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	<title>Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Eratigena_atrica&amp;diff=9992</id>
		<title>Eratigena atrica</title>
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		<updated>2009-04-09T21:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Tegenaria atrica&lt;br /&gt;
|trivialname=Große Winkelspinne&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1843&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|gattung=Tegenaria &lt;br /&gt;
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|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;mauerer&amp;quot;&amp;gt;{{Lit maurer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist lt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinne des Jahres 2008 &amp;lt;ref name=&amp;quot;jaeger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Die Große Winkelspinne – &#039;&#039;Tegenaria atrica&#039;&#039; C.L. Koch 1843 Spinne des Jahres 2008&lt;br /&gt;
|autor=Jäger, P.&lt;br /&gt;
|verlag=ARAGES&lt;br /&gt;
|auflage=&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|isbn=&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|url=http://arages.de/sdj/sdj_08.php&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Das Weibchen wird 12 bis 18 mm groß, das Männchen 10 bis 15 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist wohl jedem schon im häuslichen Umfeld begegnet. Darüber hinaus lebt diese Art aber auch in der freien Natur an Felsen oder unter Baumwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen findet man von Juli bis Oktober, Weibchen ganzjährig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ursprünglich europäische Art wurde durch Auswandererströme nach Nordamerika eingeschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Grundfärbung ist hellbraun mit dunklen Zeichnungen. Das Prosoma weist zwei unscharf begrenze Längsbinden auf. Auf dem Opisthosoma befindet sich eine Reihe von Winkelflecken. Die Beine sind einfarbig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur findet man gelegentlich Abbildungen der Sternumzeichnungen. Diese sind jedoch ungeeignet, die Tegenaria-Arten voneinander abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verwechslung mit anderen Tegenaria-Arten ist leicht möglich, eine sichere Bestimmung ist nur mittels&lt;br /&gt;
Untersuchung der Geschlechtsorgane möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_m_mike_lauterbach.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Atrica_Weimar_08-08_03-Pedipalpus.jpg|Pedipalpus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_epigyne.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_sternum.jpg|Sternum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Tegenatia_waschbecken.jpg|thumb|400px|„Gäste“ in der Spüle]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der imposanten Erscheinung und der starken Behaarung als „Schrecken der Hausfrauen“ grundlos gefürchtet. Kommt oft in Häusern vor, aber nicht ausschließlich dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnen, welche nichts zu fressen finden, wandern ab. Bleibt die Art im Haus, kann man davon aus gehen, dass sie im Haus lebende Insekten vertilgt. Sie ist taktil hochempfindlich, hat dagegen aber einen sehr schwach entwickelten Gesichtssinn. Verängstigte Exemplare laufen manchmal auf den Menschen zu, was als Angriff fehlinterpretiert wird. Statt dessen sucht die Spinne nur nach Dunkelheit (Schatten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird behauptet, die Art entstiege Abflüssen. Dieser falsche Eindruck entsteht, weil die Spinnen (oft am Morgen) in Badewannen und Waschbecken gefunden werden (siehe Foto), in die sie auf ihren gelegentlichen nächtlichen Wanderungen geraten und die sie ohne menschliche Hilfe nicht wieder verlassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Tegenatia_waschbecken.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Gäste“ in der Spüle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer wieder Tiere in Waschbecken und Wanne vorfindet, sollte einfach ein Handtuch oder ähnliches in das Becken hinein legen, sodass die Tiere sich selbst aus dieser unfreiwilligen Gefangenschaft befreien können. Verhindern, dass die Tiere überhaupt in die Wohnung gelangen, kann man praktisch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|796}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00066-Hausspinne/MZ00066-Hausspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Winkelspinne Große Winkelspinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Eratigena_atrica&amp;diff=9991</id>
		<title>Eratigena atrica</title>
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		<updated>2009-04-09T21:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Tegenaria atrica&lt;br /&gt;
|trivialname=Große Winkelspinne&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1843&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|gattung=Tegenaria &lt;br /&gt;
|familie=Agelenidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Trichterspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=021197&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|bild=Tegenaria_atrica_sdj2008.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;T. atrica&#039;&#039;, frontal&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;be+nl+de+ch+at+cz+sk+pl+fi+no+gb+fr+es+ru+ro+ua+se+dk+yu+pt+bg+it+lt&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;mauerer&amp;quot;&amp;gt;{{Lit maurer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist lt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinne des Jahres 2008 &amp;lt;ref name=&amp;quot;jaeger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Die Große Winkelspinne – &#039;&#039;Tegenaria atrica&#039;&#039; C.L. Koch 1843 Spinne des Jahres 2008&lt;br /&gt;
|autor=Jäger, P.&lt;br /&gt;
|verlag=ARAGES&lt;br /&gt;
|auflage=&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|isbn=&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|url=http://arages.de/sdj/sdj_08.php&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Das Weibchen wird 12 bis 18 mm groß, das Männchen 10 bis 15 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist wohl jedem schon im häuslichen Umfeld begegnet. Darüber hinaus lebt diese Art aber auch in der freien Natur an Felsen oder unter Baumwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen findet man von Juli bis Oktober, Weibchen ganzjährig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ursprünglich europäische Art wurde durch Auswandererströme nach Nordamerika eingeschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Grundfärbung ist hellbraun mit dunklen Zeichnungen. Das Prosoma weist zwei unscharf begrenze Längsbinden auf. Auf dem Opisthosoma befindet sich eine Reihe von Winkelflecken. Die Beine sind einfarbig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur findet man gelegentlich Abbildungen der Sternumzeichnungen. Diese sind jedoch ungeeignet, die Tegenaria-Arten von einander abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verwechselung mit anderen Tegenaria-Arten ist leicht möglich, eine sichere Bestimmung ist nur mittels&lt;br /&gt;
Untersuchung der Geschlechtsorgane möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_m_mike_lauterbach.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Atrica_Weimar_08-08_03-Pedipalpus.jpg|Pedipalpus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_epigyne.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_sternum.jpg|Sternum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Tegenatia_waschbecken.jpg|thumb|400px|„Gäste“ in der Spüle]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der imposanten Erscheinung und der starken Behaarung als „Schrecken der Hausfrauen“ grundlos gefürchtet. Kommt oft in Häusern vor, aber nicht ausschließlich dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnen, welche nichts zu fressen finden, wandern ab. Bleibt die Art im Haus, kann man davon aus gehen, dass sie im Haus lebende Insekten vertilgt. Sie ist taktil hochempfindlich, hat dagegen aber einen sehr schwach entwickelten Gesichtssinn. Verängstigte Exemplare laufen manchmal auf den Menschen zu, was als Angriff fehlinterpretiert wird. Statt dessen sucht die Spinne nur nach Dunkelheit (Schatten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird behauptet, die Art entstiege Abflüssen. Dieser falsche Eindruck entsteht, weil die Spinnen (oft am Morgen) in Badewannen und Waschbecken gefunden werden (siehe Foto), in die sie auf ihren gelegentlichen nächtlichen Wanderungen geraten und die sie ohne menschliche Hilfe nicht wieder verlassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Tegenatia_waschbecken.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Gäste“ in der Spüle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer wieder Tiere in Waschbecken und Wanne vorfindet, sollte einfach ein Handtuch oder ähnliches in das Becken hinein legen, sodass die Tiere sich selbst aus dieser unfreiwilligen Gefangenschaft befreien können. Verhindern, dass die Tiere überhaupt in die Wohnung gelangen, kann man praktisch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|796}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00066-Hausspinne/MZ00066-Hausspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Winkelspinne Große Winkelspinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Thanatus_vulgaris&amp;diff=7019</id>
		<title>Thanatus vulgaris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Thanatus_vulgaris&amp;diff=7019"/>
		<updated>2008-10-23T21:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Taxonomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Simon&lt;br /&gt;
|jahr=1870&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|gattung=Thanatus&lt;br /&gt;
|trivialname_gattung=&lt;br /&gt;
|familie=Philodromidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Laufspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=030073&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|bild=Thanatus vulgaris weibchen habitus.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Körpergröße 6 bis 7 mm. Graubraun. Dunkler Spießfleck auf dem Opisthosoma. Prosoma dunkler mit dreieckiger Zeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taxonomie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; gehört der zu den taxonomisch schwierigsten Gruppen borealer Philodromiden an und ist Mitglied der &#039;&#039;Thanatus striatus&#039;&#039;-Gruppe. Diese umfasst in Europa und Nordasien sechs vor allem bei den Weibchen schwer voneinander abgrenzbare Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jüger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=&#039;&#039;Thanatus vulgaris&#039;&#039; SIMON, 1870 – ein Weltenbummler (Araneae: Philodromidae)&lt;br /&gt;
|autor=Jäger, P.&lt;br /&gt;
|jahr=2002&lt;br /&gt;
|seiten=S. 49–57&lt;br /&gt;
|magazintitel=Arachnol. Mitt.&lt;br /&gt;
|ausgabe=23&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thanatus vulgaris&#039;&#039; kommt normalerweise nur in Trockensteppen vor und ist in Deutschland sehr selten in freier Wildbahn zu finden. Sie wird aber häufig synanthrop gefunden, und zwar in Zoogeschäften, wo sie mit Futterinsekten (Heimchen, Grillen) vermutlich aus den USA eingeschleppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Vulgaris_GuidoGabriel_02.jpg|trächtiges Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Vulgaris_GuidoGabriel_01.jpg|Weibchen auf ihrem Eikokon&lt;br /&gt;
Bild:Thanatus vulgaris Weibchen Epigyne.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
Bild:Vulgaris_GuidoGabriel_04.jpg|Spiderling&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{nachweise mhohner|192}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|817}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0100005789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Tolokonniella_stigmatisata&amp;diff=7018</id>
		<title>Tolokonniella stigmatisata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Tolokonniella_stigmatisata&amp;diff=7018"/>
		<updated>2008-10-23T21:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensweise &amp;amp; Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Lathys stigmatisata&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Menge&lt;br /&gt;
|jahr=1869&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Lathys&lt;br /&gt;
|familie=Dictynidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Kräuselspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=022476&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=R&lt;br /&gt;
|bild=Stigmatisata_Kesslar_08-03_06.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Männchen kurz nach der Reifehäutung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist eine [[Unterordnung Cribellatae|cribellate]] Art und wird etwa 2 mm groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma braun bis fast schwarz mit dunklen Radiärstreifen und schmalem Rand. Opisthosoma dunkelbraun. Cheliceren etwas heller als das Prosoma, beim Männchen verlängert. Beine etwas heller als das Prosoma, mehr oder weniger deutlich hell-dunkel geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Araneidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise &amp;amp; Lebensraum==&lt;br /&gt;
Die Art baut unter Steinen kleine Netze mit cribellaten Fangfäden, in denen sie sich meist kopfunter bewegt. Die Spinne sitzt meist in einem Versteck am Rande des Netzes. In Lebensweise und Verhalten ähnelt die Art &#039;&#039;[[Titanoeca]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; kommt auf Kalktrockenhängen unter Steinen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Weitere Bilder zu Lathys stigmatisata&amp;quot; perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stigmatisata_Kesslar_08-03_09-Pedipalpus.jpg|Pedipalpus&lt;br /&gt;
Bild:Stigmatisata_Kesslar_08-03_10-Bulbus.jpg|Bulbus/Endapparat&lt;br /&gt;
Bild:Kalkhang_Kesslar_08-03_01.jpg|Fundort von &#039;&#039;L. stigmatisata&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|423}} &lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008623}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=7014</id>
		<title>Amaurobius similis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=7014"/>
		<updated>2008-10-23T18:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1861&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Amaurobiidae&lt;br /&gt;
|lsid=022639&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=G&lt;br /&gt;
|bild=Amaurobius_similis_juv.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 9 bis 12 mm groß, Männchen 6 bis 8 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für diese Art ist der sehr dunkelbraune Vorderleib mit einem farblich deutlich abgesetzten, nahezu schwarzen Kopfbereich bei den Weibchen. Die Männchen weisen dagegen nur einen dunkleren Augenbereich auf. Der Hinterleib ist insgesamt sehr hell gezeichnet. Der dunkle Bereich im vorderen Drittel der Hinterleibsmitte weist bei beiden Geschlechtern meistens (bei den Männchen jedoch nahezu immer) ein sehr deutlich aufgehelltes Herzmal auf, dessen Spitze oft über den dunklen Bereich hinausgehend zu erkennen ist. Die hellen Seitenbänder sind selten deutlich und scharf abgegrenzt von der dunklen Grundfärbung und haben eine große seitliche Ausdehnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen verliert sich die Zeichnung in einer, zu den Seiten hin immer dunkler werdenden, Marmorierung. Zum Hinterleibsende hin werden die Bänder schmaler und gehen in eine Reihe von unwesentlich schmaleren Winkelflecken über. Die Winkelflecken sind wegen der recht hellen Grundfärbung kaum von einander abgegrenzt, und bei sehr hellen Exemplaren der Art scheint die helle Zeichnung aus drei y-artig angeordneten Längsbändern zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Holarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PLlatnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; besiedelt auch Gebäude und andere Bauwerke. Dort legt sie ihr Versteck in schmalen Ritzen und Löchern an, z.B. an Fenstern. Dadurch ist die nah verwandte &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis]]&#039;&#039; zu ihrem Namen gekommen (lateinisch: fenestra = Fenster), da &#039;&#039;A. similis&#039;&#039; erst später von dieser als eigene Art abgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann aber auch außerhalb von Gebäuden angetroffen werden. So kommt sie, wie auch &#039;&#039;A. fenestralis&#039;&#039;, in Gehölzbeständen vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Finch 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Webspinnen, Weberknechte und Pseudoskorpione der Ostfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|autor=Finch, O.-D.&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|seiten=103–112&lt;br /&gt;
|magazintitel=Schriftenreihe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer&lt;br /&gt;
|ausgabe=11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens am Ende ihres Verstecks, welches sich oft in Mauerritzen befindet. Beobachtungen zufolge verlassen sie diese regelmäßig nachts bei trockenem Wetter und sitzen teilweise sogar neben dem Fangnetz, verschwinden aber bei Störungen sofort wieder im Versteck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden nach einer zweijährigen Entwicklungszeit im Herbst geschlechtsreif und paaren sich im darauf folgenden Frühjahr. Die Männchen sterben kurze Zeit nach der Paarung. Im Hochsommer (Juni/Juli) verschließen die nun zur Eiablage bereiten Weibchen ihr Versteck und bauen es zu einer ovalen Brutkammer aus. Die Eier werden kaum eingesponnen, sodass man ins Innere des Kokons sehen kann. Wenige Tage, nachdem die Jungen geschlüpft sind, häuten sie sich einmal. Anschließend saugen sie das Muttertier aus, verlassen kurz darauf das Versteck und trennen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sieht &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; sehr ähnlich und ist nur mit viel Erfahrung habituell von dieser zu unterscheiden. &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; bleibt allerdings kleiner als &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;. Bei reifen Weibchen über 10 mm Körperlänge kann mit großer Wahrscheinlichkeit von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ausgegangen werden (gemessen an lebenden Tieren in normalem Ernährungszustand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|50}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Trochosa_robusta&amp;diff=7013</id>
		<title>Trochosa robusta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Trochosa_robusta&amp;diff=7013"/>
		<updated>2008-10-23T17:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Simon&lt;br /&gt;
|jahr=1876&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|lsid=019345&lt;br /&gt;
|reife_w=&lt;br /&gt;
|reife_m=&lt;br /&gt;
|groesse_w=&lt;br /&gt;
|groesse_m=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=1&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=V&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=1&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=G&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=R&lt;br /&gt;
|bild=Robusta_Weimar_07-10_06.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039; der Weibchen 11 bis 18 mm, der Männchen 9 bis 18 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfarbe dunkelbraun, Jungtiere oft sehr viel heller. Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; besitzt ein kontrastreiches helleres Mittelband mit gut erkennbaren dunklen Längsflecken in der Erweiterung hinter dem Kopf. Die Seitenbänder sind deutlich und durchgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; befindet sich ein kontrastreicher, heller, dunkel gerandeter Spießfleck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind hell- bis mittelbraun und ungezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der männliche &#039;&#039;&#039;Pedipalpus&#039;&#039;&#039; besitzt am Ende eine Kralle. Die Tarsen des männlichen Beinpaars I sind ziemlich dick, kurz und dicht behaart und schwarz wie der Metatarsus (siehe Bild unten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die fünf mitteleuropäischen &#039;&#039;Trochosa&#039;&#039;-Arten sind äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden. Auch die weiblichen Genitalien sehen sich sehr ähnlich. Der sicherste Weg für eine Determination ist die Bestimmung mitgefangender Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist die größte der fünf Arten und etwas länglicher gebaut als die anderen. Die ausgewachsenen Weibchen besitzen einen breiteren Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt in sehr trockenen, offenen und meist südexponierten Lebensräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird in Deutschland nicht häufig gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Lycosidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robusta_Weimar_08-10_02.jpg|Jungtier, ca. 3 mm&lt;br /&gt;
Bild:Robusta_Weimar_07-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Robusta_Weimar_07-11_06-Chel.jpg|Cheilceren des Männchens&lt;br /&gt;
Bild:Robusta_Weimar_07-11_07-Bn.jpg|Beine I und II des Männchens&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|865}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=7012</id>
		<title>Diskussion:Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=7012"/>
		<updated>2008-10-23T17:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Satz aus dem Abschnitt Determination verstehe ich nicht. Was ist damit gemeint?&lt;br /&gt;
Doris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich wollte unter die Bilder nicht immer „Bild 1“, „Bild 2“ usw. drunterschreiben, muss im Text aber manchmal auf ein bestimmtes Bild verweisen. Ich wollte nur sagen, dass ich mit „siehe Bild 1“ im Text dann das erste Bild in diesem Abschnitt meine. Wenn dir was verständlicheres einfällt, kannst du es gerne ändern. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 19:37, 22. Okt. 2008 (CEST) (ps: wenn du in der Werkzeugleiste am oberen Fensterrand auf den vorletzten Button klickst, wird automatisch deine Unterschrift mit Zeitstempel generiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o.k., jetzt versteh&#039; ich&#039;s. Sorry, da saß ich auf der Leitung. Ob es jetzt verständlicher ist, weiß ich nicht...Merci für den Signaturhinweis. Ich kämpfe noch mit der Technik.&lt;br /&gt;
--Doris 23:13, 22. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hast du jetzt angefangen, die Bilder doch durchzunummerieren? So schlecht finde ich das jetzt doch nicht. Ich würde es dann bis zum Ende durchziehen und auch verlinkt und kursiv setzen (wie für Artnamen üblich). --[[Benutzer:Arno|Arno]] 08:34, 23. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Himmels Willen. Ich werde doch nicht in Deine Sortierlogik eingreifen. Mein Metier ist Semantik, Grammatik und Orthographie.--Doris 19:53, 23. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=6980</id>
		<title>Diskussion:Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=6980"/>
		<updated>2008-10-22T21:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Satz aus dem Abschnitt Determination verstehe ich nicht. Was ist damit gemeint?&lt;br /&gt;
Doris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich wollte unter die Bilder nicht immer „Bild 1“, „Bild 2“ usw. drunterschreiben, muss im Text aber manchmal auf ein bestimmtes Bild verweisen. Ich wollte nur sagen, dass ich mit „siehe Bild 1“ im Text dann das erste Bild in diesem Abschnitt meine. Wenn dir was verständlicheres einfällt, kannst du es gerne ändern. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 19:37, 22. Okt. 2008 (CEST) (ps: wenn du in der Werkzeugleiste am oberen Fensterrand auf den vorletzten Button klickst, wird automatisch deine Unterschrift mit Zeitstempel generiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o.k., jetzt versteh&#039; ich&#039;s. Sorry, da saß ich auf der Leitung. Ob es jetzt verständlicher ist, weiß ich nicht...Merci für den Signaturhinweis. Ich kämpfe noch mit der Technik.&lt;br /&gt;
--Doris 23:13, 22. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6979</id>
		<title>Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6979"/>
		<updated>2008-10-22T21:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Determination */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name=Xysticus&lt;br /&gt;
|trivialname=Buschkrabbenspinnen&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1835&lt;br /&gt;
|familie=Thomisidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Krabbenspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02786&lt;br /&gt;
|bild=Kochi_Leutratal_04-2007_05.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Xysticus kochi&#039;&#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Xysticus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist in Deutschland mit 23 Arten vertreten und damit unsere artenreichste Krabbenspinnen-Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind mittelgroße (bis 10 mm) kompakt gebaute Krabbenspinnen. Sie sind im Allgemeinen gelbbraun, rötlich-braun bis dunkelbraun gefärbt. Das Prosoma besitzt meist dunkel gefärbte Seiten und ein helles Mittelband, in dem ein etwas dunkleres Kopfdreieck liegt. Die dunklere Oberseite des Opisthosoma trägt oft eine helle Blattzeichnung, die von Querlinien unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerartliche Zeichnungsvariabilität der &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten ist hoch. Zudem sehen sich einige Arten sehr ähnlich, so dass die Bestimmung nach körperlichen Merkmalen nicht ganz einfach ist und einige Erfahrungen mit der Gattung voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten haben diverse Lebensräume erobert, von trocken-heißen Ödländern über Busch- und Waldhabitate bis hin zu sumpfigen Nasswiesen. Sie sind sowohl am Boden, in der Krautschicht als auch auf Gebüsch und Bäumen zu finden. Die meisten Arten bevorzugen offene, sonnige Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Tagaktive Arten, die am Boden, in der Vegetation und seltener auf Blüten auf Beute lauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die meisten &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind im Frühjahr und Frühsommer reif. Die Weibchen bauen ihren großen weißen Kokon unter Blättern, seltener Steinen, und bewachen diesen bis zum Schlupf der Jungen. In dieser Zeit dunkeln sie stark nach, sodass ältere Weibchen manchmal kaum noch dem arttypischen Erscheinungsbild entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Determination ==&lt;br /&gt;
Der folgende Bestimmungsschlüssel versucht, 12 verbreitetere Arten möglichst anhand nongenitaler Merkmale zu bestimmen. Dort, wo die äußerlichen Merkmale nicht mehr ausreichend sicher zur Unterscheidung der Arten beitragen können, wird auch auf die Genitalien zurückgegriffen. Dies gilt auch für alle Männchen, die im Allgemeinen sehr dunkel gefärbt sind und sich sehr ähnlich sehen. Die nebenstehenden Bilder sind für die einzelnen Abschnitte jeweils neu nummeriert. In den Abbildungen sind wichtige Details mit Pfeilen markiert. Im Text steht &amp;amp;#9658; für den einfachen Pfeil, &amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658; für den Doppelpfeil usw. Hilfe zur Verwendung des Schlüssels gibt es [[Dichotomer Schlüssel|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Weibchen und Jungtiere&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Männchen&lt;br /&gt;
| weiter=13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=2&lt;br /&gt;
| text=Ockerbraun bis sehr dunkelbraun gefärbte Tiere mit undeutlicher Zeichnung. Prosoma fast vollständig von dunkler Zeichnung bedeckt. Alle Beine durchgängig mit dunkler fleckiger Zeichnung.&lt;br /&gt;
| weiter=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Spinne mit blassbrauner, hell gelbbrauner oder weißlicher Grundfarbe und dunkler Zeichnung. Prosoma mit dunklen Seiten oder Längsstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=3&lt;br /&gt;
| text=Große, kräftig gebaute Spinne (bis 10 mm). Körperfärbung fast überall dunkel- bis schwarzbraun, Opisthosoma etwas heller, beige- bis dunkelbraun. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;gt; Epigynengrubenbreite. Lebt am Boden.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Kesslar_08-03_04.jpg|1. X. robustus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma haselnussbraun bis dunkelbraun, kaum helle Zeichnung. Opisthosoma ockerbraun mit hellen Querlinien, die oft sehr undeutlich sind. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;amp;le; Epigynengrubenbreite. Meist auf Gras und anderer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_01.jpg|1. X. acerbus&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg|2. X. acerbus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=4&lt;br /&gt;
| text=Pros. hell mit zwei deutlichen dunklen Längsstreifen und meist auch dunklen Seitenstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=5&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg|1. X. bifasciatus&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg|2. X. erraticus&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg|3. X. ulmi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma hell mit dunklen Seiten. Diese können hinten etwas gegabelt sein.&lt;br /&gt;
| weiter=7&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=5&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck nur leicht dunkler als Prosoma (manchmal fehlend) und hinten gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck meist deutlich erkennbar, lang und dreieckig (hinten spitz auslaufend). Dunkle Längsbänder des Prosoma oft breit, so breit wie heller Bereich zwischen Längsband und Prosomarand. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem gelb- bis rotbraunem Folium und hellem Mittelband. Hinten mit ein bis zwei deutlichen hellen Querlinien über die gesamte Opisthosomabreite. Epigyne mit zwei Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_V_Faessler_2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus ulmi Epigyne 8-02806.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=6&lt;br /&gt;
| text=Sehr helle Spinne. Dunkle Seitenbänder auf dem Prosoma oft fehlend oder nur sehr schmal. Opisthosoma ohne kontrastreiche Zeichnung. Epigyne mit einer rundlichen Grube.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_08-03_02-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Blass gelbbraune Spinne mit dunklen Längsbändern und Seitenbändern auf dem Prosoma Opisthosoma-Oberseite bei Jungtieren oft ohne Folium, dafür mit einzelnen dunklen Punkten. Bei älteren Tieren mit dunklem Folium und hellem Mittelband. Hinten mit hellen Querlinien (ähnlich [[Xysticus ulmi|X. ulmi]]). Epigyne blumenförmig, mit eingebuchtetem Rand.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_BFrankenh_07-07_01-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=7&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe weißlich bis rosa, vor allem die Femora der Beine. Beine mit zahlreichen, sehr kontrastreichen, dunkel-graubraunen Flecken. Lebt auf sandigem Untergrund. Epigyne mit einer großen runden Grube, deren Rand vorne nicht ganz geschlossen ist (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_j-fischer.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_m-lauterbach_Epig.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe blassbraun oder dunkler.&lt;br /&gt;
| weiter=8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=8&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma länglich. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem braunem Folium und hellem, von vorne nach hinten durchgehendem, breitem Mittelband (auch wenn nur schwach angedeutet). Dieses Mittelband ist mehr oder weniger gerade begrenzt und nicht spitzdreieckig ausgebuchtet.&lt;br /&gt;
| weiter=9&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma breit rundlich. Zeichnung anders. Epigyne mit zwei deutlich voneinander getrennten Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=9&lt;br /&gt;
| text=Beine mit deutlichen dunklen Längsstreifen. Große Art (bis 10 mm). Prosoma mit dunkel durchgefärbten Seiten, Kopfdreieck kaum sichtbar oder fehlend. Opisthosoma mit sehr undeutlichem hellem Mittelband. Epigyne mit zwei Gruben. Breite des Stegs zwischen den beiden Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus striatipes&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_Epig_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Beine hell, ohne dunkle Längsstreifen, nur mit feinen dunklen Pünktchen. Prosoma-Seiten hinten gegabelt. Kleine Art (bis 7,5 mm).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=10&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck sehr kurz (nur halbe Prosoma-Länge), bräunlich. Prosoma-Seiten dunkel rotbraun durchgefärbt. Opisthosoma rotbraun, ziemlich einheitlich, ohne kontrastreiche Zeichnung. Opisthosoma-Seiten oft rot gefärbt. Steg zwischen den Epigyne-Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigynen-Gruben. Meist auf Büschen und unteren Ästen von Laubbäumen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Pros. mit langem Kopfdreieck. Wenn Opisthosoma dunkel rötlich, dann mit kontrastreicher Zeichnung. Steg zwischen den Epigyne-Gruben schmaler als Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=11&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung braun bis rotbraun. Kontrastreiche, fleckige Zeichnung. Beine mit großen dunkelbraunen Flecken oder Ringen, aber ohne Längsstreifen. Epigyne mit zwei Gruben. Innenränder der Gruben gerade und stark sklerotisiert. Epigyne wie Bild2. Meist auf Nadelbäumen und höherer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audax_Schmieden_07-10_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Epigyne_7-8318.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung blass gelbbraun bis hell orangebraun. Beine mit dunklen Längsstreifen. Steg zwischen den Epigyne-Gruben sehr schmal. Meist am Boden und in niedriger Vegetation.&lt;br /&gt;
| weiter=12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=12&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben senkt sich nach hinten hin ab und erreicht den Hinterrand der Gruben nicht (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Schwellenburg_08-03_01_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben durchgehend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_W_7-5463.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Epigyne_8-01317.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=13&lt;br /&gt;
| text=Bulbus in der Mitte mit mindestens einer Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=14&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbus median ohne Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=20&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=14&lt;br /&gt;
| text=Mediane Bulbusapophyse hammerförmig.&lt;br /&gt;
| weiter=15&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Anders.&lt;br /&gt;
| weiter=16&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=15&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse lang, länger als breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse kürzer, höchstens so lang wie breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=16&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=17&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=-&lt;br /&gt;
| text=Bulbus medial mit zwei kurzen zangenartig zueinanderstehenden Apophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=19&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=17&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=18&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur eine Bulbusapophyse (&amp;amp;#9658;) ist lang und steht quer zur Pedipalpus-Längsachse. Die andere ist kurz und unscheinbar (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Ort_08-08_01-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=18&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen zangenartig zueinander gebogen, am Ende flach und gerundet.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen mehr oder weniger parallel zueinander verlaufend, am Ende spitz auslaufend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=19&lt;br /&gt;
| text=Beide der zangenartig zueinanderstehenden Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur die obere Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=20&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse spitz endend.&lt;br /&gt;
| weiter=21&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=21&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt nach ventral. Ventrale Tibialapophyse klein.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt in der lateralen Ansicht nach dorsal (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;). Ventrale Tibialapophyse groß und mit mehreren Fortsätzen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Teichel_08-08_01_mit-Pfeilen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=22&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse basal breiter als distal, Embolusspitze nach außen gebogen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse annähernd parallelseitig, Embolusspitze gerade.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestimmungshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=6969</id>
		<title>Diskussion:Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Xysticus&amp;diff=6969"/>
		<updated>2008-10-22T15:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;quot;Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert.&amp;quot;  Den Satz aus dem Abschnitt Determination verstehe ich nicht. Was ist damit gemeint? Doris&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Satz aus dem Abschnitt Determination verstehe ich nicht. Was ist damit gemeint?&lt;br /&gt;
Doris&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6968</id>
		<title>Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6968"/>
		<updated>2008-10-22T15:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name=Xysticus&lt;br /&gt;
|trivialname=Buschkrabbenspinnen&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1835&lt;br /&gt;
|familie=Thomisidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Krabbenspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02786&lt;br /&gt;
|bild=Kochi_Leutratal_04-2007_05.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Xysticus kochi&#039;&#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Xysticus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist in Deutschland mit 23 Arten vertreten und damit unsere artenreichste Krabbenspinnen-Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind mittelgroße (bis 10 mm) kompakt gebaute Krabbenspinnen. Sie sind im Allgemeinen gelbbraun, rötlich-braun bis dunkelbraun gefärbt. Das Prosoma besitzt meist dunkel gefärbte Seiten und ein helles Mittelband, in dem ein etwas dunkleres Kopfdreieck liegt. Die dunklere Oberseite des Opisthosoma trägt oft eine helle Blattzeichnung, die von Querlinien unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerartliche Zeichnungsvariabilität der &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten ist hoch. Zudem sehen sich einige Arten sehr ähnlich, so dass die Bestimmung nach körperlichen Merkmalen nicht ganz einfach ist und einige Erfahrungen mit der Gattung voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten haben diverse Lebensräume erobert, von trocken-heißen Ödländern über Busch- und Waldhabitate bis hin zu sumpfigen Nasswiesen. Sie sind sowohl am Boden, in der Krautschicht als auch auf Gebüsch und Bäumen zu finden. Die meisten Arten bevorzugen offene, sonnige Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Tagaktive Arten, die am Boden, in der Vegetation und seltener auf Blüten auf Beute lauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die meisten &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind im Frühjahr und Frühsommer reif. Die Weibchen bauen ihren großen weißen Kokon unter Blättern, seltener Steinen, und bewachen diesen bis zum Schlupf der Jungen. In dieser Zeit dunkeln sie stark nach, sodass ältere Weibchen manchmal kaum noch dem arttypischen Erscheinungsbild entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Determination ==&lt;br /&gt;
Der folgende Bestimmungsschlüssel versucht, 12 verbreitetere Arten möglichst anhand nongenitaler Merkmale zu bestimmen. Dort, wo die äußerlichen Merkmale nicht mehr ausreichend sicher zur Unterscheidung der Arten beitragen können, wird auch auf die Genitalien zurückgegriffen. Dies gilt auch für alle Männchen, die im Allgemeinen sehr dunkel gefärbt sind und sich sehr ähnlich sehen. Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert. In den Abbildungen sind wichtige Details mit Pfeilen markiert. Im Text steht &amp;amp;#9658; für den einfachen Pfeil, &amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658; für den Doppelpfeil usw. Hilfe zur Verwendung des Schlüssels gibt es [[Dichotomer Schlüssel|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Weibchen und Jungtiere&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Männchen&lt;br /&gt;
| weiter=13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=2&lt;br /&gt;
| text=Ockerbraun bis sehr dunkelbraun gefärbte Tiere mit undeutlicher Zeichnung. Prosoma fast vollständig von dunkler Zeichnung bedeckt. Alle Beine durchgängig mit dunkler fleckiger Zeichnung.&lt;br /&gt;
| weiter=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Spinne mit blassbrauner, hell gelbbrauner oder weißlicher Grundfarbe und dunkler Zeichnung. Prosoma mit dunklen Seiten oder Längsstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=3&lt;br /&gt;
| text=Große, kräftig gebaute Spinne (bis 10 mm). Körperfärbung fast überall dunkel- bis schwarzbraun, Opisthosoma etwas heller, beige- bis dunkelbraun. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;gt; Epigynengrubenbreite. Lebt am Boden.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Kesslar_08-03_04.jpg|1. X. robustus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma haselnussbraun bis dunkelbraun, kaum helle Zeichnung. Opisthosoma ockerbraun mit hellen Querlinien, die oft sehr undeutlich sind. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;amp;le; Epigynengrubenbreite. Meist auf Gras und anderer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_01.jpg|1. X. acerbus&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg|2. X. acerbus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=4&lt;br /&gt;
| text=Pros. hell mit zwei deutlichen dunklen Längsstreifen und meist auch dunklen Seitenstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=5&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg|1. X. bifasciatus&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg|2. X. erraticus&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg|3. X. ulmi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma hell mit dunklen Seiten. Diese können hinten etwas gegabelt sein.&lt;br /&gt;
| weiter=7&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=5&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck nur leicht dunkler als Prosoma (manchmal fehlend) und hinten gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck meist deutlich erkennbar, lang und dreieckig (hinten spitz auslaufend). Dunkle Längsbänder des Prosoma oft breit, so breit wie heller Bereich zwischen Längsband und Prosomarand. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem gelb- bis rotbraunem Folium und hellem Mittelband. Hinten mit ein bis zwei deutlichen hellen Querlinien über die gesamte Opisthosomabreite. Epigyne mit zwei Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_V_Faessler_2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus ulmi Epigyne 8-02806.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=6&lt;br /&gt;
| text=Sehr helle Spinne. Dunkle Seitenbänder auf dem Prosoma oft fehlend oder nur sehr schmal. Opisthosoma ohne kontrastreiche Zeichnung. Epigyne mit einer rundlichen Grube.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_08-03_02-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Blass gelbbraune Spinne mit dunklen Längsbändern und Seitenbändern auf dem Prosoma Opisthosoma-Oberseite bei Jungtieren oft ohne Folium, dafür mit einzelnen dunklen Punkten. Bei älteren Tieren mit dunklem Folium und hellem Mittelband. Hinten mit hellen Querlinien (ähnlich [[Xysticus ulmi|X. ulmi]]). Epigyne blumenförmig, mit eingebuchtetem Rand.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_BFrankenh_07-07_01-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=7&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe weißlich bis rosa, vor allem die Femora der Beine. Beine mit zahlreichen, sehr kontrastreichen, dunkel-graubraunen Flecken. Lebt auf sandigem Untergrund. Epigyne mit einer großen runden Grube, deren Rand vorne nicht ganz geschlossen ist (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_j-fischer.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_m-lauterbach_Epig.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe blassbraun oder dunkler.&lt;br /&gt;
| weiter=8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=8&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma länglich. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem braunem Folium und hellem, von vorne nach hinten durchgehendem, breitem Mittelband (auch wenn nur schwach angedeutet). Dieses Mittelband ist mehr oder weniger gerade begrenzt und nicht spitzdreieckig ausgebuchtet.&lt;br /&gt;
| weiter=9&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma breit rundlich. Zeichnung anders. Epigyne mit zwei deutlich voneinander getrennten Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=9&lt;br /&gt;
| text=Beine mit deutlichen dunklen Längsstreifen. Große Art (bis 10 mm). Prosoma mit dunkel durchgefärbten Seiten, Kopfdreieck kaum sichtbar oder fehlend. Opisthosoma mit sehr undeutlichem hellem Mittelband. Epigyne mit zwei Gruben. Breite des Stegs zwischen den beiden Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus striatipes&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_Epig_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Beine hell, ohne dunkle Längsstreifen, nur mit feinen dunklen Pünktchen. Prosoma-Seiten hinten gegabelt. Kleine Art (bis 7,5 mm).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=10&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck sehr kurz (nur halbe Prosoma-Länge), bräunlich. Prosoma-Seiten dunkel rotbraun durchgefärbt. Opisthosoma rotbraun, ziemlich einheitlich, ohne kontrastreiche Zeichnung. Opisthosoma-Seiten oft rot gefärbt. Steg zwischen den Epigyne-Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigynen-Gruben. Meist auf Büschen und unteren Ästen von Laubbäumen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Pros. mit langem Kopfdreieck. Wenn Opisthosoma dunkel rötlich, dann mit kontrastreicher Zeichnung. Steg zwischen den Epigyne-Gruben schmaler als Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=11&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung braun bis rotbraun. Kontrastreiche, fleckige Zeichnung. Beine mit großen dunkelbraunen Flecken oder Ringen, aber ohne Längsstreifen. Epigyne mit zwei Gruben. Innenränder der Gruben gerade und stark sklerotisiert. Epigyne wie Bild2. Meist auf Nadelbäumen und höherer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audax_Schmieden_07-10_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Epigyne_7-8318.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung blass gelbbraun bis hell orangebraun. Beine mit dunklen Längsstreifen. Steg zwischen den Epigyne-Gruben sehr schmal. Meist am Boden und in niedriger Vegetation.&lt;br /&gt;
| weiter=12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=12&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben senkt sich nach hinten hin ab und erreicht den Hinterrand der Gruben nicht (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Schwellenburg_08-03_01_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben durchgehend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_W_7-5463.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Epigyne_8-01317.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=13&lt;br /&gt;
| text=Bulbus in der Mitte mit mindestens einer Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=14&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbus median ohne Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=20&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=14&lt;br /&gt;
| text=Mediane Bulbusapophyse hammerförmig.&lt;br /&gt;
| weiter=15&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Anders.&lt;br /&gt;
| weiter=16&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=15&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse lang, länger als breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse kürzer, höchstens so lang wie breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=16&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=17&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=-&lt;br /&gt;
| text=Bulbus medial mit zwei kurzen zangenartig zueinanderstehenden Apophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=19&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=17&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=18&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur eine Bulbusapophyse (&amp;amp;#9658;) ist lang und steht quer zur Pedipalpus-Längsachse. Die andere ist kurz und unscheinbar (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Ort_08-08_01-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=18&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen zangenartig zueinander gebogen, am Ende flach und gerundet.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen mehr oder weniger parallel zueinander verlaufend, am Ende spitz auslaufend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=19&lt;br /&gt;
| text=Beide der zangenartig zueinanderstehenden Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur die obere Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=20&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse spitz endend.&lt;br /&gt;
| weiter=21&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=21&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt nach ventral. Ventrale Tibialapophyse klein.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt in der lateralen Ansicht nach dorsal (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;). Ventrale Tibialapophyse groß und mit mehreren Fortsätzen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Teichel_08-08_01_mit-Pfeilen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=22&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse basal breiter als distal, Embolusspitze nach außen gebogen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse annähernd parallelseitig, Embolusspitze gerade.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestimmungshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6967</id>
		<title>Xysticus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Xysticus&amp;diff=6967"/>
		<updated>2008-10-22T15:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name=Xysticus&lt;br /&gt;
|trivialname=Buschkrabbenspinnen&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1835&lt;br /&gt;
|familie=Thomisidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Krabbenspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02786&lt;br /&gt;
|bild=Kochi_Leutratal_04-2007_05.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Xysticus kochi&#039;&#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Xysticus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist in Deutschland mit 23 Arten vertreten und damit unsere artenreichste Krabbenspinnen-Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind mittelgroße (bis 10 mm) kompakt gebaute Krabbenspinnen. Sie sind im Allgemeinen gelbbraun, rötlich-braun bis dunkelbraun gefärbt. Das Prosoma besitzt meist dunkel gefärbte Seiten und ein helles Mittelband, in dem ein etwas dunkleres Kopfdreieck liegt. Die dunklere Oberseite des Opisthosoma trägt oft eine helle Blattzeichnung, die von Querlinien unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerartliche Zeichnungsvariabilität der &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten ist hoch. Zudem sehen sich einige Arten sehr ähnlich, so dass die Bestimmung nach körperlichen Merkmalen nicht ganz einfach ist und einige Erfahrungen mit der Gattung voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten haben diverse Lebensräume erobert, von trocken-heißen Ödländern über Busch- und Waldhabitate bis hin zu sumpfigen Nasswiesen. Sie sind sowohl am Boden, in der Krautschicht als auch auf Gebüsch und Bäumen zu finden. Die meisten Arten bevorzugen offene sonnige Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Tagaktive Arten, die am Boden, in der Vegetation und seltener auf Blüten auf Beute lauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die meisten &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten sind im Frühjahr und Frühsommer reif. Die Weibchen bauen ihren großen weißen Kokon unter Blättern, seltener Steinen, und bewachen diesen bis zum Schlupf der Jungen. In dieser Zeit dunkeln sie stark nach, sodass ältere Weibchen manchmal kaum noch dem arttypischen Erscheinungsbild entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Determination ==&lt;br /&gt;
Der folgende Bestimmungsschlüssel versucht, 12 verbreitetere Arten möglichst anhand nongenitaler Merkmale zu bestimmen. Dort, wo die äußerlichen Merkmale nicht mehr ausreichend sicher zur Unterscheidung der Arten beitragen können, wird auch auf die Genitalien zurückgegriffen. Dies gilt auch für alle Männchen, die im allgemeinen sehr dunkel gefärbt sind und sich sehr ähnlich sehen. Die Bilder gelten als pro Alternative durchnummeriert. In den Abbildungen sind wichtige Details mit Pfeilen markiert. Im Text steht &amp;amp;#9658; für den einfachen Pfeil, &amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658; für den Doppelpfeil usw. Hilfe zur Verwendung des Schlüssels gibt es [[Dichotomer Schlüssel|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Weibchen und Jungtiere&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Männchen&lt;br /&gt;
| weiter=13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=2&lt;br /&gt;
| text=Ockerbraun bis sehr dunkelbraun gefärbte Tiere mit undeutlicher Zeichnung. Prosoma fast vollständig von dunkler Zeichnung bedeckt. Alle Beine durchgängig mit dunkler fleckiger Zeichnung.&lt;br /&gt;
| weiter=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Spinne mit blassbrauner, hell gelbbrauner oder weißlicher Grundfarbe und dunkler Zeichnung. Prosoma mit dunklen Seiten oder Längsstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=3&lt;br /&gt;
| text=Große, kräftig gebaute Spinne (bis 10 mm). Körperfärbung fast überall dunkel- bis schwarzbraun, Opisthosoma etwas heller, beige- bis dunkelbraun. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;gt; Epigynengrubenbreite. Lebt am Boden.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Kesslar_08-03_04.jpg|1. X. robustus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma haselnussbraun bis dunkelbraun, kaum helle Zeichnung. Opisthosoma ockerbraun mit hellen Querlinien, die oft sehr undeutlich sind. Epigynengrube rund. Abstand des Epig.Gruben-Hinterrandes zur [[Epigastralfurche]] &amp;amp;le; Epigynengrubenbreite. Meist auf Gras und anderer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_01.jpg|1. X. acerbus&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg|2. X. acerbus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=4&lt;br /&gt;
| text=Pros. hell mit zwei deutlichen dunklen Längsstreifen und meist auch dunklen Seitenstreifen.&lt;br /&gt;
| weiter=5&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg|1. X. bifasciatus&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg|2. X. erraticus&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg|3. X. ulmi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Prosoma hell mit dunklen Seiten. Diese können hinten etwas gegabelt sein.&lt;br /&gt;
| weiter=7&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=5&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck nur leicht dunkler als Prosoma (manchmal fehlend) und hinten gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck meist deutlich erkennbar, lang und dreieckig (hinten spitz auslaufend). Dunkle Längsbänder des Prosoma oft breit, so breit wie heller Bereich zwischen Längsband und Prosomarand. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem gelb- bis rotbraunen Folium und hellem Mittelband. Hinten mit ein bis zwei deutlichen hellen Querlinien über die gesamte Opisthosomabreite. Epigyne mit zwei Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_Belvedere_08-07_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Ulmi_V_Faessler_2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus ulmi Epigyne 8-02806.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=6&lt;br /&gt;
| text=Sehr helle Spinne. Dunkle Seitenbänder auf dem Prosoma oft fehlend oder nur sehr schmal. Opisthosoma ohne kontrastreiche Zeichnung. Epigyne mit einer rundlichen Grube&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_07-08_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Bifasciatus_Belvedere_08-03_02-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Blass gelbbraune Spinne mit dunklen Längsbändern und Seitenbändern auf dem Prosoma Opisthosoma-Oberseite bei Jungtieren oft ohne Folium, dafür mit einzelnen dunklen Punkten. Bei älteren Tieren mit dunklem Folium und hellem Mittelband. Hinten mit hellen Querlinien (ähnlich [[Xysticus ulmi|X. ulmi]]). Epigyne blumenförmig, mit eingebuchtetem Rand.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Leutratal_04-2007_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_BFrankenh_07-07_01-Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=7&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe weißlich bis rosa, vor allem die Femora der Beine. Beine mit zahlreichen sehr kontratsreich dunkel-graubraunen Flecken. Lebt auf sandigem Untergrund. Epigyne mit einer großen runden Grube, deren Rand vorne nicht ganz geschlossen ist (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_j-fischer.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Sabulosus_m-lauterbach_Epig.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Grundfarbe blassbraun oder dunkler.&lt;br /&gt;
| weiter=8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=8&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma länglich. Opisthosoma-Oberseite mit klar begrenztem braunem Folium und hellem, von vorne nach hinten durchgehendem, breitem Mittelband (auch wenn nur schwach angedeutet). Dieses Mittelband ist mehr oder weniger gerade begrenzt und nicht spitzdreieckig ausgebuchtet.&lt;br /&gt;
| weiter=9&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Opisthosoma breit rundlich. Zeichnung anders. Epigyne mit zwei deutlich voneinander getrennten Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=9&lt;br /&gt;
| text=Beine mit deutlichen dunklen Längsstreifen. Große Art (bis 10 mm). Prosoma mit dunkel durchgefärbten Seiten, Kopfdreieck kaum sichtbar oder fehlend. Opisthosoma mit sehr undeutlichem hellem Mittelband. Epigyne mit zwei Gruben. Breite des Stegs zwischen den beiden Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus striatipes&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Striatipes_Epig_M-Lauterbach.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Beine hell, ohne dunkle Längsstreifen, nur mit feinen dunklen Pünktchen. Prosoma-Seiten hinten gegabelt. Kleine Art (bis 7,5 mm).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ninii_Gimritz_07-06_04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=10&lt;br /&gt;
| text=Kopfdreieck sehr kurz (nur halbe Prosoma-Länge), bräunlich. Prosoma-Seiten dunkel rotbraun durchgefärbt. Opisthosoma rotbraun, ziemlich einheitlich, ohne kontrastreiche Zeichnung. Opisthosoma-Seiten oft rot gefärbt. Steg zwischen den Epigyne-Gruben &amp;amp;plusmn; so breit, wie Epigynen-Gruben. Meist auf Büschen und unteren Ästen von Laubbäumen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_Goennatal_08-03_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lanio_cf_Kloschwitz_07-09_02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Pros. mit langem Kopfdreieck. Wenn Opisthosoma dunkel rötlich, dann mit kontratsreicher Zeichnung. Steg zwischen den Epigyne-Gruben schmaler als Epigyne-Gruben.&lt;br /&gt;
| weiter=11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=11&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung braun bis rotbraun. Kontrastreiche, fleckige Zeichnung. Beine mit großen dunkelbraunen Flecken oder Ringen, aber ohne Längsstreifen. Epigyne mit zwei Gruben. Innenränder der Gruben gerade und stark sklerotisiert. Epigyne wie Bild2. Meist auf Nadelbäumen und höherer Vegetation.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Audax_Schmieden_07-10_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Epigyne_7-8318.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Gesamterscheinung blass gelbbraun bis hell orangebraun. Beine mit dunklen Längsstreifen. Steg zwischen den Epigyne-Gruben sehr schmal. Meist am Boden und in niedriger Vegetation.&lt;br /&gt;
| weiter=12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=12&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben senkt sich nach hinten hin ab und erreicht den Hinterrand der Gruben nicht (Bild2).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Pottenstein_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Kochi_Schwellenburg_08-03_01_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Steg zwischen den beiden Epigyne-Gruben durchgehend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_W_7-5463.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Epigyne_8-01317.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=13&lt;br /&gt;
| text=Bulbus in der Mitte mit mindestens einer Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=14&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbus median ohne Apophyse.&lt;br /&gt;
| weiter=20&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=14&lt;br /&gt;
| text=Mediane Bulbusapophyse hammerförmig.&lt;br /&gt;
| weiter=15&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Anders.&lt;br /&gt;
| weiter=16&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=15&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse lang, länger als breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus cristatus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_cristatus_Pedipalpus_7-6934.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Basis der hammerförmigen medialen Bulbusapophyse kürzer, höchstens so lang wie breit.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus audax&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_audax_Pedipalpus_8-01870.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=16&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=17&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=-&lt;br /&gt;
| text=Bulbus medial mit zwei kurzen zangenartig zueinanderstehenden Apophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=19&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=17&lt;br /&gt;
| text=Zwei lange, quer zur Pedipalpus-Längsachse stehende Bulbusapophysen.&lt;br /&gt;
| weiter=18&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur eine Bulbusapophyse (&amp;amp;#9658;) ist lang und steht quer zur Pedipalpus-Längsachse. Die andere ist kurz und unscheinbar (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;).&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus erraticus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Erraticus_Ort_08-08_01-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=18&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen zangenartig zueinander gebogen, am Ende flach und gerundet.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus kochi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:X_kochi_Goennatal_08-03_02-Pedipalpus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Bulbusapophysen mehr oder weniger parallel zueinander verlaufend, am Ende spitz auslaufend.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus bifasciatus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=19&lt;br /&gt;
| text=Beide der zangenartig zueinanderstehenden Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ulmi&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xysticus_ulmi_Pedipalpus_7-7063.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Nur die obere Bulbusapophysen gekrümmt.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus lanio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=20&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse spitz endend.&lt;br /&gt;
| weiter=21&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse gerundet.&lt;br /&gt;
| weiter=22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=21&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt nach ventral. Ventrale Tibialapophyse klein.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus acerbus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Acerbus_Hufeisen_08-05_03-Ped.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Die Spitze der lateralen Tibialapophyse zeigt in der lateralen Ansicht nach dorsal (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;). Ventrale Tibialapophyse groß und mit mehreren Fortsätzen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus robustus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Robustus_Teichel_08-08_01_mit-Pfeilen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=22&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse basal breiter als distal, Embolusspitze nach außen gebogen.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus sabulosus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Laterale Tibialapophyse annähernd parallelseitig, Embolusspitze gerade.&lt;br /&gt;
| ende=Xysticus ninnii&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestimmungshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Drassyllus&amp;diff=6928</id>
		<title>Drassyllus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Drassyllus&amp;diff=6928"/>
		<updated>2008-10-19T11:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Determination */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name=Drassyllus&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Chamberlin&lt;br /&gt;
|jahr=1922&lt;br /&gt;
|familie=Gnaphosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Plattbauchspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02418&lt;br /&gt;
|bild=Pusillus_cf_Tiefurt_08-06_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Drassyllus pusillus&#039;&#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf deutschen Arten der Gattung &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Drassyllus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; wurden erst vor kurzem von der großen Gattung &#039;&#039;[[Zelotes]]&#039;&#039; abgespalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten ähneln grundsätzlich den Arten der Gattung &#039;&#039;[[Zelotes]]&#039;&#039;, sind aber im Allgemeinen etwas zierlicher im Körperbau und langbeiniger. Sie zeichnen sich oft durch &amp;amp;ndash; im Vergleich zum dunkelbraunen bis schwarzen Körper &amp;amp;ndash; hellere Metatarsi und Tarsi der Laufbeine aus. Sie werden im weiblichen Geschlecht 5 bis 8 mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten werden in ganz unterschiedlichen Lebensräumen gefunden. Neben der euryöken &#039;&#039;[[Drassyllus pusillus|D. pusillus]]&#039;&#039; ist &#039;&#039;[[Drassyllus lutetianus|D. lutetianus]]&#039;&#039; auf feuchtere Lebensräume spezialisiert. Die restlichen Arten sind eher in trockenwarmen Habitaten wie Trockenrasen und Felshängen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Nachtaktive Spinnen, die am Boden zwischen Pflanzen und Steinen nach kleinen Insekten suchen. Tagsüber verstecken sie sich in Gespinstsäcken unter Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spinnen sind sehr flink und beweglich. Beim Beutefang werden oft die Spinnwarzen zuhilfe genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Determination ==&lt;br /&gt;
Die Arten sehen sich äußerlich sehr ähnlich und sind nur genital sicher bestimmbar. In den Abbildungen sind wichtige Details mit Pfeilen markiert. Im Text steht &amp;gt; für den einfachen Pfeil, &amp;gt;&amp;gt; für den Doppelpfeil usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Schlüssel befindet sich noch im Aufbau. Er kann verwendet werden, behandelt aber noch nicht alle Arten/Geschlechter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Cuticularfalte(n) am Vorderrand der Epigyne seitlich bis fast zum Hinterrand der Epigyne führend (&amp;gt;).&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lutetianus_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Praeficus_Epigyne-Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=vordere Cuticularfalte seitlich nicht so weit nach hinten führend.&lt;br /&gt;
| weiter=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=2&lt;br /&gt;
| text=Mediane Leiste läuft mittig ± parallelrandig senkrecht unter die vordere Cuticularfalte (&amp;gt;&amp;gt;). Schwarze, langbeinige Spinne. Metatarsi und Tarsi der Beine etwas heller rötlich. In feuchten Lebensräumen.&lt;br /&gt;
| ende=Drassyllus lutetianus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lutetianus_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Lutetianus_Brandberge_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Ränder der medianen Leiste vorne umbiegend (&amp;gt;&amp;gt;) und in ± runden Bögen bis zum Hinterrand der Epigyne zurücklaufend. Schwarze Spinne, Metatarsi etwas heller rötlich, Tarsen nochmal heller als Metatarsen. In trockenen Lebensräumen.&lt;br /&gt;
| ende=Drassyllus praeficus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Praeficus_Epigyne-Kopie.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Praeficus_Gimritz_05-2007_02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=3&lt;br /&gt;
| text=Cuticularfalte am Vorderrand der Epigyne durchlaufend (&amp;gt;). Mediane Cuticularfalte vorne nach lateral umbiegend und weit nach außen führend, bevor sie unter der oberen Falte verschwindet (&amp;gt;&amp;gt;). Körper und Beine schwarz. Metatarsi und Tarsi der Beine hell gelblich.&lt;br /&gt;
| ende=Drassyllus pusillus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Pusillus_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Pusillus_cf_Tiefurt_08-06_02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Cuticularfalte am Vorderrand der Epigyne median unterbrochen (&amp;gt;). Mediane Cuticularfalte nicht nach lateral verlaufend, sondern früher in die obere Falte einmündend (&amp;gt;&amp;gt;). Körper dunkelbraun, Beine heller. Einige Beinglieder so dunkel wie Körper.&lt;br /&gt;
| ende=Drassyllus villicus&lt;br /&gt;
