Silhouettella loricatula
| Silhouettella loricatula (Roewer, 1942) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sandwichspinnchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weibchen, lateral | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Oonopidae (Zwergsechsaugenspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Silhouettella (Sandwichspinnchen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Nentwig et al. 2012) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:004893 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Synonyme und weitere Kombinationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen 1,5 bis 2,0 mm. (Wiehle 1953)
Grundfärbung karminrot, die Beine heller. Prosoma glatt und glänzend. In der Mitte, im Augenbereich, an den Seiten und dem nach hinten abfallenden Teil körnig genarbt. Dem Beinansatz gegenüber eine glatte Stelle auf deren Fläche 2–3 Haarborsten stehen. Opisthosoma: dorsale Platte glänzend glatt mit vereinzelten Haaren, ventrale Platte etwas kleiner als die dorsale ebenfalls glänzend glatt aber dichter mit Haaren besetzt. Diese Haare sind vor den Spinnwarzen abgestutzt, so dass eine besondere Platte für die Spinnwarzen Raum gewinnt. Beine: Tibia Ⅰ und Ⅱ nach unterseits 3 lange Stacheln (Männchen 4). Metatarsus Ⅰ und Ⅱ mit 2 ähnlichen Stacheln. Femura am Grund verdickt, besonders an Femur Ⅳ. (Wiehle 1953)
Männchen
Pedipalpus: Bulbus birnenförmig. Die Verjüngung gerade und durchscheinend. (Wiehle 1953)
Verbreitung
Silhouettella loricatula ist von Europa bis Mittelasien, in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln verbreitet (Platnick 2013).
Lebensraum
Wiehle (1953) fand diese Art bei Bonn am Rhein unter Steinen und gibt für den Mittelmeerraum an, die Art würde häufig im trockenen Detritus gefunden. In Frankreich sei sie nur nahe der Mittelmeerküste zu finden.[Literaturzitat fehlt]
- Weibchen
- Männchen
Weblinks
Nachweis- und Verbreitungskarten
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
Quellen
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2012): Spinnen Europas. Version 01.2012. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
- Platnick NI (2013): Oonopidae The World Spider Catalog, Version 13.5. The American Museum of Natural History.
- Wiehle H (1953): Die Tierwelt Deutschlands und der angrenzenden Meeresteile, 42. Teil Spinnentiere oder Arachnoidea (Araneae) IX: Orthognatha - Cribellatae - Haplogynae Entelegynae. VEB Gustav Fischer Verlag, 150 S.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.