Abacoproeces molestus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen bis zu 1,8 mm, Männchen bis zu 1,5 mm<ref name='unibern'/>.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen bis zu 1,8 mm, Männchen bis zu 1,5 mm<ref name='unibern'/>.


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|titel=Über wenig bekannte Zwergspinnen aus den Alpen, III (Arachnida: Aranei, Erigonidae)
|autor=Thaler K.
|autor_zusatz=
|jahr=1973
|seiten=S. 41&ndash;60
|magazintitel=Berichte des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Vereins in Innsbruck
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===Weibchen===
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===Männchen===
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==Quellen==
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===Quellen der Nachweise===
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Aktuelle Version vom 24. Januar 2024, 11:34 Uhr

Abacoproeces molestus Thaler, 1973
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Abacoproeces (Grubenstirnspinnchen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:009308
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen bis zu 1,8 mm, Männchen bis zu 1,5 mm (Nentwig et al. 2012).

Prosoma braun mit schwärzlicher Zeichnung, Sternum und Opisthosoma schwärzlich, Beine rot-bräunlich, Tibien Ⅰ–Ⅳ mit je einer dorsalen Stachelborste, Metatarsen Ⅰ–Ⅳ mit je einem Becherhaar. (Thaler 1973)

Weibchen

Prosoma breit eiförmig, in der Höhe der HMA auf etwa 5/10 verschmälert. Augen: HAR schwach prokurv, HMA um zirka 2 Durchmesser voneinander getrennt. Sternum: breiter als lang (0,45:0,40 mm). Chelizeren: Schrillleisten deutlich, vorderer Falzrand mit 5 Zähnen. Beinformel: 4-1-2-3. Epigyne: Mittelplatte breit trapezförmig, aboral zweimal breiter als lang, mit auffälligem medianem Grübchen. (Thaler 1973)

Männchen

Prosoma: Länge 0,70, seine größte Breite 0,63 mm, mit einem die HMA tragenden Scheitelhügel und kleinen Drüsengruben. VMA vorragend, Clypeus konkav. Pedipalpus: Tibia kurz-zylindrisch, vorn/dorsal zwischen einem retrolateralen, stumpfen, sklerotisierten Höcker und einem prolateralen Lobus tief ausgerandet. Cymbium löffelförmig, Tegulum retrolateral/ventral mit vorspringender Schuppe, Medianapophyse als breite, prolateral eingeschlagene und gezackte Lamelle endend. Membran an der breiten Verbindung zum Endapparat entspringend, diese entsendet noch einen weiteren vorstehenden Fortsatz, Radixabschnitt einfach, Embolusabschnitt sklerotisiert, gebogen, terminal lamellös erweitert. (Thaler 1973)

Lebensraum

Trockenstandorte in Tallagen Nordtirols (Nentwig et al. 2012).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten