Pseudoskorpion-Schlüssel

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen

Versuch der Implementation des Pseudoskorpion-Schlüssel nach Mahnert und Muster, wie er auf dem AraGes-Kongress im Oktober 2016 im Rahmen eines Workshops vorgestellt wurde.

DIESER SCHLÜSSEL VON Mahnert IST NOCH EINE BAUSTELLE! Er ist daher unvollständig. Er umfasst, wenn er fertig abgetippt ist, mehr als 70 Sektionen. Der Teil von Muster fehlt noch ganz.

1 Alle vier Laufbeine mit gleicher Tarsengliederzahl, ihre Coxen niemals mit Coxaldornen; ein oder biede Palpenfinger mit Giftaparat → 18
1* Die Laufbeine mit ungleicher Tarsengliederzahl, die beiden vorderen Beinpaare mit je einem, die beiden hinteren mit je zwei Tarsengliedern (Chthoniidae); Palpenfinger ohne Giftapparat → 2
2 Coxaldornen nur auf den Coxen des 2. Beinpaares vorhanden → 3
2* Coxaldornen auf den Coxen des 2. und 3. Beinpaares vorhanden → 4
3 Zwei Augenpaare reduziert, jedoch deutlich erkennbar; Carapax mit 16 derben Borsten (zwei am Hinterrand); fester Scherenfinger mit 54, beweglicher Finger mit 57 Marginalzähnen → Mundochthonus alpinus
3* Augen fehlen vollständig; Carapax mit 18 Borsten (zwei am Hinterrand); fester Scherengfinger mit 40, beweglicher Finger mit 44 Marginalzähnen → Mundochthonus styriacus
4 Palpenhand mit gleichmäßig geölbter Dorsalfläche (Lateralansicht) → 5
4* Palpenhand mit distal sattelförmig eingesenkter nDorsalfläche (Lateralansicht) → 15
5 Zähne der Palpenfinger klein, stumpf und dicht gedrängt; Carapax kaudalwärts nur schwach verengt → 6
5* Zähne der Palpenfinger größer, spitzig und meist deutlich getrennt stehend; Carapax kaudalwärts meist stärker verengt → 8
6 Carapax mit 4 Hinterrandborsten; Tasthaar sb des beweglichen Palpenfingers von st' höchstens 1,5 mal weiter entfernt als von b → Chthonius alpinus
6* Carapax mit 2 Hinterrandborsten; Tasthaar sb des beweglichen Palpenfingers von st' doppelt so weit entfernt wie von b → 7
7 Palpenhand nicht dunkler als die übrigen Gloeder; Carapax mit 16 Diskalborsten; Scherenlänge 0,61–0,67 mm → Chthonius pygmaeus
7* Palpenhand braun, dunkler als die übrigen Glieder; Carapax mit 18 Diskalborsten; Scherenlänge: 0,80–0,85 mm → Chthonius pygmaeus carinthiacus
8 Carapax am Vorderrand gerade und gezähnelt, ohne Epistom oder dieses ausnahmsweise bei Weibchen als Rudiment vorhanden → 9
8* Carapax mit stets deutlich vorragendem gezähneltem Epistom → Chthonius ischocheles
9 Zähne auch im mittleren Teil des festen Palpenfingers dicht stehend, jedenfalls nicht mehr als um ihren Basisdurchmesser von einander getrennt, geneigt → 10
9* Zähne im mittleren Teil des festen Palpenfingers getrennt stehend, meist schmal und aufrecht stehend → 13
10 Beide Augenpaare gut entwickelt, die Hinteraugen aber mitunter flach → 11
10* Augen oder Augenflecken fehlen; kleine Art, Palpenfinger 0,35 mm lang → Chthonius ressli
11 Vorderaugen nur wenig mehr als um ihren halben Durchmesser vom Vorderrand entfernt; Palpenhand wenigstens beim Weibchen meist dunkler als die übrigen Glieder → 12
11* Vorderaugen um den Durchmesser vom Vorderrand entfernt; Palpenhand niemals dunkler als die übrigen Glieder → Chthonius orthodactylus
12 Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2
Alternative B → Art2