Histopona isolata: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Spezies |trivialname= |synanthrop= |neozoon= |autor=Deeleman-Reinhold |jahr=1983 |urspr_name=ja |familie=Agelenidae |lsid=020967 |reife= |n…“)
 
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 18: Zeile 18:
{{Lücke}}
{{Lücke}}
==Merkmale==
==Merkmale==
'''Prosoma''' und '''Cheliceren''' hellorange, vorderer Klauenfurchenrand mit 3, hinterer Klauenfurchenrand mit 4 Zähnchen. '''Sternum''' und ventrale Seite der Coxen weiß. '''Beine''' gelb bis ocker. '''Opisthosoma''' creme-weiß, dorsal mit einem blassen Muster aus einem weißen Längsband gefolgt von 4-5 Winkelflecken.<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>
'''Prosoma''' und '''Chelizeren''' hellorange, vorderer Klauenfurchenrand mit 3, hinterer Klauenfurchenrand mit 4 Zähnchen. '''Sternum''' und ventrale Seite der Coxen weiß. '''Beine''' gelb bis ocker. '''Opisthosoma''' creme-weiß, dorsal mit einem blassen Muster aus einem weißen Längsband gefolgt von 4-5 Winkelflecken.<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 4. Mai 2014, 15:21 Uhr

Histopona isolata Deeleman-Reinhold, 1983
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Agelenidae (Trichternetzspinnen)
Gattung: Histopona (Waldtrichterspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:020967
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.


Merkmale

Prosoma und Chelizeren hellorange, vorderer Klauenfurchenrand mit 3, hinterer Klauenfurchenrand mit 4 Zähnchen. Sternum und ventrale Seite der Coxen weiß. Beine gelb bis ocker. Opisthosoma creme-weiß, dorsal mit einem blassen Muster aus einem weißen Längsband gefolgt von 4-5 Winkelflecken. (Nentwig et al. 2013)

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Kreta an (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise