Psilochorus simoni: Unterschied zwischen den Versionen

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Vorderkörper und Beine sind hellbraun gefärbt, der Hinterleib blaugrün. Auf dem Prosoma befindet sich ein dunkler Mittelstreifen, der im Bereich der [[Anatomie von Spinnen|Fovea]] eingeschnürt ist. Exemplare an Fundorten mit erhöhter Insolation können insgesamt dunkler gefärbt sein.
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Bild:Psilochorus-simoni Katja 09-09 04.jpg|Weibchen in Schutzhaltung
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Bild:Psilochorus simoni FTl 1c.JPG|Weibchen mit Eipaket
Bild:Psilochorus simoni FTl 1c.JPG|Weibchen mit Eipaket

Version vom 11. Dezember 2011, 23:31 Uhr

Psilochorus simoni (Berland, 1911)
Simons Zitterspinne (Buchholz et al. 2010)
Psilochorus-simoni Katja 09-09 02.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Pholcidae (Zitterspinnen)
Gattung: Psilochorus (Amerikanische Zitterspinnen)
Reifezeit (Roberts 1996)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:003853
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien ES
[D] Deutschland nb
[D] Berlin nb
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergss *
[D] Mecklenburg-Vorp.es nb
[D] Nordrhein-Westfalens>==*
[D] Schleswig-Holsteinss?> *
[NO] Norwegen NA
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Physocyclus simoni

Merkmale

Körperlänge: Weibchen und Männchen werden 1,9 bis 3,0 mm lang (Nentwig et al. 2012).

Vorderkörper und Beine sind hellbraun gefärbt, der Hinterleib blaugrün. Auf dem Prosoma befindet sich ein dunkler Mittelstreifen, der im Bereich der Fovea eingeschnürt ist. Exemplare an Fundorten mit erhöhter Insolation können insgesamt dunkler gefärbt sein.

Charakteristisch für die Art ist die Stellung der Spinnwarzen am tiefsten Punkt des Hinterleibs unmittelbar vor der Eipgastralfurche.

Ähnliche Arten

Die Zitterspinnen der Gattung Pholcus sehen der Art recht ähnlich, besitzen aber ein deutlich langgestrecktes Opisthosoma.

Lebensraum

In Treibhäusern und Kellern (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Psilochorus simoni wurde vermutlich aus den Subtropen Amerikas nach Europa eingeschleppt (Nentwig et al. 2012).

In Deutschland verstreut und sehr selten nachgewiesen (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise