Cheiracanthium mildei: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 21. Oktober 2010, 07:56 Uhr
| Cheiracanthium mildei L. Koch, 1864 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hausdornfinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weibchen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Miturgidae (Wanderspinnen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Cheiracanthium (Echte Dornfinger) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Bellmann 2010) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:023374 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Synonyme und weitere Kombinationen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Prosomalänge beim Männchen bis 3,8 mm, beim Weibchen bis 4.5 mm. Fehler! Referenz name='spimi' kann nicht zugeordnet werden Prosoma und Beine grünlich beige, ohne Zeichnung. Opisthosoma gelblich mit schwach sichtbarem dunklerem Herzfleck.
Das Männchen besitzt als einzige der in Mitteleuropa vorkommenden Arten eine zweite, dorsale Tibialapophyse und einen kurzen Cymbiumsporn. Die Weibchen sind durch das Fehlen der Epigynengrube charakterisiert. (Muster et al. 2008)
Verbreitung
Cheiracanthium mildei kommt ursprünglich in Südeuropa vor. Die Art dringt aber in den letzten Jahren über die warmen Flusstäler nach Norden vor. (Nentwig e. al. (Hrsg) Hrsg)
Bilder
Weblinks
Nachweiskarten
- Hohner M. (2008): Nachweise in Bayern.
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
- Staudt A. [Koord.] (2008): Europäische Verbreitung. AraGes e. V.
Weitere Weblinks
- Fotogalerie der AraGes e. V. zu Cheiracanthium mildei
- Cheiracanthium mildei: Erstnachweis in Bayern und Beobachtung der Parasitierung
Quellen
- Bellmann H (2010): Der Kosmos Spinnenführer: Über 400 Arten Europas. Kosmos. 1. Auflage. ISBN 3-440-10114-2, 429 S.
- Muster, C., A. Herrmann, S. Otto & D. Bernhard (2008): Zur Ausbreitung humanmedizinisch bedeutsamer Dornfinger-Arten Cheracanthium mildei und C. punctorium in Sachsen und Brandenburg (Araneae:Miturgidae). Arachnol. Mitt. 35, 13–20.
- Nentwig e. al. (Hrsg): Spinnen Mitteleuropas - Bestimmungsschlüssel.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.