Habitatansprüche: Unterschied zwischen den Versionen

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* xero: Trockenheit betreffend
* xero: Trockenheit betreffend


 
So bilden sich Begriffe wie „xerophil” für „Trockenheit liebend”, „silvicol” für „waldgebunden” u.s.w.
So bilden sich Begriffe wie "xerophil" für "Trockenheit liebend", "silvicol" für "waldgebunden" u.s.w.


==Weblinks==
==Weblinks==

Version vom 31. Januar 2014, 16:55 Uhr

Tiere mit einem breiten Schwankungsbereich an Habitatseigenschaften und die eine Vielzahl unterschiedlicher Habitate tolerieren, nennt man euryök.

Ganz im Gegensatz zu stenöken Arten, welche nur einen schmalen Schwankungsbereich an einem oder mehreren Umweltfaktoren ertragen können.

Zu den konkreten Habitatansprüchen

Die Fachbegriffe der Habitatansprüche untergliedern sich nach Endsilben:

  • -biont: bewohnend
  • -col: gebunden sein
  • -phil: liebend
  • -tolerant

Als Vorsilbe tritt gelegentlich hemi- (=halb) auf.

  • abori: Bäume betreffend
  • corti: Rinde betreffend
  • halo: Salz betreffend
  • hydro: Wasser betreffend
  • hygro: Feuchte betreffend
  • hylo: Wald/Holz betreffend
  • myrmeko: Ameisen betreffend
  • ombro: Schatten betreffend
  • paludi: Sumpf betreffend
  • photo: Licht betreffend
  • psamo: Sand betreffend
  • silvi: Wald betreffend
  • skoto: Dunkelheit betreffend
  • terri: Boden betreffend
  • thermo: Wärme betreffend
  • troglo: Höhlen betreffend
  • xero: Trockenheit betreffend

So bilden sich Begriffe wie „xerophil” für „Trockenheit liebend”, „silvicol” für „waldgebunden” u.s.w.

Weblinks