| bilder=&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Villicus_Epigyne.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Villicus_Hufeisen_08-08_03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestimmungshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6927</id>
		<title>Alopecosa barbipes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6927"/>
		<updated>2008-10-19T11:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Sundevall&lt;br /&gt;
|jahr=1833&lt;br /&gt;
|gattung=Alopecosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|bild=Barbipes_HeiligesMeer_08-10_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
|lsid=017389&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mc=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=R&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Weibchen bis 8 bis 12 mm, Männchen bis 7,5 bis 9 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrastreich und farbig gemusterte Art. Die Männchen erscheinen im Vergleich zu den Weibchen einheitlicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; der Weibchen und Jungtiere ist dunkel graubraun und besitzt ein helles, gebuchtetes Mittelband. Die Seitenbänder sind oft verwaschen oder gehen ganz in der grauen Behaarung der Prosoma-Seiten unter. Im Kopfbereich sind jedoch immer – auch bei den Männchen – sehr helle, scharf begrenzte Seitenstreifen vorhanden (Backenbart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; zeigt einen weißlich behaarten Mittelstreifen, in dem vorne ein dunkles Herzmal und dahinter Winkelflecken liegen. Diese Zeichnung verblasst bei den Männchen und verschwindet in einem homogen rötlichen Mittelband. Die Ventralseite des Opisthosomas ist bei beiden Geschlechtern hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind grau behaart und beim Weibchen kontrastreich dunkel gefleckt oder geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Männchen&#039;&#039; besitzen etwas verdickte und verlängerte Tibien am 1. Beinpaar. Diese sind, wie die Taster, schwarz behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die Schwesterart &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata]]&#039;&#039; ist genitalmorphologisch kaum von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu unterscheiden. Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; weisen jedoch keine verdickten, schwarz behaarten Tibien I auf. Die Weibchen von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind im Allgemeinen bräunlicher und kontrastreicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Arten sind zudem regional getrennt. &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird im nordwestlichen Mitteleuropa gefunden, während &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; den Südosten besiedelt. Die Grenze zwischen den beiden Verbreitungsgebieten verläuft etwa entlang der Grenze Mittelgebirge/Tiefland. Es gibt jedoch v.a. in diesem Bereich auch Überschneidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa cuneata]]&#039;&#039; besitzen ebenfalls schwarze, verdickte Tibien I. Diese sind hier jedoch wesentlich stärker verdickt (Keulenförmig) und wenig behaart. Außerdem ist &#039;&#039;A. cuneata&#039;&#039; bereits durch die Opisthosomazeichnung nicht mit &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
In offenen Lebensräumen, wie Grasland und Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
In Deutschland fast ausschließlich im nördlichen Teil nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_02.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_04.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_07.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_06.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:P1060137-1.JPG|Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:2008-10-18 kmp-5935 45X.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{sh funde}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|29}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6926</id>
		<title>Alopecosa barbipes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6926"/>
		<updated>2008-10-19T11:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Sundevall&lt;br /&gt;
|jahr=1833&lt;br /&gt;
|gattung=Alopecosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|bild=Barbipes_HeiligesMeer_08-10_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
|lsid=017389&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mc=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=R&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Weibchen bis 8 bis 12 mm, Männchen bis 7,5 bis 9 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrastreich und farbig gemusterte Art. Die Männchen erscheinen im Vergleich zu den Weibchen einheitlicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; der Weibchen und Jungtiere ist dunkel graubraun und besitzt ein helles, gebuchtetes Mittelband. Die Seitenbänder sind oft verwaschen oder gehen ganz in der grauen Behaarung der Prosoma-Seiten unter. Im Kopfbereich sind jedoch immer – auch bei den Männchen – sehr helle, scharf begrenzte Seitenstreifen vorhanden (Backenbart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; zeigt einen weißlich behaarten Mittelstreifen, in dem vorne ein dunkles Herzmal und dahinter Winkelflecken liegen. Diese Zeichnung verblasst bei den Männchen und verschwindet in einem homogen rötlichen Mittelband. Die Ventralseite des Opisthosomas ist bei beiden Geschlechtern hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind grau behaart und beim Weibchen kontrastreich dunkel gefleckt oder geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Männchen&#039;&#039; besitzen etwas verdickte und verlängerte Tibien am 1. Beinpaar. Diese sind, wie die Taster, schwarz behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die Schwesterart &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata]]&#039;&#039; ist genitalmorphologisch kaum von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu unterscheiden. Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; weisen jedoch keine verdickten, schwarz behaarten Tibien I auf. Die Weibchen von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind im Allgemeinen bräunlicher und kontrastreicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Arten sind zudem regional getrennt. &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird im nordwestlichen Mitteleuropa gefunden, während &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; den Südosten besiedelt. Die Grenze zwischen den beiden Verbreitungsgebieten verläuft etwa entlang der Grenze Mittelgebirge/Tiefland. Es gibt jedoch v.a. in diesem Bereich auch Überschneidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa cuneata]]&#039;&#039; besitzen ebenfalls schwarze, verdickte Tibien I. Diese sind hier jedoch wesentlich stärker verdickt (Keulenförmig) und wenig behaart. Außerdem ist &#039;&#039;A. cuneata&#039;&#039; bereits durch die Opisthosomazeichnung nicht mit &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
In offenen Lebensräumen wie Grasland und Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
In Deutschland fast ausschließlich im nördlichen Teil nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_02.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_04.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_07.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_06.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:P1060137-1.JPG|Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:2008-10-18 kmp-5935 45X.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{sh funde}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|29}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6925</id>
		<title>Alopecosa barbipes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6925"/>
		<updated>2008-10-19T11:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Ähnliche Arten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Sundevall&lt;br /&gt;
|jahr=1833&lt;br /&gt;
|gattung=Alopecosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|bild=Barbipes_HeiligesMeer_08-10_01.jpg&lt;br /&gt;
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|lsid=017389&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_bw=R&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Weibchen bis 8 bis 12 mm, Männchen bis 7,5 bis 9 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrastreich und farbig gemusterte Art. Die Männchen erscheinen im Vergleich zu den Weibchen einheitlicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; der Weibchen und Jungtiere ist dunkel graubraun und besitzt ein helles, gebuchtetes Mittelband. Die Seitenbänder sind oft verwaschen oder gehen ganz in der grauen Behaarung der Prosoma-Seiten unter. Im Kopfbereich sind jedoch immer – auch bei den Männchen – sehr helle, scharf begrenzte Seitenstreifen vorhanden (Backenbart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; zeigt einen weißlich behaarten Mittelstreifen, in dem vorne ein dunkles Herzmal und dahinter Winkelflecken liegen. Diese Zeichnung verblasst bei den Männchen und verschwindet in einem homogen rötlichen Mittelband. Die Ventralseite des Opisthosomas ist bei beiden Geschlechtern hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind grau behaart und beim Weibchen kontrastreich dunkel gefleckt oder geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Männchen&#039;&#039; besitzen etwas verdickte und verlängerte Tibien am 1. Beinpaar. Diese sind, wie die Taster, schwarz behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die Schwesterart &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata]]&#039;&#039; ist genitalmorphologisch kaum von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu unterscheiden. Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; weisen jedoch keine verdickten, schwarz behaarten Tibien I auf. Die Weibchen von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind im Allgemeinen bräunlicher und kontrastreicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Arten sind zudem regional getrennt. &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird im nordwestlichen Mitteleuropa gefunden, während &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; den Südosten besiedelt. Die Grenze zwischen den beiden Verbreitungsgebieten verläuft etwa entlang der Grenze Mittelgebirge/Tiefland. Es gibt jedoch v.a. in diesem Bereich auch Überschneidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa cuneata]]&#039;&#039; besitzen ebenfalls schwarze, verdickte Tibien I. Diese sind hier jedoch wesentlich stärker verdickt (Keulenförmig) und wenig behaart. Außerdem ist &#039;&#039;A. cuneata&#039;&#039; bereits durch die Opisthosomazeichnung nicht mit &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
In offenen Lebesräumen wie Grasland und Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
In Deutschland fast ausschließlich im nördlichen Teil nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_02.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_04.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_07.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_06.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:P1060137-1.JPG|Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:2008-10-18 kmp-5935 45X.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{sh funde}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|29}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6924</id>
		<title>Alopecosa barbipes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Alopecosa_barbipes&amp;diff=6924"/>
		<updated>2008-10-19T11:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Sundevall&lt;br /&gt;
|jahr=1833&lt;br /&gt;
|gattung=Alopecosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|bild=Barbipes_HeiligesMeer_08-10_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
|lsid=017389&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_at2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Weibchen bis 8 bis 12 mm, Männchen bis 7,5 bis 9 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrastreich und farbig gemusterte Art. Die Männchen erscheinen im Vergleich zu den Weibchen einheitlicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; der Weibchen und Jungtiere ist dunkel graubraun und besitzt ein helles, gebuchtetes Mittelband. Die Seitenbänder sind oft verwaschen oder gehen ganz in der grauen Behaarung der Prosoma-Seiten unter. Im Kopfbereich sind jedoch immer – auch bei den Männchen – sehr helle, scharf begrenzte Seitenstreifen vorhanden (Backenbart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; zeigt einen weißlich behaarten Mittelstreifen, in dem vorne ein dunkles Herzmal und dahinter Winkelflecken liegen. Diese Zeichnung verblasst bei den Männchen und verschwindet in einem homogen rötlichen Mittelband. Die Ventralseite des Opisthosomas ist bei beiden Geschlechtern hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind grau behaart und beim Weibchen kontrastreich dunkel gefleckt oder geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Männchen&#039;&#039; besitzen etwas verdickte und verlängerte Tibien am 1. Beinpaar. Diese sind, wie die Taster, schwarz behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die Schwesterart &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata]]&#039;&#039; ist genitalmorphologisch kaum von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu unterscheiden. Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; weisen jedoch keine verdickten, schwarz behaarten Tibien I auf. Die Weibchen von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind im allgemeinen bräunlicher und kontrastreicher gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Arten sind zudem regional getrennt. &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird im nordwestlichen Mitteleuropa gefunden, während &#039;&#039;[[Alopecosa accentuata|A. accentuata]]&#039;&#039; den Südosten besiedelt. Die Grenze zwischen den beiden Verbreitungsgebieten verläuft etwa entlang der Grenze Mittelgebirge/Tiefland. Es gibt jedoch v.a. in diesem Bereich auch Überschneidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen von &#039;&#039;[[Alopecosa cuneata]]&#039;&#039; besitzen ebenfalls schwarze, verdickte Tibien I. Diese sind hier jedoch wesentlich stärker verdickt (Keulenförmig) und wenig behaart. Außerdem ist &#039;&#039;A. cuneata&#039;&#039; bereits durch die Opisthosomazeichnung nicht mit &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
In offenen Lebesräumen wie Grasland und Heiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
In Deutschland fast ausschließlich im nördlichen Teil nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_02.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_04.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_07.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Barbipes_HeiligesMeer_08-10_06.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:P1060137-1.JPG|Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:2008-10-18 kmp-5935 45X.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{sh funde}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|29}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Micrommata_virescens&amp;diff=6923</id>
		<title>Micrommata virescens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Micrommata_virescens&amp;diff=6923"/>
		<updated>2008-10-19T11:20:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=Grüne Huschspinne&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Sparassidae&lt;br /&gt;
|lsid=029082&lt;br /&gt;
|reife_w=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|bild=Micrommata virescens W 7-6962.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ex. &#039;&#039;Micrommata roseum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Körperlänge 12 bis 15 mm (Weibchen) bzw. 8 bis 10 mm (Männchen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen ist fast vollständig leuchtend grün, mit einem deutlichen Herzfleck. Das Männchen hat ebenso grüne Beine und Prosoma. Das Opisthosoma ist jedoch gelb mit einem roten Mittelstreifen und roten Seitenstreifen. Junge Männchen sind eher blassgrün, und die Färbung des Opisthosoma ist wenig ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungtiere sind noch nicht grün gefärbt, sondern beige und blass bräunlich, und besitzen eine Zeichnung aus rötlichen Streifen und Pünktchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt in warmen Gebieten an Waldrändern, in Gebüsch und auf verbuschtem Trockenrasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Sparassidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist in Deutschland weit verbreitet, wurde aber im Tiefland wesentlich weniger nachgewiesen als im Bergland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Teichel_03-2007_02.jpg|Jungtier, ca. 9 mm&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Belvedere_07-08_04.jpg|subadultes Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Reinstaedt_08-05_04.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Reinstaedt_08-05_06.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Paulinzella_08-07_02.jpg|Brutgespinst zwischen Blättern&lt;br /&gt;
Bild:Virescens_Paulinzella_08-07_03.jpg|Weibchen mit Eikokon&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|534}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodariidae&amp;diff=6877</id>
		<title>Zodariidae</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodariidae&amp;diff=6877"/>
		<updated>2008-10-16T18:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Körperbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Familie&lt;br /&gt;
|autor=Thorell&lt;br /&gt;
|jahr=1881&lt;br /&gt;
|lsid=0059&lt;br /&gt;
|bild=Rubidum_Weimar_07-09_02.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Zodarion rubidum&#039;&#039;, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zodariidae&#039;&#039;&#039; (Ameisenjäger) sind eine mittelgroße Familie der Webspinnen. Weltweit sind 868 Arten in 74 Gattungen beschrieben (Stand Oktober 2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Zodariidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mitteleuropa ist nur eine Gattung (&#039;&#039;[[Zodarion]]&#039;&#039;) mit vier Arten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau==&lt;br /&gt;
Ameisenjäger zeichnen sich durch eine ungewöhnliche Augenstellung aus. Rechts und links neben den runden, großen vorderen Mittelaugen sind die restlichen sechs kleineren Augen in zwei gebogenen Reihen angeordnet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Zodarion_augen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Alle Arten der Familie sind auf Ameisen als Beute spezialisiert (siehe Trivialname). Diese werden ohne Netz erjagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Pocadicnemis_pumila&amp;diff=6876</id>
		<title>Pocadicnemis pumila</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Pocadicnemis_pumila&amp;diff=6876"/>
		<updated>2008-10-16T18:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1841&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Pocadicnemis&lt;br /&gt;
|trivialname_gattung=&lt;br /&gt;
|familie=Linyphiidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Baldachinspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=012384&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|bild=Pocadicnemis_pumila_m_dorsal.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Männchen (Alkoholpräparat)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Die Art gilt in Deutschland als nicht gefährdet. Sie ist in Laubstreu zu finden. Wegen ihrer geringen Größe (Weibchen: 1,7 bis 2,2 mm, Männchen: 1,7 bis 1,9 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}})&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird sie meist übersehen. Man findet sie in Bodenfallen und beim Durchsieben von Laubstreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Holarktisch holarktisch] verbreitet &amp;lt;ref name=&amp;quot;Platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das heißt praktisch von Nordafrika bis in den hohen Norden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso in Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Pocadicnemis_pumila_pedi_1.jpg|Pedipalpen des Männchens&lt;br /&gt;
Bild:Pocadicnemis_pumila_kopf.jpg|Kopf (Männchen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|691}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0200000045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|691}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0200000045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Floronia_bucculenta&amp;diff=6875</id>
		<title>Floronia bucculenta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Floronia_bucculenta&amp;diff=6875"/>
		<updated>2008-10-16T17:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Linyphiidae&lt;br /&gt;
|lsid=010612&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=G&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=V&lt;br /&gt;
|bild=Floronia_bucculenta_f_zeichnung_lateral_lemke-800.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen, Zeichnung lateral&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körpergröße&#039;&#039;&#039;: Weibchen und Männchen werden 4 bis 5 mm groß. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere kommen in verschiedenen Habitaten vor - sowohl im trockenen als auch im feuchten Bereich. Reife Tiere sind vom Sommer bis in den Herbst anzutreffen. Verbreitet ist die Art eher lokal. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
In Europa und Russland verbreitet &amp;lt;ref name=&amp;quot;Platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso auch Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Determination==&lt;br /&gt;
Neben den genitalmorphologischen Aspekten ist vor allem das hoch aufgewölbte Opisthosoma und die eigentümliche Behaarung im Augenbereich kennzeichnend, welche beim Männchen besonders ausgeprägt ist (siehe Detailfotos unten). Als Eselsbrücke könnte man folgenden Satz ansehen: „Der Kerl unrasiert und sie mit hübschen Wimpern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gehört die Art mit bis zu 5 mm Körperlänge zu den größeren Linyphiidae.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Weibchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Floronia_bucculenta_f_augen.jpg|Augenregion (f)&lt;br /&gt;
Bild:Floronia_bucculenta_epig-1.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Männchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Floronia_bucculenta_m_augen-800.jpg|Augenregion (m)&lt;br /&gt;
Bild:Floronia_bucculenta_m_pedipalpus-800.jpg|Linker Pedipalpus, lateral&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|321}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000009202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Drapetisca_socialis&amp;diff=6874</id>
		<title>Drapetisca socialis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Drapetisca_socialis&amp;diff=6874"/>
		<updated>2008-10-16T17:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Sundevall&lt;br /&gt;
|jahr=1833&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|familie=Linyphiidae&lt;br /&gt;
|lsid=010134&lt;br /&gt;
|bild=Socialis_Buchfahrt_07-07_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=subadultes Weibchen&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Weibchen und Männchen werden 3,2 bis 4 mm groß&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spinne fällt durch ihre sehr langen, dünnen &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; auf. Diese sind blass gelblich und dunkel geringelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; ist ebenfalls blass gelblich und besitzt ein typisches Muster aus einem dunklen Y-förmigen Mittelstreifen, der zu den Seiten hin in Radiärstreifen ausfransen kann. Seitlich davon befinden sich je vier größere dunkle Flecken. Das Prosoma ist dunkel gerandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; ist dunkel gräulich. Vorn und zu den Seiten hin findet sich eine unscharf begrenzte weiße Zeichnung. Im hinteren Teil läuft diese Zeichnung in eine helle Fischgräten-Linie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reifezeit==&lt;br /&gt;
Reife Tiere sind vom Sommer bis in den Herbst zu finden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt an Baumstämmen, wo sie oft in großer Individuenanzahl angetroffen wird (Namensgebung?). Bei Annäherung flieht die flinke Spinne auf die andere Seite des Stammes. Im Spätherbst ist sie für kurze Zeit auch am Waldboden zu finden&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresverlauf wurden Stratenwechsel vom unteren Stammbereich bis in höher gelegene Teile beobachtet. Allerdings konnte {{autor|Simon}} nachweisen, dass dabei eine Höhe von 10/12 Metern nicht überschritten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon 2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Stratum changes of &#039;&#039;Drapetisca socialis&#039;&#039; re-examined (Araneae, LInyphiidae)&lt;br /&gt;
|autor=Simon, U.&lt;br /&gt;
|jahr=2002&lt;br /&gt;
|seiten=S. 22–32&lt;br /&gt;
|magazintitel=Arachnol. Mitt.&lt;br /&gt;
|ausgabe=23&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Paläarktisch verbreitet &amp;lt;ref name=&amp;quot;Platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;/&amp;gt;, Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die Art baut ein sehr feines, kaum sichtbares Gespinst direkt an der Stammoberfläche, welches eine Ausdehnung von bis zu 6 cm Breite und 4 cm Höhe hat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beutetiere, die dieses Gespinst betreten, werden von der Spinne, ähnlich wie bei frei jagenden Spinnen, im schnellen Lauf überwältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Drapetisca socialis M 7-8428.jpg‎|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Drapetisca socialis Pedipalpus 7-8453.jpg‎|Pedipalpus&lt;br /&gt;
BIld:Drapetisca_socialis_epigyne-800.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
*{{AragesNachweise}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung benelux}}&lt;br /&gt;
*{{AragesVerbreitung|253}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000009117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Weblinks===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus_festivus&amp;diff=6873</id>
		<title>Phrurolithus festivus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus_festivus&amp;diff=6873"/>
		<updated>2008-10-16T17:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1835&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|familie=Corinnidae&lt;br /&gt;
|lsid=024312&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=&lt;br /&gt;
|bild=Festivus_Tiefurt_08-05_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039; 2 bis 4 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine flinke Spinne fällt durch ihr ameisenähnliches Bewegungsverhalten auf. Prosoma und Opisthosoma sind sehr dunkel bis schwarzbraun. Das &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; ist in der Mitte weißlich behaart. Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; befinden sich sechs weiße Flecken: ein Paar vorne, ein zweites Paar etwa in der Hälfte, ein einzelner Fleck genau in der Mitte dieser vier und einer am Hinterleibs-Ende kurz über den Spinnwarzen (manchmal bilden das hintere Paar und der mittlere Fleck ein durchgehendes wellenförmiges Band). Die Fleckenzeichnung ist allerdings relativ variabel und kann abgerieben sein. Sie kann nicht zur Artbestimmung herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind hell, gelblich (vorne) bis blass bräunlich (hinten). Die Femora der vorderen beiden Beinpaare sind deutlich verdunkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
Die Arten der Gattung &#039;&#039;Phrurolithus&#039;&#039; sehen sich ziemlich ähnlich. Insbesondere die Fleckenzeichnung auf dem Opisthosoma ist bei allen(?) Arten vorhanden, so dass eine sichere Bestimmung genital erfolgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
In trockenen Lebensräumen (Trockenrasen, Heiden, Weinberge), in sonnigen Wäldern und an Stränden, bis 1350 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;/&amp;gt;. In ihren Lebensräumen besiedeln die Tiere oft Totholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Siehe Artikel zur Gattung [[Phrurolithus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Paläarktisch verbreitet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland weit verbreitet und überall sehr häufig gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Festivus_Tiefurt_08-05_02.jpg|Weibchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|675}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion_germanicum&amp;diff=6872</id>
		<title>Zodarion germanicum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion_germanicum&amp;diff=6872"/>
		<updated>2008-10-16T17:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1837&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Zodariidae&lt;br /&gt;
|lsid=026068&lt;br /&gt;
|reife_w=&lt;br /&gt;
|reife_m=&lt;br /&gt;
|groesse_w=&lt;br /&gt;
|groesse_m=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_bw=3&lt;br /&gt;
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|bild=Zodarion germanicum W 7-8326.jpg‎&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Körperlänge der Weibchen 3,0 bis 5,0 mm, der Männchen 3,0 bis 3,5 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma dunkelbraun, Opisthosoma dunkel violettbraun. Beine gelblich, Femora jedoch dunkelbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt in Wärmegebieten, auf Trockenrasen und an sandigen Rändern von Kiefernwäldern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Siehe Gattungsartikel &#039;&#039;[[Zodarion]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist in Europa verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Zodariidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art wird jedoch relativ selten gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; scheint eine südöstlich verbreitete Art zu sein. In Deutschland v.a. im Süden und äußersten Osten nachgewiesen (im Gegensatz dazu wurde &#039;&#039;[[Zodarion italicum|Z. italicum]]&#039;&#039; bisher fast ausschließlich im Westen des Landes gefunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zodarion germanicum Ep 7-8334.jpg‎|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|943}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* {{verbreitung world|&amp;lt;key&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion_germanicum&amp;diff=6871</id>
		<title>Zodarion germanicum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion_germanicum&amp;diff=6871"/>
		<updated>2008-10-16T17:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1837&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Zodariidae&lt;br /&gt;
|lsid=026068&lt;br /&gt;
|reife_w=&lt;br /&gt;
|reife_m=&lt;br /&gt;
|groesse_w=&lt;br /&gt;
|groesse_m=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=R&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=3&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_at2=3&lt;br /&gt;
|bild=Zodarion germanicum W 7-8326.jpg‎&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Körperlänge der Weibchen 3,0 bis 5,0 mm, der Männchen 3,0 bis 3,5 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma dunkelbraun, Opisthosoma dunkel violettbraun. Beine gelblich, Femora jedoch dunkelbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt in Wärmegebieten, auf Trockenrasen und an sandigen Rändern von Kiefernwäldern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Siehe Gattungsartikel &#039;&#039;[[Zodarion]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist in Europa verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Zodariidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art wird jedoch relativ selten gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; scheint eine südöstlich verbreitet Art zu sein. In Deutschland v.a. im Süden und äußersten Osten nachgewiesen (im Gegensatz dazu wurde &#039;&#039;[[Zodarion italicum|Z. italicum]]&#039;&#039; bisher fast ausschließlich im Westen des Landes gefunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zodarion germanicum Ep 7-8334.jpg‎|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|943}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* {{verbreitung world|&amp;lt;key&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion&amp;diff=6870</id>
		<title>Zodarion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Zodarion&amp;diff=6870"/>
		<updated>2008-10-16T17:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Walckenaer&lt;br /&gt;
|jahr=1826&lt;br /&gt;
|familie=Zodariidae&lt;br /&gt;
|lsid=02324&lt;br /&gt;
|bild=Rubidum Weimar 07-09 02.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Zodarion rubidum&#039;&#039; {{autor|Simon}}, 1914&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist die einzige mitteleuropäische Gattung der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Spinnen der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind kleine dunkle Bodenspinnen mit langen dünnen Beinen. Sie erinnern in ihrem Habitus auf den ersten Blick an Kugel- oder Baldachinspinnen. Im Gegensatz zu diesen besitzen Ameisenjäger der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; aber sehr lange Hinterbeine (längstes Beinpaar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Wie alle Zodariidae sind auch die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten auf Ameisen als Beute spezialisiert und fressen ausschließlich Ameisen. Die Spinnen lauern am Rande von Ameisenstraßen oder -nestern auf vorbeilaufende Arbeiterinnen. Diese werden in einem kurzen Sprint verfolgt und von hinten in das Abdomen gebissen (oft läuft die Spinne einen Kreis um eine Ameise, die sie anrempelt, um sie von hinten wieder einzuholen). Danach zieht sich die Spinne sofort zurück und wartet die lähmende Wirkung ihres Giftes ab. Nach einigen Minuten macht sie sich auf die Suche nach ihrem Opfer. Wenn sie es gefunden hat, schleppt sie es aus der Reichweite der anderen Ameisen und saugt es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterschlupf für die Nacht, Häutung, Eiablage usw. legen die Arten der Gattung unter Steinen kleine kugelige Gespinste an, die von außen so dicht mit Sandkörnern und anderen Bodenpartikeln verkleidet sind, dass keine Spinnseide mehr zu sehen ist. Diese Wohngespinste sind an entsprechenden Orten oft in großer Zahl unter Steinen zu finden. Wahrscheinlich dient diese spezielle Art der Behausung dem Schutz gegen Angriffe von Ameisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; bauen auch einige Theridiidae und Pseudoskorpione solche Behausungen. Der Fund eines solchen Gespinstes allein ist also noch kein Beweis für das Vorkommen eines Ameisenjägers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten &amp;amp; Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 4 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Zodarion germanicum|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Zodarion hamatum|ch}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Zodarion italicum|be,nl,de,ch,at,cz}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Zodarion rubidum|be,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Zodarion augen.jpg|Augenstellung von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bild:Rubidum_Weimar_07-11_01.jpg|Augenstellung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Cheiracanthium&amp;diff=6869</id>
		<title>Cheiracanthium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Cheiracanthium&amp;diff=6869"/>
		<updated>2008-10-16T17:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|trivialname=Dornfingerspinnen&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1839&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|familie=Miturgidae&lt;br /&gt;
|lsid=02093&lt;br /&gt;
|bild=Cheiracanthium viriscens m.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Cheiracanthium viriscens&#039;&#039; ({{autor|Sundevall}}, 1833)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Wenn von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; die Rede ist, denken die meisten Menschen an den Ammendornfinger &#039;&#039;[[Cheiracanthium punctorium]]&#039;&#039;, weil dieser durch die Medienberichterstattung eine gewisse Bekanntheit als „Giftspinne“ erlangt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diekmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Giftspinnen-Alarm: „Dornfinger“ auch in Norddeutschland gesichtet&lt;br /&gt;
|autor=Diekmann, K.&lt;br /&gt;
|jahr=2006&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|magazintitel=Shortnews&lt;br /&gt;
|ausgabe=05.09.06&lt;br /&gt;
|issn=&lt;br /&gt;
|url=http://www.shortnews.de/start.cfm?id=636601&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wickineews&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Hitze in Europa: Mehrere Hilferufe wegen Giftspinnen&lt;br /&gt;
|autor=Anonymus&lt;br /&gt;
|jahr=2006&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|magazintitel=Wikinews&lt;br /&gt;
|ausgabe=28. Juli&lt;br /&gt;
|issn=&lt;br /&gt;
|url=http://de.wikinews.org/wiki/Hitze_in_Europa:_Mehrere_Hilferufe_wegen_Giftspinnen&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Seite soll zeigen, dass in Mitteleuropa weitaus mehr Arten der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 14 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen; davon elf in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium campestre|,de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium cuniculum|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium effossum|de,ch,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium elegans|bde,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium erraticum|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium gratum |de}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium mildei|de,ch,at,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium montanum|be,de,ch,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthiu oncognathum|de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium pennyi|be,nl,de,at,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium punctorium|be,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium rupestre|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium seidlitzii|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium virescens |be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6868</id>
		<title>Phrurolithus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6868"/>
		<updated>2008-10-16T17:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1839&lt;br /&gt;
|familie=Corinnidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Rindensackspinnen&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02200&lt;br /&gt;
|bild=Festivus Tiefurt 08-05 01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Phrurolithus festivus&#039;&#039; ({{autor|Simon}}, 1874)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Arten der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind kleine (bis 4 mm), dunkel gefärbte Spinnen, die in ihrem Aussehen und Bewegungsverhalten Ameisen imitieren. Auf dem Opisthosoma tragen sie mehr oder weniger ausgeprägte weiße Haarflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten leben v.a. in trockenen Lebensräumen am Boden zwischen Steinen oder an Totholz. Man findet sie oft in der Nähe von Ameisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Phrurolithus&#039;&#039;-Arten sind tagaktiv und imitieren Ameisen. Sie sind fast ununterbrochen in Bewegung. Dabei laufen sie immer ein paar Schritte, um plötzlich zu stoppen und das Opisthosoma und die Vorderbeine kurz anzuheben. Dann rasen sie wieder ein paar Schritte weiter und die Prozedur wiederholt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ernähren sie sich von kleinen Bodeninsekten (und nicht von Ameisen). Die ausklappbaren Stachelkämme auf den Innenseiten der Tibien und Metatarsi der Vorderbeine lassen das vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten &amp;amp; Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 5 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus festivus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus minimus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus nigrinus|bde,ch}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus pullatus|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus szilyi|at,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6867</id>
		<title>Phrurolithus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6867"/>
		<updated>2008-10-16T17:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1839&lt;br /&gt;
|familie=Corinnidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Rindensackspinnen&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02200&lt;br /&gt;
|bild=Festivus Tiefurt 08-05 01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Phrurolithus festivus&#039;&#039; ({{autor|Simon}}, 1874)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Arten der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind kleine (bis 4 mm), dunkel gefärbte Spinnen, die in ihrem Aussehen und Bewegungsverhalten Ameisen imitieren. Auf dem Opisthosoma tragen sie mehr oder weniger ausgeprägte weiße Haarflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten leben v.a. in trockenen Lebensräumen am Boden zwischen Steinen oder an Totholz. Man findet sie oft in der Nähe von Ameisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Phrurolithus&#039;&#039;-Arten sind tagaktiv und imitieren Ameisen. Sie sind fast ununterbrochen in Bewegung. Dabei laufen sie immer ein paar Schritte um plötzlich zu stoppen und das Opisthosoma und die Vorderbeine kurz anzuheben. Dann rasen sie wieder ein paar Schritte weiter und die Prozedur wiederholt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ernähren sie sich von kleinen Bodeninsekten (und nicht von Ameisen). Die ausklappbaren Stachelkämme auf den Innenseiten der Tibien und Metatarsi der Vorderbeine lassen das vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten &amp;amp; Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 5 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus festivus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus minimus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus nigrinus|bde,ch}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus pullatus|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus szilyi|at,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6866</id>
		<title>Phrurolithus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Phrurolithus&amp;diff=6866"/>
		<updated>2008-10-16T17:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1839&lt;br /&gt;
|familie=Corinnidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Rindensackspinnen&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02200&lt;br /&gt;
|bild=Festivus Tiefurt 08-05 01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Phrurolithus festivus&#039;&#039; ({{autor|Simon}}, 1874)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die Arten der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind kleine (bis 4 mm), dunkel gefärbte Spinnen, die in ihrem Aussehen und Bewegungsverhalten Ameisen imitieren. Auf dem Opisthosoma tragen sie mehr oder weniger ausgeprägte weiße Haarflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;-Arten leben v.a. in trockenen Lebensräumen am Boden zwischen Steinen oder an Todholz. Man findet sie oft in der Nähe von Ameisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Phrurolithus&#039;&#039;-Arten sind tagaktiv und imitieren Ameisen. Sie sind fast ununterbrochen in Bewegung. Dabei laufen sie immer ein paar Schritte um plötzlich zu stoppen und das Opisthosoma und die Vorderbeine kurz anzuheben. Dann rasen sie wieder ein paar Schritte weiter und die Prozedur wiederholt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ernähren sie sich von kleinen Bodeninsekten (und nicht von Ameisen). Die ausklappbaren Stachelkämme auf den Innenseiten der Tibien und Metatarsi der Vorderbeine lassen das vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten &amp;amp; Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 5 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus festivus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus minimus|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus nigrinus|bde,ch}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus pullatus|de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Phrurolithus szilyi|at,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Cheiracanthium&amp;diff=6767</id>
		<title>Cheiracanthium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Cheiracanthium&amp;diff=6767"/>
		<updated>2008-10-15T09:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Gattung&lt;br /&gt;
|name={{{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|trivialname=Dornfingerspinne&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1839&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|familie=Miturgidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=02093&lt;br /&gt;
|bild=Cheiracanthium viriscens m.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Cheiracanthium viriscens ({{autor|Sundevall}}, 1833)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Wenn von Cheiracanthium die Rede ist, denken die meisten Menschen immer an den Ammendornfinger &#039;&#039;[[Cheiracanthium punctorium]]&#039;&#039;, weil dieser aus der Medienberichterstattung den meisten Menschen als „Giftspinne“ bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diekmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Giftspinnen-Alarm: „Dornfinger“ auch in Norddeutschland gesichtet&lt;br /&gt;
|autor=Giekmann, K.&lt;br /&gt;
|jahr=2006&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|magazintitel=Shortnews&lt;br /&gt;
|ausgabe=05.09.06&lt;br /&gt;
|issn=&lt;br /&gt;
|url=http://www.shortnews.de/start.cfm?id=636601&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wickineews&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Hitze in Europa: Mehrere Hilferufe wegen Giftspinnen&lt;br /&gt;
|autor=Anonymus&lt;br /&gt;
|jahr=2006&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|magazintitel=Wikinews&lt;br /&gt;
|ausgabe=28. JUli&lt;br /&gt;
|issn=&lt;br /&gt;
|url=http://de.wikinews.org/wiki/Hitze_in_Europa:_Mehrere_Hilferufe_wegen_Giftspinnen&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Seite soll nun zeigen, dass es in Mitteleuropa weitaus mehr Arten der Gattung &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Es wurden 14 Arten der Gattung in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa Mitteleuropa] &lt;br /&gt;
nachgewiesen; davon elf in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium campestre|,de,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium cuniculum|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium effossum|de,ch,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium elegans|bde,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium erraticum|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium gratum |de}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium mildei|de,ch,at,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium montanum|be,de,ch,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthiu oncognathum|de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium pennyi|be,nl,de,at,cz,sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium punctorium|be,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium rupestre|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium seidlitzii|sk}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|Cheiracanthium virescens |be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6766</id>
		<title>Hilfe:Dichotomer Schlüssel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6766"/>
		<updated>2008-10-15T08:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;dichotome Schlüssel&#039;&#039;&#039; ist ein Bestimmungsssystem, welches sich für die Determination von Organismen jeglicher Art bewährt hat. Er ermöglicht es, ein bestimmtes [http://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon] aus einer Gruppe von Alternativen herauszusuchen (zu determinieren). Dabei nähert man sich in einem verzweigenden Entscheidungsbaum, ausgehend von allgemeineren bis hin zu immer spezielleren Merkmalen, seinem Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Ein dichotomer Bestimmungsschlüssel besteht aus einer Reihe von Merkmalen (laufende Nummern), zu denen jeweils &#039;&#039;zwei&#039;&#039; Alternativen angeboten werden. Man folgt bei der Bestimmung jeweils der zutreffenden Alternative und gelangt so entweder zu einem neuen Merkmal (Sprungziffer) oder zu einem eindeutigen Bestimmungsergebnis (Familie, Gattung oder Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genereller Aufbau==&lt;br /&gt;
An verschiedenen Stellen im &#039;&#039;Wiki des Spinnenforums&#039;&#039; tauchen Bestimmungsschlüssel auf, etwa um die Gattungen einer Familie oder die Arten einer Gattung zu bestimmen. Sie besitzen alle das gleiche Layout und sind immer gleich aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Alternative A&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Alternative B&lt;br /&gt;
| weiter=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=2&lt;br /&gt;
| text=Alternative A&lt;br /&gt;
| weiter=Art1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Alternative B&lt;br /&gt;
| weiter=Art2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel führt beim ersten abgefragten Merkmal die Alternative A zum zweiten Merkmal. Alternative B führt zum dritten Merkmal weiter unten im Schlüssel (im Beispiel nicht gezeigt). Bei Merkmal 2 führt Alternative A zu Taxon1. Entscheidet sich der Bestimmer jedoch für Alternative B, hat er Taxon2 bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach werden die abgefragten Merkmalsalternativen mit Bildern illustriert, auf die im Text verwiesen wird. In solchen Fällen steht ein (siehe &amp;amp;#9658;) für den einzelnen Pfeil, ein (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Doppelpfeil und (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Dreifachpfeil im Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Benutzung der Schlüssel zu vereinfachen, sind die Sprungziffern und Artnamen am Ende der Texte mit ihren Zielen verlinkt. Einfaches Anklicken genügt, und man landet an der richtigen Stelle zum Weiterlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„aufgeweichte Dichotomie“==&lt;br /&gt;
In manchen Fällen unterscheiden sich drei oder vier Taxa anhand nur eines Merkmals (z.B. 1, 2 oder 3 Borsten). Dann ist die streng dichotome Verzweigung umständlich und unübersichtlich. In solchen Fällen haben wir uns dazu entschieden, das Prinzip aufzuweichen und mehr als zwei Alternativen pro Merkmal anzubieten, welche dann mit „– –“ oder „– – –“ usw. gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile dichotomer Bestimmungsschlüssel==&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
Im Bestimmungsschlüssel hat ein Experte (der Autor) die zur Bestimmung eines Taxons relevanten Merkmale herausgefiltert und diese sortiert aufgelistet. So muss sich der Benutzer des Schlüssels immer nur auf ein Merkmal (oder eine bestimmte Merkmalskombination) konzentrieren. Dadurch sind auch Ungeübte oder Laien in der Lage, klare Entscheidungen zu treffen. Die Aneinanderreihung der Einzelentscheidungen ergeben dann eine Merkmalskombination, die ein Taxon sicher bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
# Der Umgang mit Bestimmungsschlüsseln gehört mit ihrer strengen Logik nicht zum Alltag der meisten Menschen und bedarf deshalb einiger Disziplin und Übung. Vor allem Laien brauchen i.d.R. eine gewisse Einarbeitungszeit.&lt;br /&gt;
# Die meisten Schlüssel sind so konzipiert, dass sie keine Fehlentscheidungen tolerieren. „Verläuft“ sich der Benutzer weiter oben im Entscheidungsbaum, sitzt er evtl. fest und kommt zu keinem eindeutigen oder zu einem falschen Ergebnis. Die Bestimmung muss deshalb immer noch einmal anhand weiterer Charakteristika überprüft und zur Not der Schlüssel noch einmal von vorne begonnen werden.&lt;br /&gt;
# Durch die Aufgliederung der Merkmale eines Taxons in Merkmalsalternativen sind diese über den gesamten Schlüssel verteilt und kaum noch im Gesamten zu betrachten. Für fortgeschrittenere Benutzer, die einen Teil der Taxone, die ein Schlüssel bestimmt, schon kennen, wird das Bestimmen mit dem Schlüssel deshalb etwas umständlich. Für sie wäre eine vergleichende Gegenüberstellung der einzelnen Taxone einfacher zu lesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6763</id>
		<title>Hilfe:Dichotomer Schlüssel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6763"/>
		<updated>2008-10-15T08:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Genereller Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;dichotome Schlüssel&#039;&#039;&#039; ist ein Bestimmungsssystem, welches sich für die Determination von Organismen jeglicher Art bewährt hat. Er ermöglicht es, ein bestimmtes [http://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon] aus einer Gruppe von Alternativen herauszusuchen (zu determinieren). Dabei nähert man sich in einem verzweigenden Entscheidungsbaum, ausgehend von allgemeineren bis hin zu immer spezielleren Merkmalen, seinem Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Ein dichotomer Bestimmungsschlüssel besteht aus einer Reihe von Merkmalen (laufende Nummern), zu denen jeweils &#039;&#039;zwei&#039;&#039; Alternativen angeboten werden. Man folgt bei der Bestimmung jeweils der zutreffenden Alternative und gelangt so entweder zu einem neuen Merkmal (Sprungziffer) oder zu einem eindeutigen Bestimmungsergebnis (Familie, Gattung oder Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genereller Aufbau==&lt;br /&gt;
An verschiedenen Stellen im &#039;&#039;Wiki des Spinnenforums&#039;&#039; tauchen Bestimmungsschlüssel auf, etwa um die Gattungen einer Familie oder die Arten einer Gattung zu bestimmen. Sie besitzen alle das gleiche Layout und sind immer gleich aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Alternative A&lt;br /&gt;
| weiter=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
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| text=Alternative A&lt;br /&gt;
| weiter=Art1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Alternative B&lt;br /&gt;
| weiter=Art2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel führt beim ersten abgefragten Merkmal die Alternative A zum zweiten Merkmal. Alternative B führt zum dritten Merkmal weiter unten im Schlüssel (im Beispiel nicht gezeigt). Bei Merkmal 2 führt Alternative A zu Taxon1. Entscheidet sich der Bestimmer jedoch für Alternative B, hat er Taxon2 bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach werden die abgefragten Merkmalsalternativen mit Bildern illustriert, auf die im Text verwiesen wird. In solchen Fällen steht ein (siehe &amp;amp;#9658;) für den einzelnen Pfeil, ein (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Doppelpfeil und (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Dreifachpfeil im Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Benutzung der Schlüssel zu vereinfachen, sind die Sprungziffern und Artnamen am Ende der Texte mit ihren Zielen verlinkt. Einfaches Anklicken genügt, und man landet an der richtigen Stelle zum Weiterlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„aufgeweichte Dichotomie“==&lt;br /&gt;
In manchen Fällen unterscheiden sich drei oder vier Taxa anhand nur eines Merkmals (z.B. 1, 2 oder 3 Borsten). Dann ist die streng dichotome Verzweigung umständlich und unübersichtlich. In solchen Fällen haben wir uns dazu entschieden, das Prinzip aufzuweichen und mehr als zwei Alternativen pro Merkmal anzubieten, welche dann mit „– –“ oder „– – –“ usw. gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile dichotomer Bestimmungsschlüssel==&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
Im Bestimmungsschlüssel hat ein Experte (der Autor) die zur Bestimmung eines Taxons relevanten Merkmale herausgefiltert und diese sortiert aufgelistet. So muss sich der Benutzer des Schlüssels immer nur auf ein Merkmal (oder eine bestimmte Merkmalskombination) konzentrieren. Dadurch sind auch Ungeübte oder Laien in der Lage, klare Entscheidungen zu treffen. Die Aneinanderreihung der Einzelentscheidungen ergeben dann eine Merkmalskombination, die ein Taxon sicher bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
# Der Umgang mit Bestimmungsschlüsseln gehört mit ihrer strengen Logik nicht zum Alltag der meisten Menschen und bedarf deshalb einiger Disziplin und Übung. Vor allem Laien brauchen i.d.R. eine gewisse Einarbeitungszeit.&lt;br /&gt;
# Die meisten Schlüssel sind so konzipiert, dass sie keine Fehlentscheidungen tolerieren. „Verläuft“ sich der Benutzer weiter oben im Entscheidungsbaum, sitzt er evtl. fest und kommt zu keinem eindeutigen oder zu einem falschen Ergebnis. Die Bestimmung muss deshalb immer noch einmal anhand weiterer Charakteristika überprüft und zur Not der Schlüssel noch einmal von vorne begonnen werden.&lt;br /&gt;
# Durch die Aufgliederung der Merkmale eines Taxons in Merkmalsalternativen sind diese über den geamten Schlüssel verteilt und kaum noch im Gesamten zu betrachten. Für fortgeschrittenere Benutzer, die einen Teil der Taxone, die ein Schlüssel bestimmt, schon kennen, wird das Bestimmen mit dem Schlüssel deshalb etwas umständlich. Für sie wäre eine vergleichende Gegenüberstellung der einzelnen Taxone einfacher zu lesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6761</id>
		<title>Hilfe:Dichotomer Schlüssel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Hilfe:Dichotomer_Schl%C3%BCssel&amp;diff=6761"/>
		<updated>2008-10-15T08:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;dichotome Schlüssel&#039;&#039;&#039; ist ein Bestimmungsssystem, welches sich für die Determination von Organismen jeglicher Art bewährt hat. Er ermöglicht es, ein bestimmtes [http://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon] aus einer Gruppe von Alternativen herauszusuchen (zu determinieren). Dabei nähert man sich in einem verzweigenden Entscheidungsbaum, ausgehend von allgemeineren bis hin zu immer spezielleren Merkmalen, seinem Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Ein dichotomer Bestimmungsschlüssel besteht aus einer Reihe von Merkmalen (laufende Nummern), zu denen jeweils &#039;&#039;zwei&#039;&#039; Alternativen angeboten werden. Man folgt bei der Bestimmung jeweils der zutreffenden Alternative und gelangt so entweder zu einem neuen Merkmal (Sprungziffer) oder zu einem eindeutigen Bestimmungsergebnis (Familie, Gattung oder Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genereller Aufbau==&lt;br /&gt;
An verschiedenen Stellen im &#039;&#039;Wiki des Spinnenforums&#039;&#039; tauchen Bestimmungsschlüssel auf, etwa um die Gattungen einer Familie oder die Arten einer Gattung zu bestimmen. Sie besitzen alle das gleiche Layout und sind immer gleich aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DetBoxStart}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=1&lt;br /&gt;
| text=Alternative A&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
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| weiter=Art1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxAbschnitt&lt;br /&gt;
| num=–&lt;br /&gt;
| text=Alternative B&lt;br /&gt;
| weiter=Art2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DetBoxEnde}}&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel führt beim 1. abgefragten Merkmal die Alternative A zum 2. Merkmal. Alternative B führt zum 3. Merkmal weiter unten im Schlüssel (im Beispiel nicht gezeigt). Bei Merkmal 2 führt Alternative A zu Taxon1. Entscheidet sich der Bestimmer jedoch für Alternative B, hat er Taxon2 bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach werden die abgefragten Merkmalsalternativen mit Bildern illustriert, auf die im Text verwiesen wird. In solchen Fällen steht ein (siehe &amp;amp;#9658;) für den einzelnen Pfeil, ein (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Doppelpfeil und (&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;&amp;amp;#9658;) für einen Dreifachpfeil im Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Benutzung der Schlüssel zu vereinfachen, sind die Sprungziffern und Artnamen am Ende der Texte mit ihren Zielen verlinkt. Einfaches Anklicken genügt, und man landet an der richtigen Stelle zum weiterlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„aufgeweichte Dichotomie“==&lt;br /&gt;
In manchen Fällen unterscheiden sich drei oder vier Taxa anhand nur eines Merkmals (z.B. 1, 2 oder 3 Borsten). Dann ist die streng dichotome Verzweigung umständlich und unübersichtlich. In solchen Fällen haben wir uns dazu entschieden, das Prinzip aufzuweichen und mehr als zwei Alternativen pro Merkmal anzubieten, welche dann mit „– –“ oder „– – –“ usw. gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile dichotomer Bestimmungsschlüssel==&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
Im Bestimmungsschlüssel hat ein Experte (der Autor) die zur Bestimmung eines Taxons relevanten Merkmale herausgefiltert und diese sortiert aufgelistet. So muss sich der Benutzer des Schlüssels immer nur auf ein Merkmal (oder eine bestimmte Merkmalskombination) konzentrieren. Dadurch sind auch Ungeübte oder Laien in der Lage, klare Entscheidungen zu treffen. Die Aneinanderreihung der Einzelentscheidungen ergeben dann eine Merkmalskombination, die ein Taxon sicher bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
# Der Umgang mit Bestimmungsschlüsseln gehört mit ihrer strengen Logik nicht zum Alltag der meisten Menschen und bedarf deshalb einiger Disziplin und Übung. Vor allem Laien brauchen i.d.R. eine gewisse Einarbeitungszeit.&lt;br /&gt;
# Die meisten Schlüssel sind so konzipiert, dass sie keine Fehlentscheidungen tolerieren. „Verläuft“ sich der Benutzer weiter oben im Entscheidungsbaum, sitzt er evtl. fest und kommt zu keinem eindeutigen oder zu einem falschen Ergebnis. Die Bestimmung muss deshalb immer noch einmal anhand weiterer Charakteristika überprüft und zur Not der Schlüssel noch einmal von vorne begonnen werden.&lt;br /&gt;
# Durch die Aufgliederung der Merkmale eines Taxons in Merkmalsalternativen sind diese über den geamten Schlüssel verteilt und kaum noch im Gesamten zu betrachten. Für fortgeschrittenere Benutzer, die einen Teil der Taxone, die ein Schlüssel bestimmt, schon kennen, wird das Bestimmen mit dem Schlüssel deshalb etwas umständlich. Für sie wäre eine vergleichende Gegenüberstellung der einzelnen Taxone einfacher zu lesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Titanoeca_quadriguttata&amp;diff=6758</id>
		<title>Diskussion:Titanoeca quadriguttata</title>
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		<updated>2008-10-15T08:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Danke Doris! Ich bin leider leicht legasthnisch veranlagt. Ich bemühe mich, aber ich werde nie fehlerfrei schreiben (v.a. abends nicht, wenn ich müde bin). --[[Benutzer:Arno|Arno]] 23:37, 14. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Arno,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man sollte beim Schreiben dann nicht verkrampfen. Besser sich auf den Inhalt konzentrieren, die Fehler eliminieren können andere. Die Erfahrung hat mich auch gelehrt, dass Menschen mit großen oder kleinen Rechtschreibproblemen, immer weniger Fehler machen, desto mehr sie schreiben und dabei weniger über Orthografie nachdenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Titanoeca_quadriguttata&amp;diff=6721</id>
		<title>Titanoeca quadriguttata</title>
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		<updated>2008-10-14T21:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
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|autor=Hahn&lt;br /&gt;
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|bild=Quadriguttata_Leutratal_04-2007.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge:&#039;&#039;&#039; 4,4 bis 5,5 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen besitzen ein rotbraunes &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; und ein dunkelbraunes bis schwärzliches &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; mit der für cribellate Spinnen typischen gleichmäßigen, kurzen, Behaarung. Auf dem Opisthosoma der Männchen und männlichen Jungtiere befinden sich zwei helle Fleckenpaare, am Vorderrand und etwa in der Hälfte. Bei den Weibchen sind diese auch manchmal schwach zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind dunkelbraun mit Aufhellungen an den Basen der Patellae, Metatarsi und Tarsi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
An sonnigen, warmen Hängen unter Steinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;/&amp;gt;. Stellenweise, z.B. an stark besonnten Kalkhängen, in sehr großer Individuenzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; baut unter Steinen einen Schlupfwinkel aus cribellaten Fäden. Von diesem Schlupfwinkel aus öffnet sich eine recht große, grobmaschig gewebte, röhrenförmige Öffnung zwischen Steinspalten, die meist nach oben weist. Von dieser läuft ein trapezförmiges, flaches „Fangsegel“ von 5 bis 10 Zentimetern Länge und Breite nach oben und ist an Steinen oder in der Vegetation befestigt. Dieses Fangsegel besteht ebenfalls aus grob gewebten, cribellaten Fangfäden. Die Netze sind allerdings so unscheinbar, dass man sie nur selten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spinnen halten sich tagsüber immer in der Tiefe ihres Schlupfwinkels verborgen. Sie fangen vor allem Wanzen, Kurzflügler, Ameisen und andere wehrhafte Bodeninsekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Titanoecidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland im südlichen und südwestlichen Bergland häufig gefunden. Im Osten und Norden nur sehr wenige Nachweise&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_01.jpg|bräunliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_04.jpg|schwärzliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_05.jpg|subadultes Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Titanoeca_quadriguttata&amp;diff=6720</id>
		<title>Titanoeca quadriguttata</title>
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		<updated>2008-10-14T21:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge:&#039;&#039;&#039; 4,4 bis 5,5 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen besitzen ein rotbraunes &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; und ein dunkelbraunes bis schwärzliches &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; mit der für cribellate Spinnen typischen gleichmäßigen, kurzen, Behaarung. Auf dem Opisthosoma der Männchen und männlichen Jungtiere befinden sich zwei helle Fleckenpaare, am Vorderrand und etwa in der Hälfte. Bei den Weibchen sind diese auch manchmal schwach zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind dunkelbraun mit Aufhellungen an den Basen der Patellae, Metatarsi und Tarsi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
An sonnigen, warmen Hängen unter Steinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;/&amp;gt;. Stellenweise, z.B. an stark besonnten Kalkhängen, in sehr großer Individuenzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; baut unter Steinen einen Schlupfwinkel aus cribellaten Fäden. Von diesem Schlupfwinkel aus öffnet sich eine recht große, grobmaschig gewebte, röhrenförmige Öffnung zwischen Steinspalten meist nach oben. Von dieser läuft ein trapetzförmiges, flaches „Fangsegel“ von 5 bis 10 Zentimetern Länge und Breite nach oben und ist an Steinen oder in der Vegetation befestigt. Dieses Fangsegel besteht ebenfalls aus grob gewebten, cribellaten Fangfäden. Die Netze sind allerdings so unscheinbar, dass man sie nur selten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spinnen halten sich tagsüber immer in der Tiefe ihres Schlupfwinkels verborgen. Sie fangen vor allem Wanzen, Kurzflügler, Ameisen und andere wehrhafte Bodeninsekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Titanoecidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland im südlichen und südwestlichen Bergland häufig gefunden. Im Osten und Norden nur sehr wenige Nachweise&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_01.jpg|bräunliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_04.jpg|schwärzliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_05.jpg|subadultes Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Titanoeca_quadriguttata&amp;diff=6719</id>
		<title>Titanoeca quadriguttata</title>
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		<updated>2008-10-14T21:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doris Dressler: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge:&#039;&#039;&#039; 4,4 bis 5,5 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen besitzen ein rotbraunes &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; und ein dunkelbraunes bis schwärzliches &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; mit der für cribellate Spinnen typischen gleichmäßigen, kurzen, Behaarung. Auf dem Opisthosoma der Männchen und männlichen Jungtiere befinden sich zwei helle Fleckenpaare, am Vorderrand und etwa in der Hälfte. Bei den Weibchen sind diese auch manchmal schwach zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; sind dunkelbraun mit Aufhellungen an den Basen der Patellae, Metatarsi und Tarsi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
An sonnigen, warmen Hängen unter Steinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;/&amp;gt;. Stellenweise, z.B. an stark besonnten Kalkhängen, in sehr großer Indiviruenzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; baut unter Steinen einen Schlupfwinkel aus cribellaten Fäden. Von diesem Schlupfwinkel aus öffnet sich eine recht große, grobmaschig gewebte, röhrenförmige Öffnung zwischen Steinspalten meist nach oben. Von dieser läuft ein trapetzförmiges, flaches „Fangsegel“ von 5 bis 10 Zentimetern Länge und Breite nach oben und ist an Steinen oder in der Vegetation befestigt. Dieses Fangsegel besteht ebenfalls aus grob gewebten, cribellaten Fangfäden. Die Netze sind allerdings so unscheinbar, dass man sie nur selten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spinnen halten sich tagsüber immer in der Tiefe ihres Schlupfwinkels verborgen. Sie fangen vor allem Wanzen, Kurzflügler, Ameisen und andere wehrhafte Bodeninsekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Titanoecidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland im südlichen und südwestlichen Bergland häufig gefunden. Im Osten und Norden nur sehr wenige Nachweise&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_01.jpg|bräunliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_04.jpg|schwärzliches Weibchen&lt;br /&gt;
Bild:Quadriguttata_Kesslar_08-03_05.jpg|subadultes Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doris Dressler</name></author>
	</entry>
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