Aphantaulax trifasciata
| (O. P.-Cambridge, 1872) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Männchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: [[]][[Kategorie:|]] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Heimer & Nentwig 1991) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:026621 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. |
syn. Micaria trifasciata (O. P.-Cambridge, 1872); syn. Aphantaulax semi-niger (Simon, 1878); syn. Aphantaulax seminigra (Chyzer & Kulczynski, 1897);
Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen 6 bis 10 mm, Männchen 4 bis 7 mm (Heimer & Nentwig 1991).
Prosoma mit breitem aus weißen Haaren bestehendem Medianstrich, restliche Färbung schwarz (siehe Bilder).
Opisthosoma mit weißem Muster aus 3 bis 5 Flecken. Beine ab der Patella deutlich aufgehellt mit dem Tarsus als hellstem Glied. Männchen mit Scutum, welches 3/4 der Opisthosomalänge einnimmt. (Grimm 1985)
Pedipalpus mit Tibialapophyse als wichtigstes Abgrenzungsmerkmal. Diese kurz und wuchtig, 0,5 bis 0,75 mal so lang wie Tibia. (Grimm 1985)
Epigyne mit einer nicht sehr tiefen, fast kreisförmigen Grube (Grimm 1985).
Sowohl Grimm (1985) wie auch Heimer & Nentwig (1991) nennen eine gelbbraune bis rotbraune Grundfärbung mit dem zusätzlichen Hinweis, dass die Art in Alkohol möglicherweise ausbleicht bzw. im lebenden Zustand schwarz gefärbt ist. Letzteres wird auf den hier gezeigten Bildern bestätigt.
Ähnliche Arten
Aphantaulax cincta hat eine längere Tibialapophyse und eine längsovale Epigynengrube (Grimm 1985).
Verbreitung
Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).
Lebensraum
Die Art lebt an Meeresküsten oder Flussufern, unter Steinen und auf Pflanzen (Grimm 1985).
Bilder
- Weibchen
- Männchen
Quellen
- Grimm U (1985): Die Gnaphosidae Mitteleuropas (Arachnida, Araneae). Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg 26, 318 S., ISSN 0173-7481.
- Heimer S & Nentwig W (1991): Spinnen Mitteleuropas. Verlag Paul Parey. ISBN 3-489-53534-0, 543 S.
- Platnick NI (2013): The World Spider Catalog, Version 13.5. The American Museum of Natural History.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.