Pseudomaro aenigmaticus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 1,4 bis 1,6 mm, die der Männchen ist unbekannt.<ref name="Roberts">{{Roberts sogb vol2}}</ref>
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 1,4 bis 1,6 mm, die der Männchen ist unbekannt.<ref name="Roberts">{{Roberts sogb vol2}}</ref>


Männchen der Art waren lange unbekant. In den letzten Jahren sind aber einige männliche Exemplare gefunden worden. Eine Beschreibung steht noch aus.<ref name="SpiMi"/>
Männchen der Art waren lange unbekant. In den letzten Jahren sind aber einige männliche Exemplare gefunden worden. Eine Beschreibung steht noch aus.<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>


===Weibchen===
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==Lebensraum==
==Lebensraum==
Spalten- und Höhlenbewohner, auch in Kalk-Grasland und einer Weinbergbrache, Stadtpark und Garten.<ref name="SpiMi">{{Lit uniBern}}</ref>
Spalten- und Höhlenbewohner, auch in Kalk-Grasland und einer Weinbergbrache, Stadtpark und Garten.<ref name="SpiMi"/>


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 29. Dezember 2014, 09:59 Uhr

Pseudomaro aenigmaticus (Denis, 1966)
Falsches Sumpfspinnchen
Pseudomaro aenigmaticus 4 1024.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Pseudomaro (Falsche Sumpfspinnchen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:012466
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien LC
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlandss(<)?=G
[D] Baden-Württemberges D
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern SL 3
[D] Niedersachsen G
[D] Niedersachsen (H) G
[D] Nordrhein-Westfalenss===*
[GB] Großbritannien IK
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien CE
[PL] Tschenstochau CE
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Lepthyphantes sanctivincenti

Pseudomaro aenigmaticus ist die Typusart der Gattung.

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,4 bis 1,6 mm, die der Männchen ist unbekannt. (Roberts 1993)

Männchen der Art waren lange unbekant. In den letzten Jahren sind aber einige männliche Exemplare gefunden worden. Eine Beschreibung steht noch aus. (Nentwig et al. 2012)

Weibchen

Wiehleformel: 2-2-2-1 (Roberts 1993).

Lebensraum

Spalten- und Höhlenbewohner, auch in Kalk-Grasland und einer Weinbergbrache, Stadtpark und Garten. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Pseudomaro aenigmaticus ist paläarktisch verbreitet. (Platnick 2013)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise