Runcinia grammica: Unterschied zwischen den Versionen

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==Bilder==
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Bild:Runcinia grammica2.JPG
Bild:Runcinia grammica1.JPG
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==Weblinks==
==Weblinks==
===Nachweis- und Verbreitungskarten===
===Nachweis- und Verbreitungskarten===

Version vom 29. November 2010, 12:20 Uhr

Runcinia grammica (C. L. Koch, 1837)
Halmkrabbenspinne
Runcinia-grammica Ungarn-Puszta 09-08 04.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Thomisidae (Krabbenspinnen)
Gattung: Runcinia (Halmkrabbenspinnen)
Reifezeit (Bellmann 2010)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:031065
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[D] Deutschlandes??=R
[D] Sachsen 3
[SK] Slowakei VU
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Runcinia cerina
  • Runcinia lateralis

Runcinia grammica ist die Typusart der Gattung.

Merkmale

Körperlänge: Weibchen 4 bis 6 mm, Männchen 2,5 bis 3,5 mm.

Das Prosoma des Weibchens ist graubraun mit einem weißen Mittelstrich und jeweils einem dunklen Strich an den Seiten. Über dem Augenbereich verläuft eine weiße Querlinie. Das Opisthosoma ist hell, weiß oder gelblich, mit 2 dunkleren Längsstreifen, die direkt hinter dem Prosoma beginnen und zum Körperende hin V-förmig auseinanderlaufen. An den Seiten befinden sich ebenfalls dunkle Längsbinden. Das Opisthosoma ist etwas länger als breit.

Das Männchen sieht dem Weibchen sehr ähnlich, hat jedoch ein dunkleres Opisthosoma. (Bellmann 2010)

Lebensraum

Runcinia grammica ist häufig im Gras, auf blühenden Pflanzen und Sträuchern zu finden, die an sonnigen Orten stehen. (Bellmann 2010)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet. (World Spider Catalog 2020) Im Mittelmeergebiet häufig, in Deutschland sehr selten gefunden. (Bellmann 2010)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Quellen

  • Bellmann H (2010): Der Kosmos Spinnenführer: Über 400 Arten Europas. Kosmos. 1. Auflage. ISBN 3-440-10114-2, 429 S.
  • World Spider Catalog (2020): World Spider Catalog. Natural History Museum Bern, online auf http://wsc.nmbe.ch, doi:10.24436/2.

Quellen der Nachweise