Coelotes solitarius: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Coelotes solitarius female PF2552.JPG|Weibchen
Bild:Coelotes solitarius female PF2552.JPG|Weibchen
Datei:Coelotes solitarius female A6426 PP1810.JPG|Weibchen
Bild:Coelotes solitarius fem GG-Massiv (AT) Epigyne.jpg|Epigyne
Bild:Coelotes solitarius fem GG-Massiv (AT) Epigyne.jpg|Epigyne
Bild:Coelotes solitarius female A3327 PN3333.jpg|Epigyne präpariert
Bild:Coelotes solitarius female A3327 PN3333.jpg|Epigyne präpariert
Datei:Coelotes solitarius female A6426 PP2000.jpg|Epigyne präpariert
Bild:Coelotes solitarius female A3327 PO0694.JPG|Vulva präpariert
Bild:Coelotes solitarius female A3327 PO0694.JPG|Vulva präpariert
Datei:Coelotes solitarius female A6426 PP6336.JPG|Vulva präpariert
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Version vom 2. Januar 2013, 07:52 Uhr

Coelotes solitarius L. Koch, 1868
Alpen-Bodentrichterspinne
Coelotes solitarius female PF2554.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Agelenidae (Trichternetzspinnen)
Gattung: Coelotes (Bodentrichterspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:022874
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[D] Deutschlandes=?=R
[D] Bayern R
[D] Bayern Av/A R
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Coelotes simoni

syn. Coelotes brevidens Kulczyński, 1898; syn. Amaurobius solitarius Kulczyński, 1906

Merkmale

Körperlänge: Weibchen 10 bis 13 mm, Männchen um 10 mm (Nentwig et al. 2012).

Prosoma ist gelb-braun, Seiten dunkelbraun, Sternum dunkel rotbraun. Beine sind gelblich-rotbraun, Opisthosoma ist dunkelgrau mit kaum erkennbarer, heller Zeichnung (Nentwig et al. 2012).

Pedipalpus: Konduktorspitze breit, gerundet. Distale Kante der Patellaapophyse ist gerade (Nentwig et al. 2012).

Vorderrand der Epigyne ist undeutlich, gerade (Nentwig et al. 2012).

Lebensraum

Unter Steinen und totem Holz in feuchten Wäldern (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Die Art ist besonders im Alpen- und Karpatenraum heimisch, aber lebt auch im Flachland, Südost-Europa und Osteuropa (Nentwig et al. 2012).

In Deutschland sehr selten nachgewiesen. (Arachnologische Gesellschaft 2020)

Coelotes solitarius überlebte die Eiszeit nahe der südöstlichen Grenze der Alpen in Italien, danach wanderte sie wieder in die Alpen und die Karpaten ein (Vingerle 1999).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise