Icius hamatus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensweise==
==Lebensweise==
Die Art lebt in xerothermischen Gebieten, in Gebüsch. <ref name="IciusPolen">{{Lit IciusPolen}}</ref>
Die Art lebt in xerothermen Gebieten in Gebüsch <ref name="IciusPolen">{{Lit IciusPolen}}</ref>.


==Als Synanthrop==
==Als Synanthrop==
Die Art ist mit Granatapfelbäumen zufällig nach Polen eingeschleppt worden. Eine andere Art, ''[[Icius subinermis]]'', wurde in Deutschland auch als [[Neozoon]] gefunden. <ref name="IciusPolen"/>
Die Art ist mit Granatapfelbäumen zufällig nach Polen eingeschleppt worden <ref name="IciusPolen"/>.


==Verbreitung==
==Verbreitung==
Im Mittelmeerraum verbreitet: Algerien, Spanien, Portugal, Süd-Frankreich, Korsika, Italien, Sizilien, Malta, ehemaliges Jugoslawien, Griechenland, Kreta, Zypern. <ref name="IciusPolen"/>
Siehe Karte.


==Bilder==
==Bilder==

Version vom 24. Februar 2014, 14:39 Uhr

Icius hamatus (C.L. Koch, 1846)
Haken-Pfeilspringer
Icius hamatus male dorsal Schaefer.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Icius (Pfeilspringer)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:034094
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Attus hamatus
  • Attus vicinus
  • Dendryphantes hamatus
  • Icelus notabilis
  • Marpissa hamata

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 5,1 bis 6,5 mm, Männchen 5,4 mm. (Nentwig et al. 2012)

Diese mediterrane Spinne hat weiße und rote Streifen auf dem Opisthosoma.

Lebensweise

Die Art lebt in xerothermen Gebieten in Gebüsch (Thomasiewicz & Wesołowska W 2006).

Als Synanthrop

Die Art ist mit Granatapfelbäumen zufällig nach Polen eingeschleppt worden (Thomasiewicz & Wesołowska W 2006).

Verbreitung

Siehe Karte.

Bilder

Weblinks

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise