Roncus alpinus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Beide Geschlechter erreichen 2,75 mm<ref name='Koch 1873'>{{Lit Koch L 1873 Übersichtliche Darstellung der europäischen Chernetiden}}</ref>.


'''Cephalothorax''' und Mandibeln dunkler-, die Palpen heller röthlich braun; die Abdominalsegmente gelb- oder grünlich braun; die Beine blassgelb. Der Cephalolhorax länger als breit,
'''Cephalothorax''' und Mandibeln dunkler, die Palpen heller rötlich braun; die '''Abdominalsegmente''' gelb- oder grünlich braun; die Beine blassgelb. Der Cephalothorax länger als breit, gleich breit, nur vor den '''Augen''' etwas verschmälert. Zwei Augen. Der Stamm der '''Mandibeln''' mit langen Borsten besetzt, kürzer als die Zangenglieder. Brustplatte der Palpen gewölbt und glatt. Das Hüftglied unten gewölbt, glatt, vorn flach, fein gerunzelt, mit langen Borsten besetzt; hinten vor dem Ende ein kleines Höckerchen. Femoralglied glatt, vorn mit sehr langen, hinten mit kurzen Borsten besetzt; aus dem Stielchen allmählich verdickt, kurz, hinten und vorn gewölbt. Das Tibialglied lang gestielt, vom bauchig aufgetrieben, hinten gewölbt. Der Stamm des Scheerengliedes gestielt (das Stielchen langer als gewöhnlich), so lang wie breit, vom stark gewölbt, dicht flach granuliert, mit langen Borsten besetzt. Die Finger gekrümmt, höchstens so lang wie der Stamm. Die Abdominalsegmente der Quere nach sehr fein gerunzelt, am Hinterrand mit Borsten, welche auf kleinen Körn­chen sitzen, besetzt.<ref name='Koch 1873'/>
gleichbreit, nur vor den Augen etwas verschmälert. Zwei Augen. Der Stamm der Mandibeln mit langen Borsten besetzt, kürzer als die Zangenglieder. Brustplatte der Palpen gewölbt und glatt. Das Hüftenglied unten gewölbt, glatt, vorn flach, fein gerunzelt, mit langen Borsten besetzt; hinten vor dem Ende ein kleines Höckerchen. Femoralglied glatt, vorn mit ssehr langen, hinten mit kurzen Borsten besetzt; aus dem Stielchen allmählich verdickt, kurz, hinten und vorn gewölbt. Das Tibialgied lang gestielt, vom bauchig aufgetrieben, hinten gewölbt. Der Stamm des Scheerengliedes gestielt (das Stielchen langer als gewöhnlich), so lang wie breit, vom stark gewölbt, dicht flach granulirt, mit langen Borsten besetzt. Die Finger gekrümmt, höchstens so lang wie der Stamm. Die Abdominalsegmenle der Quere nach sehr fein gerunzelt, am Hinterrand mit Borsten, welche auf kleinen Körn­chen sitzen, besetzt.<ref name='Koch 1873'/>
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==Verbreitung==
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==Bilder==
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==Weblinks==
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* [http://museum.wa.gov.au/catalogues-beta/pseudoscorpions/neobisiidae/euchirus Pseudoscorpiones of the World]
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==Quellen==
==Quellen==

Aktuelle Version vom 21. März 2022, 12:21 Uhr

Roncus alpinus L. Koch, 1873
Systematik
Ordnung: Pseudoscorpiones (Pseudoskorpione)
Familie: Neobisiidae
Gattung: Roncus
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WAC: urn:lsid:wac.nmbe.ch:name:3d07e9bd-2d5a-4a37-91ad-8e0c5c81ca7a
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

Merkmale

Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen 2,75 mm (Koch 1873).

Cephalothorax und Mandibeln dunkler, die Palpen heller rötlich braun; die Abdominalsegmente gelb- oder grünlich braun; die Beine blassgelb. Der Cephalothorax länger als breit, gleich breit, nur vor den Augen etwas verschmälert. Zwei Augen. Der Stamm der Mandibeln mit langen Borsten besetzt, kürzer als die Zangenglieder. Brustplatte der Palpen gewölbt und glatt. Das Hüftglied unten gewölbt, glatt, vorn flach, fein gerunzelt, mit langen Borsten besetzt; hinten vor dem Ende ein kleines Höckerchen. Femoralglied glatt, vorn mit sehr langen, hinten mit kurzen Borsten besetzt; aus dem Stielchen allmählich verdickt, kurz, hinten und vorn gewölbt. Das Tibialglied lang gestielt, vom bauchig aufgetrieben, hinten gewölbt. Der Stamm des Scheerengliedes gestielt (das Stielchen langer als gewöhnlich), so lang wie breit, vom stark gewölbt, dicht flach granuliert, mit langen Borsten besetzt. Die Finger gekrümmt, höchstens so lang wie der Stamm. Die Abdominalsegmente der Quere nach sehr fein gerunzelt, am Hinterrand mit Borsten, welche auf kleinen Körn­chen sitzen, besetzt. (Koch 1873)

Verbreitung

Sudtirol (Koch 1873).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise