Leiobunum blackwalli: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
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Kleine Formen. Männchen an der Oberseite rötlich bis dunkel braun gefärbt. Weibchen dorsal gelblich bis grünbraun mit einer undeutlich gezackten Sattelzeichnung. Augenhügel hoch, glatt, ohne Tuberkeln, silbrig mit einem deutlichen braunen Medianstreifen. Typisch für das Weibchen ist der Übergang der Sattelzeichnung von 4. (dunkel braun) auf 5. Dorsalsegment (hell). Das Männchen fällt auf mit seinen sehr hell umrandeten Augen. Das Genital-Operculum ist kurz und recht breit, beim Männchen mit zwei dunklen Punkten (durchscheinender Penis!).
Kleine Formen. Männchen an der Oberseite rötlich bis dunkel braun gefärbt. Weibchen dorsal gelblich bis grünbraun mit einer undeutlich gezackten Sattelzeichnung. Augenhügel hoch, glatt, ohne Tuberkeln, silbrig mit einem deutlichen braunen Medianstreifen. Typisch für das Weibchen ist der Übergang der Sattelzeichnung von 4. (dunkel braun) auf 5. Dorsalsegment (hell). Das Männchen fällt auf mit seinen sehr hell umrandeten Augen. Das Genital-Operculum ist kurz und recht breit, beim Männchen mit zwei dunklen Punkten (durchscheinender Penis!).


== Ähnliche Arten ==
==Ähnliche Arten==
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== Lebensraum ==
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In lichten Wäldern unter Laub, Steinen und Totholz, aber auch in Gärten.  
In lichten Wäldern unter Laub, Steinen und Totholz, aber auch in Gärten.  


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== Bilder ==
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==Weblinks==
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===Nachweis- und Verbreitungskarten===
===Nachweis- und Verbreitungskarten===

Version vom 10. Januar 2010, 19:13 Uhr

Leiobunum blackwalli (Meade, 1861)
Tannenbaumrückenkanker
Leiobunum-blackwalli Kohlgrund 09-09 01.jpg
L. blackwalli, Weibchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Sclerosomatidae
Gattung: Leiobunum
Verbreitung in Europa (Blick & Komposch 2004) (Angel & Zarazaga unda) (Delfosse 2004) (Hillyard 2001) (Stol 2007)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlin *
[D] Sachsen-Anhalt 3
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Leiobunum hassiae
  • Nelima fuscifrons

Beschreibung

Weibchen werden 3,6 bis 5,3 mm groß, Männchen 2,6 bis 3,0 mm (Martens 1978).

Kleine Formen. Männchen an der Oberseite rötlich bis dunkel braun gefärbt. Weibchen dorsal gelblich bis grünbraun mit einer undeutlich gezackten Sattelzeichnung. Augenhügel hoch, glatt, ohne Tuberkeln, silbrig mit einem deutlichen braunen Medianstreifen. Typisch für das Weibchen ist der Übergang der Sattelzeichnung von 4. (dunkel braun) auf 5. Dorsalsegment (hell). Das Männchen fällt auf mit seinen sehr hell umrandeten Augen. Das Genital-Operculum ist kurz und recht breit, beim Männchen mit zwei dunklen Punkten (durchscheinender Penis!).

Ähnliche Arten

Leiobunum blackwalli kann leicht mit Nelima sempronii verwechselt werden. Bei letzterem ist jedoch die leichte Vertiefung zwischen den Augen nicht braun, sondern hell bis silbrig gefärbt.

Lebensraum

In lichten Wäldern unter Laub, Steinen und Totholz, aber auch in Gärten.

Verbreitung

Weit verbreitet und häufig in Mitteleuropa. (Martens 1978)


Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen