Maso sundevalli: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Maso sundevalli-Dorsal.jpg
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Bild:Maso sundevalli f (dorsal)-19.05.10-472-6.jpg
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2010 09 26 PFEIFFER IMG 002506.TIF.jpg|Opisthosoma ventral
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Bild:MAso sundevalli epig.jpg|Epigyne
Bild:MAso sundevalli epig.jpg|Epigyne
Bild:Maso sundevalli epi-19.05.10-472-6.jpg|Epigyne
Bild:Maso sundevalli epi-19.05.10-472-6.jpg|Epigyne

Version vom 17. März 2012, 02:40 Uhr

Maso sundevalli (Westring, 1851)
Gewöhnliches Zwergstachelbein
Maso.s.Pfeiffer.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Maso (Zwergstachelbeine)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:011534
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten LC
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlinh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalensh===*
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[D] Thüringen G
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone sundevalli
  • Microneta sundevalli

Merkmale

Körpergröße: Weibchen werden 1,3 bis 1,8 mm groß, Männchen 1,3 bis 1,7 mm (Roberts 1993).

Prosoma dorsal gelbbraun, mit einer schwarzen Fovea und Radiärzeichnung. Augenregion dunkler. Hintere Mittelaugen durch die ungefähre Länge eines Augendurchmessers getrennt. Sternum gelbbraun und mit schwarz durchsetzt.

Opisthosoma grau bis schwarz.

Beine gelbbraun. Auffällig ist die starke ventrale Bestachelung der Vorderbeine. Diese ist beim Männchen nicht ganz so deutlich ausgeprägt, jedoch immer noch klar vorhanden. (Locket & Millidge 1953)

Pedipalpus des Männchen mit einer kleinen und gerundeten Tibiapophyse (Nentwig et al. 2012).

Wiehleformel: 1-1-1-1 (Roberts 1993)

Lebensraum

In Wäldern, hygrophil (feuchteliebend) und häufig (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Holarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise