Gonatium strugaense: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Art wurde von Pentscho {{autor|Drensky}} während seiner Tätigkeit als Offizier der bulgarischen Armee im 1. Weltkrieg bei Struga am Ochrid-See in West-Mazedonien zum ersten und einzigen Mal gefunden. <ref name=' | Die Art wurde von Pentscho {{autor|Drensky}} während seiner Tätigkeit als Offizier der bulgarischen Armee im 1. Weltkrieg bei Struga am Ochrid-See in West-Mazedonien zum ersten und einzigen Mal gefunden. <ref name='drensky1929'>{{Lit Drensky 1929 Paiatzi (Aranea) ot tzentralna i iougo-zapadna Makedonia}}</ref> | ||
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Version vom 10. Januar 2015, 10:10 Uhr
| Gonatium strugaense Drensky, 1929 |
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| Systematik |
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) |
| Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen) |
| Gattung: Gonatium (Kniespinnen) |
| Verbreitung in Europa[Quellen] |
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen |
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010674 |
| Gefährdung nach Roter Liste |
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. |
| Diese Art gilt als species inquirenda, d. h. sie wurde nach der Erstbeschreibung nicht wieder gefunden, und ihr Status ist umstritten. Siehe Artikel Phantomarten. |
Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen bis zu 2,5 mm. (Nentwig et al. 2013)
Verbreitung
Die Art wurde von Pentscho Drensky während seiner Tätigkeit als Offizier der bulgarischen Armee im 1. Weltkrieg bei Struga am Ochrid-See in West-Mazedonien zum ersten und einzigen Mal gefunden. (Drensky 1929)
Quellen
- Drensky P (1929): Паяци (Araneae) отъ Централна и Югозападна Македония (Spinnen [Araneae] aus Mittel- und Südwest-Mazedonien). Списание на Българската академия на наукитѣ (Spisanie na Bŭlgarskata Akademia na Naukite) 39, S. 1–76.
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2013): Spinnen Europas. Version 01.2013. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.