Trichoncus saxicola: Unterschied zwischen den Versionen

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==Merkmale==
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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 1,8 bis 2,8 mm, Männchen 1,6 bis 2,5 mm.<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 1,8 bis 2,8 mm, Männchen 1,6 bis 2,5 mm<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>.


'''Epigyne''' mit ± viereckigem Mittelteil. '''Prosoma''' orange-braun-dunkelbraun, unmodifiziert. '''Beine''' braun-gelbbraun. Tibia bräunlich oder schwärzlich übertönt. '''Opisthosoma''' schwarz.<ref name='unibern'/>
'''Prosoma''' orange-braun-dunkelbraun, unmodifiziert. '''Beine''' braun-gelbbraun. Tibia bräunlich oder schwärzlich übertönt. '''Opisthosoma''' schwarz. '''Epigyne''' mit ± viereckigem Mittelteil.<ref name='unibern'/>


==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 25. Januar 2014, 19:55 Uhr

Trichoncus saxicola (O. P.-Cambridge, 1861)
Gegabeltes Sichelspinnchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Trichoncus (Sichelspinnchen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2013)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:012984
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[D] Deutschlands<?=3
[D] Baden-Württembergss 3
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Niedersachsen D
[D] Niedersachsen (H) D
[D] Nordrhein-Westfalenes<(↓)=1
[D] Schleswig-Holstein????DD
[D] Sachsen-Anhalt R
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone saxicola
  • Trichoncus varipes
  • Walckenaera saxicola


Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,8 bis 2,8 mm, Männchen 1,6 bis 2,5 mm (Nentwig et al. 2013).

Prosoma orange-braun-dunkelbraun, unmodifiziert. Beine braun-gelbbraun. Tibia bräunlich oder schwärzlich übertönt. Opisthosoma schwarz. Epigyne mit ± viereckigem Mittelteil. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum

In Moos und Gras. (Nentwig et al. 2013)

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Europa und Russland an (Platnick 2013).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Quellen

Quellen der Nachweise