Improphantes decolor

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Improphantes decolor (Westring, 1861)
Gestreifter Gelbbeinweber
Improphantes decolor m 2mm dorsal MFarlund.jpg
Männchen (Norwegen)
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Improphantes (Gelbbeinweber)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
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Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010894
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien VU
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlandmh=?=*
[D] Berlins=?=*
[D] Brandenburg *
[D] Mecklenburg-Vorp.es== R
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Schleswig-Holsteines?? *
[D] Sachsen 4
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz NT
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien NT
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme
  • Bathyphantes zebrinus
  • Lepthyphantes decolor
  • Lepthyphantes parallelogrammus
  • Lepthyphantes zebrinus
  • Linyphia decolor

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,4 bis 3,5 mm, Männchen 2,4 bis 2,5 mm (Nentwig et al. 2012).

Beine: Wiehleformel 2-2-2-2 (Stäubli 2013).

Verbreitung

Improphantes decolor ist in Europa und Nordafrika verbreitet (Bosmans et al. 2010).

Lebensraum

Der typische Biotop umfasst trockene Wiesen und, besonders, Grasbänder und -Bülten auf Felsengelände der kleinen Inseln sowie auf sandigen Ufern, seltener kommt die Art auch im Moos der Kiefernbestände vom ”Küsten-Typ” oder in Cladonia der felsigen Kie­fernwaldungen vor. In Mäntyharju fand ich die Art auf sehr trockenen, gegen Süden fallenden, seit langem nicht mehr gemähten Wiesen. Sie scheint nie in ”Ketscherhöhe” zu steigen sondern wird durch Abschütteln aus herausgegrabenen, umgekehrten Rasenstücken erfasst. (Palmgren 1975)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise