Ischyropsalis hellwigi: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. Mai 2010, 15:35 Uhr

Ischyropsalis hellwigi (Panzer, 1794)
Schneckenkanker
I hellwigi hellwigi (sa) Foto Pavel Bezdecka.jpg
Ischyropsalis hellwigi hellwigi
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Ischyropsalididae (Schneckenkanker)
Gattung: Ischyropsalis
Verbreitung in Europa (Blick & Komposch 2004) (Klimeš L 2000) (Stoch 2003) (Wijnhoven 2009) (Delfosse 2004) (Novak 2004) (Novak et al. 2006) (Komposch et al. 2004) (Novak 2005) (Babalean 2004) (Bezděčka P 2008)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlandmh<?=V
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Sachsen-Anhalt 1
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Ischyropsalis hellwigi hellwigi
  • Ischyropsalis hellwigii hellwigii
  • Phalangium helwigii

Synonyme: u.a. Phalangium Hellwigii Panzer 1794, Ischyropsalis herbstii Koch 1848, Ischyropsalis picata Roewer 1923, Ischyropsalis taunica Müller (in Roewer 1923), Ischyropsalis crassichelis (Roewer 1950)

Beschreibung

Körperlänge: Männchen werden 5,6 bis 6,8 mm, Weibchen 6,8 bis 8,5 mm groß ( Fehler! Referenz name='Martens' kann nicht zugeordnet werden:216).

Beide Geschlechter sind recht klein, braun bis schwarz und kurzbeinig. Bei beiden Geschlechtern sind die Cheliceren auffällig kräftig und lang. Sie sind immer länger als der Tierkörper selbst.

Verbreitung

Mitteleuropäisch-montan.

Lebensraum

Die Art lebt in feuchtkühlen Mittelgebirgs- und Alpenwäldern, unter Totholz, Steinen, Moos etc. (Martens 1978)

Reifezeit

Über Reifezeit und Begattung ist wenig bekannt. (Martens 1978)

Quellen