Megalepthyphantes pseudocollinus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Ähnliche Arten==
 
==Ähnliche Arten==
Diese Art wurde von ''[[Megaleptyphantes collinus]]'' in 1997 abgespaltet, die beide Spinnenarten sind äuserst ähnlich.<ref name="Megalepthyphantes">{{lit Megalepthyphantes}}</ref>
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Diese Art wurde von ''[[Megaleptyphantes collinus]]'' in 1997 abgespaltet, die beiden Spinnenarten sind äußerst ähnlich.<ref name="Megalepthyphantes">{{lit Megalepthyphantes}}</ref>
  
 
==Lebensraum==
 
==Lebensraum==

Version vom 13. Januar 2010, 18:30 Uhr

Megalepthyphantes pseudocollinus (Saaristo, 1997)
Megalepthyphantes pseudocollinus female PF4998.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Megalepthyphantes (Großzartweber)
Verbreitung in Europa (Blick 2004) (van Helsdingen 2011) (Samu & Szinetár 1999) (Weiss & István 2000)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:011588
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien LC

Beschreibung

Körpergröße: Weibchen: 4,81–5,19 mm, Männchen: 4,58–4,96 mm. (Saaristo 1997)

Prosoma ist gelbbraun mit dunkler, vorn gegabelter Mittellinie. Sternum ist schwärzlich, Beine sind gelblich-braun, dunkel geringelt. Metatarsus hat dorsale und laterale Borsten. Opisthosoma ist grau mit schwarzen Streifen und kleinen silbernen Flecken. (Saaristo 1997)

Pedipalp: ein S-förmiges Lamella caracteristica kennzeichnet diese Art. Es gibt eine taxonomisch problematische Form dieser Art, bei der die tibiale Apophyse gestutzt ist. (Saaristo 1997)

Epigyne: sichtbarer Scapusteil annähernd quadratisch. (Nentwig et al. 2012)

Ähnliche Arten

Diese Art wurde von Megaleptyphantes collinus in 1997 abgespaltet, die beiden Spinnenarten sind äußerst ähnlich. (Saaristo 1997)

Lebensraum

Die Art wurde in kühlerem Laubwald gefunden, während M. collinus trockenere Gebiete bevorzugt, aber sehr wenig ist von der Ökologie dieser Art bekannt. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Wahrscheinlich weit verbreitet, wurde bisher in Mittel- und Nordeuropa gefunden. (Nentwig et al. 2012) (Saaristo 1997)

Bilder


Quellen