Tegenaria silvestris: Unterschied zwischen den Versionen

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==Bilder==
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Bild:Silvestris_Webicht_07-11_01.jpg|Männchen
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===Weitere Links===
===Weitere Links===

Version vom 10. Januar 2010, 18:03 Uhr

Tegenaria silvestris (L. Koch, 1872)
Waldwinkelspinne
Silvestris Webicht 07-11 02.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Agelenidae (Trichternetzspinnen)
Gattung: Tegenaria (Kleine Winkelspinnen)
Verbreitung in Europa (Blick 2004) (Blagoev et al. 2002) (Stoch 2003) (Maurer 1992)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:021291
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten LC
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlinss===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergh *
[D] Mecklenburg-Vorp.es?? R
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalensh===*
[D] Schleswig-Holsteines??=R
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Malthonica silvestris

syn. Tegenaria silvestris

Beschreibung

Körperlänge 6 bis 9 mm (Weibchen) bzw. 5 bis 6 mm (Männchen). (Bellmann 2001)

Grundfarbe blass gelblich bis bräunlich. Die typische Zeichnung auf Pro- und Opisthosoma kann von sehr unscheinbar bis kontrastreich ausfallen. Die Beine sind lebhaft dunkel geringelt.

Die Epigyne besteht aus einer hellen, mehr oder weniger quadratischen Platte, die seitlich und an den vorderen Ecken von dunkel durchscheinenden Strukturen gesäumt wird. Die Samengänge führen von den Einführungsöffnungen am vorderen Rand der Epigyne in weiten, nach innen weisenden Schlaufen nach hinten, wo sie dicht verwundene Kneule bilden.

Lebensraum

Tegenaria silvestris lebt in Wäldern unter Steinen, Holz und Wurzeln. (Bellmann 2001) Daneben wird die Art häufiger in Ruinen, Stollen und Höhlen gefunden.

Ähnliche Arten

M. ferruginea sieht der Art sehr ähnlich, wird aber größer und ist im Allgemeinen dunkler gefärbt und kontrastreicher gezeichnet. Auf dem Opisthosoma besitzt M. ferruginea meist einen breiten rötlichen Mittelstreifen.

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen