Astrobunus laevipes

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Version vom 18. Januar 2010, 21:02 Uhr von Katja Duske (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Spezies |autor=Canestrini |jahr=1872 |urspr_name=nein |trivialname=Östlicher Panzerkanker |gattung=Astrobunus |trivialname_gattung= |trivialn…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springenZur Suche springen
Astrobunus laevipes (Canestrini, 1872)
Östlicher Panzerkanker
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Sclerosomatidae
Gattung: Astrobunus
Verbreitung in Europa (Blick & Komposch 2004) (Delfosse 2004) (Lengyel & Murányi D 2006) (Novak 2004) (Novak et al. 2006) (Stoch 2003) Fehler! Referenz name='martens' kann nicht zugeordnet werden Fehler! Referenz name='wijnhoven' kann nicht zugeordnet werden
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[D] Deutschlandmh>=*
[D] Bayern 3
[D] Bayern SL 3
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 3
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Opilio spinosus

Beschreibung

Weibchen werden 3,7 bis 4,1 mm groß, Männchen 2,6 bis 2,9 mm (Martens 1978).

Klein, dunkel und kurzbeinig. Auf dem Opisthosoma befinden sich mehrere Reihen mit kegelförmigen Dornen. Am Vorderrand des Prosomas sitzen zwei dicht beieinanderstehende Dornen. Auf dem Augenhügel findet man auf Höhe der Augen und etwas dahinter mehrere weiße Stacheln. Oft sind die Tiere mit Schmutz bedeckt und dadurch gut getarnt.

Adulte Tiere findet man das ganze Jahr über. (Wijnhoven 2009)

Lebensraum

In der oberen Bodenschicht in Auwäldern und Laubmischwäldern, aber auch in Gebüschen, Feldhecken, Obstgärten und in Parks. (Martens 1978)

Verbreitung

Mittel- und Südeuropa. (Wijnhoven 2009)

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen