Erigone atra

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Erigone atra Blackwall, 1833
Gewöhnliche Glückspinne
Erigone atra M 7-3632.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Erigone (Glückspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010400
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten LC
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlinsh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergsh *
[D] Mecklenburg-Vorp.sh== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalensh>=*
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone cavifrons

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,8 bis 2,8 mm, Männchen 1,9 bis 2,5 mm (Roberts 1993).

Wiehleformel: 2-2-2-1 (Roberts 1993)

Ähnliche Arten

Erigona dentipalpis epigyn sett fra siden HLovbrekke.jpg Der äußere Teil der Epigyne steht bei Erigone dentipalpis in einem fast 90° Winkel ab. Dies ist bei Erigone atra nicht so. Deshalb können die beiden Arten anhand der lateralen Epigynenansicht voneinander getrennt werden. (H. Lovbrekke)


Lebensraum

Erigone atra ist eine dominante Art der Uferlebensräume. (Reinke & Irmler 1994) Sie gehört zu den am häufigsten vorkommenden Spinnenarten. Sie ist aber nicht an Uferhabitate gebunden, sondern kommt häufig auch auf Grünland und in Gärten vor. (Hänggi A et al. 1995) Ökologischer Typ: Eurytope Freiflächenart (lebt in allen unbewaldeten Lebensräumen unabhängig von der Feuchtigkeit) (Platen & von Broen 2005).

Lebensweise

Erigone atra verbreitet sich auch in adultem Stadium per Ballooning (Güth M 2000).

Verbreitung

Erigone atra ist holarktisch verbreitet (Bosmans et al. 2010).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise