Tama edwardsi: Unterschied zwischen den Versionen

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==Beschreibung==
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Die hinteren '''Spinnwarzen''' sind viel länger als das Opisthosoma. Vordere und hintere '''Mittelaugen''' sind gleich groß. '''Beine:''' Bein III ist kleiner als 0,4&times; Bein I. Metatarsus distal mit einer flexiblen Zone. <ref name="spimi">{{Lit uniBern}}</ref>
Die hinteren '''Spinnwarzen''' sind viel länger als das Opisthosoma. Vordere und hintere '''Mittelaugen''' sind gleich groß.
 
'''Beine:''' Bein III ist kleiner als 0,4&times; Bein I. Metatarsus distal mit einer flexiblen Zone. <ref name="spimi">{{Lit uniBern}}</ref>


'''Pedipalpus:''' Cymbium sehr charakteristisch am basalen äußeren Teil dicht behaart. Embolus kurz und stark sklerotisiert. <ref name="spimi"/>
'''Pedipalpus:''' Cymbium sehr charakteristisch am basalen äußeren Teil dicht behaart. Embolus kurz und stark sklerotisiert. <ref name="spimi"/>

Version vom 7. August 2013, 11:39 Uhr

Tama edwardsi (Lucas, 1846)
Tama-edwardsi-283591.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Hersiliidae
Gattung: Tama
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:006091
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Hersilia edwardsii

Beschreibung

Die hinteren Spinnwarzen sind viel länger als das Opisthosoma. Vordere und hintere Mittelaugen sind gleich groß.

Beine: Bein III ist kleiner als 0,4× Bein I. Metatarsus distal mit einer flexiblen Zone. (Nentwig et al. 2012)

Pedipalpus: Cymbium sehr charakteristisch am basalen äußeren Teil dicht behaart. Embolus kurz und stark sklerotisiert. (Nentwig et al. 2012)

Epigyne: ohne sklerotisierte Platte, zu einem Paar Öffnungen an der Epigastralfurche reduziert. (Nentwig et al. 2012)

Lebensraum

In Pflanzengemeinschaften mit Steineiche und Zedern-Wacholder, von 630 bis 800 m. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Die Art ist in Spanien, Portugal und Algerien verbreitet. (Platnick 2013)

Bilder

Quellen

Quellen der Nachweise