Megabunus armatus: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Foto zugefügt)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(3 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 5: Zeile 5:
|autor=Kulczyński
|autor=Kulczyński
|jahr=1887
|jahr=1887
|urspr_name=ja
|urspr_name=
|lsid_fe=278675
|lsid_fe=278675
|familie=Phalangiidae
|familie=Phalangiidae
Zeile 17: Zeile 17:
|bildtext=
|bildtext=
}}
}}
[[Kategorie:Körperlänge fehlt]]
<!--
<!--
==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen … mm, Männchen … mm.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen … mm, Männchen … mm.-->
==Lebensraum==
==Lebensraum==
Stenotoper Bewohner senkrechter Kalkfelswände. Die Mehrzahl der Serien stammt aus Höhen zwischen 1800 und 2500 m, die höchsten Vorkommen (3025 m bzw. 2800-3200 m) verzeichnet {{autor|Thaler}} (1989) aus den Dolomiten. Zwei ausgesprochen niedrige Funde (ca. 1000 m) sind aus den Kamischen und Julischen Alpen bekannt. Hinsichtlich des Wärme- und Feuchtigkeitshaushaltes scheint eine recht weite Amplitude geduldet zu
werden: neben trocken warmen, sonnig-exponierten Felsen werden auch schattige Bereiche nicht gemieden. Die Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung (Kalkfelswände) ausgezeichnet getarnt und nur schwer zu entdecken<ref name='Komposch 1998'>{{Lit Komposch 1998 Megabunus armatus und lesserti zwei endemische Weberknechte in den Alpen}}</ref>.
==Lebensweise==
==Lebensweise==
==Bilder==
Aktivitätsmaximum Juli/August.<ref name='Komposch 1998'/>
 
==Verbreitung==
''{{PAGENAME}}'' ist ein Endemit der Südlichen Kalkalpen<ref name='Komposch 1998'/>.
<!--==Bilder==
<gallery caption="Weibchen">
<gallery caption="Weibchen">
</gallery>
</gallery>

Aktuelle Version vom 24. Juli 2022, 10:07 Uhr

Megabunus armatus (Kulczyński, 1887)
Südliches Riesenauge
Megabunus armatus 1024.jpg
Megabunus armatus
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Phalangiidae (Schneider)
Gattung: Megabunus
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN

Lebensraum

Stenotoper Bewohner senkrechter Kalkfelswände. Die Mehrzahl der Serien stammt aus Höhen zwischen 1800 und 2500 m, die höchsten Vorkommen (3025 m bzw. 2800-3200 m) verzeichnet Thaler (1989) aus den Dolomiten. Zwei ausgesprochen niedrige Funde (ca. 1000 m) sind aus den Kamischen und Julischen Alpen bekannt. Hinsichtlich des Wärme- und Feuchtigkeitshaushaltes scheint eine recht weite Amplitude geduldet zu werden: neben trocken warmen, sonnig-exponierten Felsen werden auch schattige Bereiche nicht gemieden. Die Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung (Kalkfelswände) ausgezeichnet getarnt und nur schwer zu entdecken (Komposch 1998).

Lebensweise

Aktivitätsmaximum Juli/August. (Komposch 1998)

Verbreitung

Megabunus armatus ist ein Endemit der Südlichen Kalkalpen (Komposch 1998).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise