Drassodes cupreus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensraum==
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Auf alpinen Trockenweiden<ref name='Rief & Ballini 2017'>{{Lit Rief Ballini 2017 Erhebung der Spinnen und Weberknechte in den LTSER-Untersuchungsflächen in Matsch im Rahmen der Forschungswoche 2016}}</ref>. ''{{PAGENAME}}'' kommt an warmen und trockenen Lebensräumen vor und ist dort unter Steinen oder im Gras zu finden.
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==Ähnliche Arten==
==Ähnliche Arten==
''{{PAGENAME}}'' und ''[[{{Genus}} lapidosus]]'' sind sich äußerst ähnlich. Zur Bestimmung werden oft die Zähne an den Innenseiten der Chelizeren herangezogen. Da Übergangsformen existieren, sind diese Merkmale aber nicht immer eindeutig. Die taxonomische Stellung der beiden Arten ist bis heute umstritten. <ref>{{Literatur
''{{PAGENAME}}'' und ''[[{{Genus}} lapidosus]]'' sind sich äußerst ähnlich. Zur Bestimmung werden oft die Zähne an den Innenseiten der Chelizeren herangezogen. Da Übergangsformen existieren, sind diese Merkmale aber nicht immer eindeutig. Die taxonomische Stellung der beiden Arten ist bis heute umstritten. <ref>{{Lit Bolzern Hänggi 2006 Drassodes lapidosus und Drassodes cupreus eine unendliche Geschichte}}</ref>
|titel=''Drassodes lapidosus'' und ''Drassodes cupreus'' (Araneae: Gnaphosidae) &ndash; eine unendliche Geschichte
|autor=Bolzern A. und Hänggi A.
|jahr=2006
|seiten=S. 16-22
|magazintitel=Arachnologische Mittteilungen
|url=http://www.arages.de/aramit/pdf/Heft_31/AM31_16_22.pdf
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==Bilder==
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Drassodes-cupreus Puettberge 15-05 01-epig-vulva.jpg|Epigyne (oben) und Vulva (unten)
Drassodes-cupreus Puettberge 15-05 01-epig-vulva.jpg|Epigyne (oben) und Vulva (unten)
Drassodes-cupreus Gimritz 07-05 04-Epigyne.jpg|Epigyne
Drassodes-cupreus Gimritz 07-05 04-Epigyne.jpg|Epigyne
Drassodes cupreus Chepan Bulgaria epigyne.jpg|Epigyne (Bulgarien)
Drassodes_cupreus_epigyn_HLovbrekke.jpg|Epigyne
Drassodes_cupreus_epigyn_HLovbrekke.jpg|Epigyne
Drassodes_cupreus_vulva_do_HLovbrekke.jpg|Vulva, dorsal
Drassodes_cupreus_vulva_do_HLovbrekke.jpg|Vulva, dorsal
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==Quellen==
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Aktuelle Version vom 13. Juni 2021, 22:31 Uhr

Drassodes cupreus (Blackwall, 1834)
Kupferne Steinplattenspinne
Drassodes-cupreus Gimritz 07-05 01.jpg
Weibchen mit Kokon
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Drassodes (Steinplattenspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:026877
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien LC
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlins<↓↓↓=2
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.s<(↓) 3
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) 3
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh<(↓)=*
[D] Schleswig-Holsteinsh==-D*
[NO] Norwegen LC
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Drassodes lapidosus macer

Merkmale

Körperlänge: Weibchen und Männchen werden 8 bis 19 mm lang (Nentwig et al. 2012).

Blass gelbliche bis braune, langbeinige Spinne. Die Cheliceren sind bei älteren Tieren dunkelbraun bis schwarz. Das Opisthosoma ist grau behaart.

Dank gut ausgebildeter Fuß-Scopula ist die Art – wie alle Drassodes-Arten – in der Lage, an glatten Flächen empor zu laufen.

Lebensraum

Auf alpinen Trockenweiden (Rief & Ballini 2017). In Feuchtheiden des Hochmoores, in Küstendünen und in Heiden; hemiphotophil, hemixerophil (Reinke & Irmler 1994).

Halotolerant, auf Salzwiesen vorkommend (Finch 2008).

Verbreitung

Drassodes cupreus ist paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog 2016).

Ähnliche Arten

Drassodes cupreus und Drassodes lapidosus sind sich äußerst ähnlich. Zur Bestimmung werden oft die Zähne an den Innenseiten der Chelizeren herangezogen. Da Übergangsformen existieren, sind diese Merkmale aber nicht immer eindeutig. Die taxonomische Stellung der beiden Arten ist bis heute umstritten. (Bolzern & Hänggi A 2006)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise