Sabacon simoni: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 3,5 bis 4,2 mm, Männchen 2,5 bis 3,0 mm.<ref name="martens">{{Lit Martens 1983 Sabacon}}</ref>
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 3,5 bis 4,2 mm, Männchen 2,5 bis 3,0 mm.<ref name="martens">{{Lit Martens 1983 Sabacon}}</ref>


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'''Laufbeine''': Relativ kurz mit runden Gliedern. Laufbein {{II}}. des Männchens: ca. 14,1 mm lang. '''Aussehen''': Die sklerotisierten Teile gelbgrau oder gelbbraun, sonst gelblich weiß, Weibchen auch hellbraun-violett. Ohne Zeichnung.
 
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Wie bei allen Arten der Gattung ''Sabacon'' sind Tibia und Tarsus der Pedipalpen keulig aufgebläht. <ref name='martens'/>


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Aktuelle Version vom 5. Januar 2020, 20:20 Uhr

Sabacon simoni Dresco, 1952
Sabacon simoni, female, Italy, Passo di Montevaca Schoenhofer.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Sabaconidae
Gattung: Sabacon
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 3,5 bis 4,2 mm, Männchen 2,5 bis 3,0 mm. (Martens 1983)

Laufbeine: Relativ kurz mit runden Gliedern. Laufbein Ⅱ. des Männchens: ca. 14,1 mm lang. Aussehen: Die sklerotisierten Teile gelbgrau oder gelbbraun, sonst gelblich weiß, Weibchen auch hellbraun-violett. Ohne Zeichnung. Lediglich mit wenigen Borstenreihen bewehrt. Wie bei allen Arten der Gattung Sabacon sind Tibia und Tarsus der Pedipalpen keulig aufgebläht. (Martens 1983)

Lebensraum

Sabacon simoni lebt in schattigen Wäldern, oft in der Nähe von rinnendem Wasser, am Boden, unter Holz und Steinen. (Martens 1983)

Man findet die Art in Höhen zwischen 800 m und 1500 m. (Martens 1983)

Reifezeit

Stenochron herbstreif. (Martens 1983)

Verbreitung

Sabacon simoni ist ein Endemit der Südwest-Alpen und des nördlichen Appenin. Bisher nur in Frankreich und Italien nachgewiesen. (Martens 1983)

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise