Coelotes terrestris: Unterschied zwischen den Versionen

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==Ähnliche Arten==
==Ähnliche Arten==
''[[Eurocoelotes inermis]]'' sieht der Art zum Verwechseln ähnlich, ist genauso groß und und lebt in den gleichen Habitaten. ''{{PAGENAME}}'' scheint allerdings etwas kompakter gebaut zu sein.
''[[Inermocoelotes inermis]]'' sieht der Art zum Verwechseln ähnlich, ist genauso groß und und lebt in den gleichen Habitaten. ''{{PAGENAME}}'' scheint allerdings etwas kompakter gebaut zu sein.


==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 15. Februar 2011, 21:47 Uhr

Coelotes terrestris (Wider, 1834)
Erdfinsterspinne, Waldboden-Finsterspinne (Buchholz et al. 2010)
Coelotes-terrestris Paulinzella-5332 10-08 01.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Agelenidae (Trichternetzspinnen)
Gattung: Coelotes (Bodentrichterspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:022890
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Brandenburg R
[D] Baden-Württembergsh *
[D] Mecklenburg-Vorp.s< *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalensh===*
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Amaurobius terrestris
  • Coelotes roscidus

Merkmale

Körpergröße: Weibchen werden 9 bis 13 mm groß, Männchen 7 bis 10 mm. (Roberts 1996)

Prosoma dunkelbraun, Kopfbereich und Cheliceren dunkler. Beine mittelbraun. Opisthosoma dunkel graubraun mit undeutlicher hellerer Winkelzeichnung.

Ähnliche Arten

Inermocoelotes inermis sieht der Art zum Verwechseln ähnlich, ist genauso groß und und lebt in den gleichen Habitaten. Coelotes terrestris scheint allerdings etwas kompakter gebaut zu sein.

Lebensraum

Unter Steinen in nicht zu trockenen Wäldern (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

In Deutschland weit verbreitet und sehr häufig nachgewiesen. (Arachnologische Gesellschaft 2020)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise