Filistata insidiatrix: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Filistatainsidiatrix.jpg|Tarnvermögen
Bild:Filistatainsidiatrix.jpg|Tarnvermögen
Bild:Filistata insidiatrix female PK7628.JPG|Weibchen mit Eikokon
Bild:Filistata insidiatrix female PK7628.JPG|Weibchen mit Eikokon
Bild:51799871.200507Lochroehrenspinne02.jpg|Jungtier im Netzeingang
Bild:51799871.200507Lochroehrenspinne02.jpg|Jungtier im Netzeingang
Datei:Filistata insidatrix nymph PK6875.JPG|Jungtier
Bild:Filistata insidiatrix egg PK7630.JPG|Eikokon
Bild:Filistata insidiatrix egg PK7630.JPG|Eikokon
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Version vom 10. Dezember 2011, 23:18 Uhr

Filistata insidiatrix (Forsskål, 1775)
Filistata insidiatrix 2.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Filistatidae (Lochröhrenspinnen)
Gattung: Filistata
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:002564
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Filistata delimbata
  • Filistata puta

Merkmale

Körpergröße: Weibchen werden bis 14 mm groß, Männchen bis 7 mm.

Prosoma gelbbraun, Opisthosoma grau mit feiner Behaarung. Zwei der Augen leuchten weiß, die restlichen sind nur schlecht zu erkennen. Der Augenhügel befindet sich in einem dunkelbraun gefärbten Dreieck.

Die Pedipalpen sind, besonders bei männlichen Tieren, auffallend lang.

Die Beine sind lang und kräftig. (Bellmann 2010)

Lebensraum

Wenig spezifisch in der Wahl ihres Netzbauplatzes. Unter Steinen und an alten Mauern, an Felsen, Abbruchwänden und in Baumstämmen. Meist an schattigen Stellen. (Bellmann 2010) ( ersö)

Lebensweise

Filistata insidiatrix baut ein röhrenförmiges Gespinst zwischen Steinen, welches sich am Ende zu einem Trichter erweitert. Vom Rand des Trichters führen Fäden sternförmig nach außen und werden dort befestigt. (Bellmann 2010)

Verbreitung

Verbreitet vom Mittelmeerraum bis Turkmenistan, sowie auf den Kapverdischen Inseln (Platnick 2013).

Bilder

Quellen

Quellen der Nachweise