Drassodes cupreus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Ähnliche Arten==
==Ähnliche Arten==
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''{{PAGENAME}}'' und ''[[{{Genus}} lapidosus]]'' sind sich äußerst ähnlich. Zur Bestimmung werden oft die Zähne an den Innenseiten der Chelizeren herangezogen. Da Übergangsformen existieren, sind diese Merkmale aber nicht immer eindeutig. Die taxonomische Stellung der beiden Arten ist bis heute umstritten. <ref>{{Literatur
|titel=''Drassodes lapidosus'' und ''Drassodes cupreus'' (Araneae: Gnaphosidae) &ndash; eine unendliche Geschichte
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|autor=Bolzern, A. und Hänggi, A.
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Version vom 5. Dezember 2011, 01:42 Uhr

Drassodes cupreus (Blackwall, 1834)
Kupferne Steinplattenspinne
Drassodes-cupreus Gimritz 07-05 01.jpg
Weibchen mit Kokon
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Drassodes (Steinplattenspinnen)
Reifezeit Fehler! Referenz name='SpiMi' kann nicht zugeordnet werden
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:026877
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien LC
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlins<↓↓↓=2
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.s<(↓) 3
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) 3
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh<(↓)=*
[D] Schleswig-Holsteinsh==-D*
[NO] Norwegen LC
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Drassodes lapidosus macer

Merkmale

Körperlänge: Männchen und Weibchen werden 8 bis 19 mm lang. (Nentwig et al. 2012)

Blass gelbliche bis braune, langbeinige Spinne. Die Cheliceren sind bei älteren Tieren dunkelbraun bis schwarz. Das Opisthosoma ist grau behaart.

Dank gut ausgebildeter Fuß-Scopula ist die Art – wie alle Drassodes-Arten – in der Lage, an glatten Flächen empor zu laufen.

Lebensraum

Drassodes cupreus bevorzugt warme und trockene Lebensräume. Sie ist dort unter Steinen oder im Gras zu finden.

Verbreitung

Drassodes cupreus ist paläarktisch verbreitet (Platnick 2013)

Die Art ist in Deutschland weit verbreitet, aber nicht so häufig nachgewiesen wie die Schwesterart Drassodes lapidosus (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Ähnliche Arten

Drassodes cupreus und Drassodes lapidosus sind sich äußerst ähnlich. Zur Bestimmung werden oft die Zähne an den Innenseiten der Chelizeren herangezogen. Da Übergangsformen existieren, sind diese Merkmale aber nicht immer eindeutig. Die taxonomische Stellung der beiden Arten ist bis heute umstritten. (Bolzern et al. 2006)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise