Troglohyphantes fagei: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Spezies |trivialname= |synanthrop= |neozoon= |autor=Roewer |jahr=1931 |urspr_name=ja |familie=Linyphiidae |lsid=013046 |reife= |nachweise_r…“)
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 22: Zeile 22:
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 2,6 bis 3,24 mm, Männchen 2,45 bis 2,8 mm.<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 2,6 bis 3,24 mm, Männchen 2,45 bis 2,8 mm.<ref name='unibern'>{{Lit Nentwig et al 2013 Spinnen Mitteleuropas}}</ref>


Pedipalpentibia länger als breit. '''Cheliceren''' mit weit gestellten Schrillleisten.<ref name='unibern'/>
Pedipalpentibia länger als breit. '''Chelizeren''' mit weit gestellten Schrillleisten.<ref name='unibern'/>


==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 2. März 2014, 11:16 Uhr

Troglohyphantes fagei Roewer, 1931
Tiroler Höhlenweber
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Troglohyphantes (Höhlenweber)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:013046
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlandes??=R
[D] Bayern R
[D] Bayern Av/A R
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Troglohyphantes fagei (tirolensis)
  • Troglohyphantes tirolensis


Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,6 bis 3,24 mm, Männchen 2,45 bis 2,8 mm. (Nentwig et al. 2013)

Pedipalpentibia länger als breit. Chelizeren mit weit gestellten Schrillleisten. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum

In Höhlen, Blockschutt und Dolinen, montane-alpine Stufe, in Höhen von 700 bis 2200 m. (Nentwig et al. 2013)

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Deutschland, Österreich und Italien an (Platnick 2013).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Quellen

Quellen der Nachweise