Dysdera erythrina lantosquensis: Unterschied zwischen den Versionen

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(Chelizeren)
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==Diagnose==
==Diagnose==
Laut <ref name='Rezac2008'>{{Lit Rezac et al 2008 Dysdera}}</ref> ist ''Dysdera lantosquensis'' zwar nahe verwandt mit ''[[Dysdera erythrina]]'', aber eine eigene Art, keine Unterart wie früher angenommen. ''D. lantosquensis'' unterscheidet sich von ''D. erythrina'' durch den konkaven mediodorsalen Rand des Chelizerengrundglieds und das stärker gerunzelte und gerundete Prosoma, und von ''[[Dysdera taurica]]'' durch das Fehlen von dorsalen Stacheln auf Tibia III und IV <ref name='Rezac2008'/>.
Laut <ref name='Rezac2008'>{{Lit Rezac et al 2008 Dysdera}}</ref> ist ''Dysdera lantosquensis'' zwar nahe verwandt mit ''[[Dysdera erythrina]]'', aber eine eigene Art, keine Unterart wie früher angenommen. ''D. lantosquensis'' unterscheidet sich von ''D. erythrina'' durch den konkaven mediodorsalen Rand des Chelizerengrundglieds und das stärker gerunzelte und gerundete Prosoma, und von ''[[Dysdera lata]]'' durch das Fehlen von dorsalen Stacheln auf Tibia III und IV <ref name='Rezac2008'/>.
 


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 27. Januar 2014, 18:30 Uhr

Dysdera erythrina lantosquensis Simon, 1882
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Dysderidae (Sechsaugenspinnen)
Gattung: Dysdera (Asselfresser)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:004416
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Dysdera lantosquensis


Diagnose

Laut (Řezáč M et al. 2008) ist Dysdera lantosquensis zwar nahe verwandt mit Dysdera erythrina, aber eine eigene Art, keine Unterart wie früher angenommen. D. lantosquensis unterscheidet sich von D. erythrina durch den konkaven mediodorsalen Rand des Chelizerengrundglieds und das stärker gerunzelte und gerundete Prosoma, und von Dysdera lata durch das Fehlen von dorsalen Stacheln auf Tibia III und IV (Řezáč M et al. 2008).

Verbreitung

Frankreich, Österreich, Tschechien, Slowakei (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise