Habitatansprüche: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
K (→Zu den konkreten Habitatansprüchen: Alphabetische Sortierung) |
|||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
* xero: Trockenheit betreffend | * xero: Trockenheit betreffend | ||
So bilden sich Begriffe wie „xerophil” für „Trockenheit liebend”, „silvicol” für „waldgebunden” u.s.w. | |||
So bilden sich Begriffe wie | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
Version vom 31. Januar 2014, 16:55 Uhr
Tiere mit einem breiten Schwankungsbereich an Habitatseigenschaften und die eine Vielzahl unterschiedlicher Habitate tolerieren, nennt man euryök.
Ganz im Gegensatz zu stenöken Arten, welche nur einen schmalen Schwankungsbereich an einem oder mehreren Umweltfaktoren ertragen können.
Zu den konkreten Habitatansprüchen
Die Fachbegriffe der Habitatansprüche untergliedern sich nach Endsilben:
- -biont: bewohnend
- -col: gebunden sein
- -phil: liebend
- -tolerant
Als Vorsilbe tritt gelegentlich hemi- (=halb) auf.
- abori: Bäume betreffend
- corti: Rinde betreffend
- halo: Salz betreffend
- hydro: Wasser betreffend
- hygro: Feuchte betreffend
- hylo: Wald/Holz betreffend
- myrmeko: Ameisen betreffend
- ombro: Schatten betreffend
- paludi: Sumpf betreffend
- photo: Licht betreffend
- psamo: Sand betreffend
- silvi: Wald betreffend
- skoto: Dunkelheit betreffend
- terri: Boden betreffend
- thermo: Wärme betreffend
- troglo: Höhlen betreffend
- xero: Trockenheit betreffend
So bilden sich Begriffe wie „xerophil” für „Trockenheit liebend”, „silvicol” für „waldgebunden” u.s.w.