Weitere Links===
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==Quellen==
==Quellen==
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===Quellen der Nachweise und Checklisten===
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Aktuelle Version vom 8. Dezember 2023, 22:57 Uhr

Alopecosa sulzeri (Pavesi, 1873)
Sulzers Scheintarantel
Sulzeri-cf BFrankenh 07-06 01.jpg
Jungtier, ca. 10 mm
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Lycosidae (Wolfspinnen)
Gattung: Alopecosa (Scheintaranteln)
Reifezeit (Nentwig et al. 2015)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:017507
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[CZ] Tschechien VU
[D] Deutschlands<<?=2
[D] Brandenburg 0
[D] Baden-Württembergss 3
[D] Bayern 2
[D] Bayern Av/A 2
[D] Bayern OG 2
[D] Bayern SL 2
[D] Sachsen-Anhalt 2
[D] Thüringen 2
[FR] Frankreich VU

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 14–19 mm, Männchen 11 mm (Nentwig et al. 2015).

Die Art fällt durch ihre kontrastlose Zeichnung und homogene Färbung auf. Bei älteren Jungtieren und Adulten ist der ganze Körper grau- bis orangebraun. Das Prosoma ist etwas dunkler und besitzt ein einfaches gelbes Mittelband. Die Prosoma-Flanken sind mit einem zum Rand hin dichter werdenden gelblichen Flaum bedeckt, der jedoch keine erkennbaren Seitenbänder bildet.

Auf dem Opisthosoma befindet sich ein undeutlicher heller Mittelstreifen, in dem ein etwas dunkleres Herzmal und Winkelflecken eingelassen sind.

Die Beine sind mehr oder weniger homogen gelbbraun und werden distal dunkler. Vor allem bei Jungtieren fallen die orangegelben Femora auf.

Die kleineren Jungtiere der Art sind noch sehr dunkel gefärbt und kaum gezeichnet, weil bei ihnen die helle Körperbehaarung noch nicht so ausgeprägt ist. Die orangegelben Femora und das Mittelband auf dem Prosoma sind jedoch schon als arttypische Merkmale zu erkennen.

Lebensraum

In trockenen und besonnten Bereichen der Gebirge und Mittelgebirge, in der Ebene selten, in Osteuropa häufig in Waldsteppen (Nentwig et al. 2015). Auf warmen Kalktrockenhängen und in deren Rand- und Übergangsbereichen, dort, wo Gebüsch und Bäume vorherrschen.

Verbreitung

In Deutschland sehr verstreut und selten gefunden (Arachnologische Gesellschaft 2020). Der WSC gibt als Verbreitungsgebiet Europa an (World Spider Catalog 2015).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten