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	<title>Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Atypidae&amp;diff=11222</id>
		<title>Atypidae</title>
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		<updated>2009-06-05T07:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Familie&lt;br /&gt;
|autor=Thorell&lt;br /&gt;
|jahr=1870&lt;br /&gt;
|lsid=0066&lt;br /&gt;
|bild=Piceus Schmieden 07-10 02.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Atypus piceus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Familie von [[Mygalomorphae|vogelspinnenartigen]] Spinnen. In Mitteleuropa kommt nur eine Gattung (&#039;&#039;[[Atypus]]&#039;&#039;) mit drei Arten vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Atypidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Der Trivialname &amp;quot;Tapezierspinne&amp;quot; rührt daher, dass die Tiere sich einen biszu 30 cm tiefen, fingerdicken Stollen in die Erde graben und diesen von innen mit Spinnseide austapezieren. Im oberirdischen Fortsatz dieses Gespinstschlauches lauert die Spinne auf Beute. Bodenlebende Tiere wie Laufkäfer oder Asseln werden von unten ergriffen und mittels Giftbiss getötet, anschließend ins Schlauchinnere gezogen. Das entstandene Loch wird später geflickt.&lt;br /&gt;
{{lücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Atypidae&amp;diff=11221</id>
		<title>Atypidae</title>
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		<updated>2009-06-05T07:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Familie&lt;br /&gt;
|autor=Thorell&lt;br /&gt;
|jahr=1870&lt;br /&gt;
|lsid=0066&lt;br /&gt;
|bild=Piceus Schmieden 07-10 02.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;Atypus piceus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Familie von [[Mygalomorphae|vogelspinnenartigen]] Spinnen. In Mitteleuropa kommt nur eine Gattung (&#039;&#039;[[Atypus]]&#039;&#039;) mit drei Arten vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Atypidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Der Trivialname &amp;quot;Tapezierspinne&amp;quot; rührt daher, dass die Tiere sich einen biszu 30 cm tiefen, fingerdicken Stollen in die Erde graben und diesen von innen mit Spinnseide austapezieren. Im oberirdischen Fortsatz dieses Gespinstschlauches lauert die spinne auf Beute. Bodenlebende Tiere wie Laufkäfer oder Asseln werden von unten ergriffen und mittels Giftbiss getötet, anschließend ins Schlauchinnere gezogen. Das entstandene Loch wird später geflickt.&lt;br /&gt;
{{lücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Atypus_muralis&amp;diff=9739</id>
		<title>Atypus muralis</title>
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		<updated>2009-03-31T09:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Bertkau&lt;br /&gt;
|jahr=1890&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|familie=Atypidae&lt;br /&gt;
|lsid=000090&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=1&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=1&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=2&lt;br /&gt;
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|bild=Atypus_muralis_Schwellenburg_08-03_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;de+ch+at+cz+sk+pl+it&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Das Weibchen wird bis zu 12 mm groß, das Männchen bis zu 9 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;wiehle&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dahl_42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Röhren dieser Art führen sehr tief in den Boden (50 bis 80 cm) &amp;lt;ref name=&amp;quot;wiehle&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Von Zentraleuropa bis Turkmenistan &amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die Art lebt wie alle &#039;&#039;Atypus&#039;&#039;-Arten in Erdröhren. Siehe hierzu Gattungsartikel [[Atypus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Atypus_muralis_Schwellenburg_08-03_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Atypus_muralis_Schwellenburg_08-03_04_SpW.jpg|Spinnwarzen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9601</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9601"/>
		<updated>2009-03-28T10:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Reifezeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, ich dachte der Artikel sei von Michael. Hätte ich gewusst, dass du es warst, wäre ich weniger ... „grimmig” gewesen. Sorry! Die Kopiervorlage findest du über die Startseite -&amp;gt; Hilfe fürs Wiki ... oder so. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 14:52, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doppelpunkte zum Einrücken, das war&#039;s! ;) Arno, is&#039; schon okay mit der &amp;quot;Grimmigkeit&amp;quot;. Ich könnt&#039; den Bellmann als Quelle angeben, weiß aber nicht, wie. Und wie ich mich als Autorin kenntlich mache, ist mir auch nicht klar - mit der Signatur ja wohl nicht? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 16:01, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorenschaft wird hier gar nicht gekennzeichnet, weil ein Artikel ja eigentlich ein Gemeinschaftswerk ist. Ich hatte nur flüchtig in die History das Artikels geschaut und die aktuellsten drei Einträge stammten von Michael und da er sich immer gerne mit dem Lycosiden beschäftigt hatte, hat mein Verstand – ohne der Selbstkritik bescheidzusagen – geschlussfolgert. Nunja.&lt;br /&gt;
Zum Quellieren: Entweder man weiß einen Artikel, in dem entsprechende Quelle genannt wurde und kopiert dort den Qellcode, oder man ruft über „Spezialseiten“ im Menü die Seite „Alle Seiten“ auf, die alle existierenden Seiten auflistet (welch Überraschung). Dann wählt man oben im Kästchen den Namensraum „Vorlagen“. Dann werden nur noch die Vorlagen aufgelistet. Und dann sucht man sich die Literaturvorlage für den Bellmann heraus („Lit bellmann“). Diese Buschstabenkombination muss man nun nur noch in geschweifte Doppelklammern einfügen und ein öffnendes und schließendes ref-Tag davor und dahinter setzen, wie bei anderen Literaturangaben. Das geht natürlich nur bei Quellen, die es schon als Vorlage gibt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss man alle Daten per Hand eingeben, entsprechend dem Quelltext der Bellmann-Vorlage z.B. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:45, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okay, die Autorenfrage ist damit geklärt, ich dachte nur, ich sei etwas schuldig geblieben. Ich habe den Bellmann nicht wörtlich abgeschrieben. Und die Wiki-Backstage-Sachen muss ich mir mal ganz in Ruhe zu Gemüte führen...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:55, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Nun noch mein Senf dazu: Man sollte den Text tatsächlich nicht bei Bellmann oder anderswo abschreiben, sondern zitieren. Also in eigene Worte fassen und sich dann auf den Originalautor beziehen. Im vorliegenden Text fehlen diese Hinweise noch und sollten eingefügt werden. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 09:57, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:Heureka! Ich hab&#039;s geschafft! Danke, Arno - für&#039;s Vorturnen! :D --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 00:11, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifezeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit der Reifezeit verstehe ich nicht so richtig. Gibt es nun zwei Reifezeiten, oder werden die ersten Tiere im September reif, dann verstecjen sie sich im Winter und ab März kann man sie wieder (immernoch welche) finden. Dann wären die Tiere ja auch im Winter reif, auch wenn man sie dann nicht finden kann, weil sie unter der Erde sind. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 08:46, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich denke, das ist so zu verstehen, dass die Überwinterung lediglich die Tiere nicht auffindbar macht, diese im Juni ihren Lebenszweck erfüllt haben und die Folgeneration dann wieder ab September reif ist. Also nicht zwei Reifezeiten. Ich hab&#039; versucht, es verständlicher zu machen, ohne den Bellmann wörtlich zu zitieren...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 11:13, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9600</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9600"/>
		<updated>2009-03-28T10:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Reifezeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Arctosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=78&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=3&lt;br /&gt;
|bild=Wedel_arctosa_perita.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Auf Sandboden fast unsichtbar&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;be+nl+de+ch+cz+sk+pl+gb+se+dk+fi+no+hr+pt&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Koponen 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_checklist_fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist hr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;amp;bdquo;Doppelpunkten&amp;amp;rdquo;. Farbgebung und Muster sind sehr variabel. Relativ konstant ist aber ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Das unregelmäßige Muster dient dazu, den Körperumriss auf strukturreichem Untergrund aufzulösen. Die Spinne ist damit z.&amp;amp;thinsp;B. auf Sandböden hervorragend getarnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Arctosa-Arten sind die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; kontrastreich geringelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reifezeit==&lt;br /&gt;
Von März bis etwa Juni sind die überwinterten Tiere des Vorjahres reif aufzufinden, die Folgegeneration ist etwa ab September reif und überwintert dann ihrerseits.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Offene, lockere Sandflächen mit spärlichem Bewuchs, also sowohl auf Sandwegen und Waldlichtungen als auch auf Dünen am Meer oder an Süßgewässern. Wo immer in Mitteleuropa diese Bedingungen erfüllt sind, ist sie häufig anzutreffen. Der allgemeine Rückgang offener Sandflächen gefährdet die Art jedoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Im Winter zieht sich die Spinne in eine bis zu 30&amp;amp;nbsp;cm tiefe, etwa 5&amp;amp;nbsp;mm breite selbst gegrabene Röhre zurück, welche innen mit Spinnseide ausgekleidet ist. Verschlossen wird dieser Gang ebenfalls mit Gespinst, welches zudem durch anhaftende Sandkörner den Zugang tarnt. Sobald im Frühjahr &amp;amp;ndash; etwa ab März &amp;amp;ndash; die Sonne die Sandflächen zu erwärmen beginnt, schiebt die Spinne diesen &amp;amp;bdquo;Vorhang&amp;amp;rdquo; beiseite und sonnt sich, indem sie sich seitlich in die Öffnung ihres Ganges legt. So kann sie die größtmögliche Körperoberfläche zur Erwärmung nutzen. Bei Annäherung verschwindet sie jedoch blitzschnell wieder in der Röhre. Wer sie beobachten will, muss längere Zeit unbeweglich vor ihrem Tunnel ausharren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9599</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9599"/>
		<updated>2009-03-28T10:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, ich dachte der Artikel sei von Michael. Hätte ich gewusst, dass du es warst, wäre ich weniger ... „grimmig” gewesen. Sorry! Die Kopiervorlage findest du über die Startseite -&amp;gt; Hilfe fürs Wiki ... oder so. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 14:52, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doppelpunkte zum Einrücken, das war&#039;s! ;) Arno, is&#039; schon okay mit der &amp;quot;Grimmigkeit&amp;quot;. Ich könnt&#039; den Bellmann als Quelle angeben, weiß aber nicht, wie. Und wie ich mich als Autorin kenntlich mache, ist mir auch nicht klar - mit der Signatur ja wohl nicht? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 16:01, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorenschaft wird hier gar nicht gekennzeichnet, weil ein Artikel ja eigentlich ein Gemeinschaftswerk ist. Ich hatte nur flüchtig in die History das Artikels geschaut und die aktuellsten drei Einträge stammten von Michael und da er sich immer gerne mit dem Lycosiden beschäftigt hatte, hat mein Verstand – ohne der Selbstkritik bescheidzusagen – geschlussfolgert. Nunja.&lt;br /&gt;
Zum Quellieren: Entweder man weiß einen Artikel, in dem entsprechende Quelle genannt wurde und kopiert dort den Qellcode, oder man ruft über „Spezialseiten“ im Menü die Seite „Alle Seiten“ auf, die alle existierenden Seiten auflistet (welch Überraschung). Dann wählt man oben im Kästchen den Namensraum „Vorlagen“. Dann werden nur noch die Vorlagen aufgelistet. Und dann sucht man sich die Literaturvorlage für den Bellmann heraus („Lit bellmann“). Diese Buschstabenkombination muss man nun nur noch in geschweifte Doppelklammern einfügen und ein öffnendes und schließendes ref-Tag davor und dahinter setzen, wie bei anderen Literaturangaben. Das geht natürlich nur bei Quellen, die es schon als Vorlage gibt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss man alle Daten per Hand eingeben, entsprechend dem Quelltext der Bellmann-Vorlage z.B. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:45, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okay, die Autorenfrage ist damit geklärt, ich dachte nur, ich sei etwas schuldig geblieben. Ich habe den Bellmann nicht wörtlich abgeschrieben. Und die Wiki-Backstage-Sachen muss ich mir mal ganz in Ruhe zu Gemüte führen...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:55, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Nun noch mein Senf dazu: Man sollte den Text tatsächlich nicht bei Bellmann oder anderswo abschreiben, sondern zitieren. Also in eigene Worte fassen und sich dann auf den Originalautor beziehen. Im vorliegenden Text fehlen diese Hinweise noch und sollten eingefügt werden. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 09:57, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:Heureka! Ich hab&#039;s geschafft! Danke, Arno - für&#039;s Vorturnen! :D --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 00:11, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reifezeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit der Reifezeit verstehe ich nicht so richtig. Gibt es nun zwei Reifezeiten, oder werden die ersten Tiere im September reif, dann verstecjen sie sich im Winter und ab März kann man sie wieder (immernoch welche) finden. Dann wären die Tiere ja auch im Winter reif, auch wenn man sie dann nicht finden kann, weil sie unter der Erde sind. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 08:46, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich denke, das ist so zu verstehen, dass die Überwinterung lediglich die Tiere nicht auffindbar macht, diese im Juni ihren Lebenszweck erfüllt haben und die Folgeneration dann wieder ab September reif ist. Also nicht zwei Reifezeiten. Ich hab&#039; versucht, es verständlicher zu machen...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 11:13, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9597</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9597"/>
		<updated>2009-03-28T10:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Reifezeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
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|bildtext=Auf Sandboden fast unsichtbar&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;be+nl+de+ch+cz+sk+pl+gb+se+dk+fi+no+hr+pt&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Koponen 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_checklist_fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist hr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;amp;bdquo;Doppelpunkten&amp;amp;rdquo;. Farbgebung und Muster sind sehr variabel. Relativ konstant ist aber ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Das unregelmäßige Muster dient dazu, den Körperumriss auf strukturreichem Untergrund aufzulösen. Die Spinne ist damit z.&amp;amp;thinsp;B. auf Sandböden hervorragend getarnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Arctosa-Arten sind die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; kontrastreich geringelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reifezeit==&lt;br /&gt;
Reife Tiere sind ab September und nach der Überwinterung wieder ab etwa März bis Juni zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Offene, lockere Sandflächen mit spärlichem Bewuchs, also sowohl auf Sandwegen und Waldlichtungen als auch auf Dünen am Meer oder an Süßgewässern. Wo immer in Mitteleuropa diese Bedingungen erfüllt sind, ist sie häufig anzutreffen. Der allgemeine Rückgang offener Sandflächen gefährdet die Art jedoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Im Winter zieht sich die Spinne in eine bis zu 30&amp;amp;nbsp;cm tiefe, etwa 5&amp;amp;nbsp;mm breite selbst gegrabene Röhre zurück, welche innen mit Spinnseide ausgekleidet ist. Verschlossen wird dieser Gang ebenfalls mit Gespinst, welches zudem durch anhaftende Sandkörner den Zugang tarnt. Sobald im Frühjahr &amp;amp;ndash; etwa ab März &amp;amp;ndash; die Sonne die Sandflächen zu erwärmen beginnt, schiebt die Spinne diesen &amp;amp;bdquo;Vorhang&amp;amp;rdquo; beiseite und sonnt sich, indem sie sich seitlich in die Öffnung ihres Ganges legt. So kann sie die größtmögliche Körperoberfläche zur Erwärmung nutzen. Bei Annäherung verschwindet sie jedoch blitzschnell wieder in der Röhre. Wer sie beobachten will, muss längere Zeit unbeweglich vor ihrem Tunnel ausharren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9551</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9551"/>
		<updated>2009-03-27T23:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, ich dachte der Artikel sei von Michael. Hätte ich gewusst, dass du es warst, wäre ich weniger ... „grimmig” gewesen. Sorry! Die Kopiervorlage findest du über die Startseite -&amp;gt; Hilfe fürs Wiki ... oder so. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 14:52, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doppelpunkte zum Einrücken, das war&#039;s! ;) Arno, is&#039; schon okay mit der &amp;quot;Grimmigkeit&amp;quot;. Ich könnt&#039; den Bellmann als Quelle angeben, weiß aber nicht, wie. Und wie ich mich als Autorin kenntlich mache, ist mir auch nicht klar - mit der Signatur ja wohl nicht? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 16:01, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorenschaft wird hier gar nicht gekennzeichnet, weil ein Artikel ja eigentlich ein Gemeinschaftswerk ist. Ich hatte nur flüchtig in die History das Artikels geschaut und die aktuellsten drei Einträge stammten von Michael und da er sich immer gerne mit dem Lycosiden beschäftigt hatte, hat mein Verstand – ohne der Selbstkritik bescheidzusagen – geschlussfolgert. Nunja.&lt;br /&gt;
Zum Quellieren: Entweder man weiß einen Artikel, in dem entsprechende Quelle genannt wurde und kopiert dort den Qellcode, oder man ruft über „Spezialseiten“ im Menü die Seite „Alle Seiten“ auf, die alle existierenden Seiten auflistet (welch Überraschung). Dann wählt man oben im Kästchen den Namensraum „Vorlagen“. Dann werden nur noch die Vorlagen aufgelistet. Und dann sucht man sich die Literaturvorlage für den Bellmann heraus („Lit bellmann“). Diese Buschstabenkombination muss man nun nur noch in geschweifte Doppelklammern einfügen und ein öffnendes und schließendes ref-Tag davor und dahinter setzen, wie bei anderen Literaturangaben. Das geht natürlich nur bei Quellen, die es schon als Vorlage gibt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss man alle Daten per Hand eingeben, entsprechend dem Quelltext der Bellmann-Vorlage z.B. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:45, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okay, die Autorenfrage ist damit geklärt, ich dachte nur, ich sei etwas schuldig geblieben. Ich habe den Bellmann nicht wörtlich abgeschrieben. Und die Wiki-Backstage-Sachen muss ich mir mal ganz in Ruhe zu Gemüte führen...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:55, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Nun noch mein Senf dazu: Man sollte den Text tatsächlich nicht bei Bellmann oder anderswo abschreiben, sondern zitieren. Also in eigene Worte fassen und sich dann auf den Originalautor beziehen. Im vorliegenden Text fehlen diese Hinweise noch und sollten eingefügt werden. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 09:57, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:Heureka! Ich hab&#039;s geschafft! Danke, Arno - für&#039;s Vorturnen! :D --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 00:11, 28. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9550</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9550"/>
		<updated>2009-03-27T23:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;amp;bdquo;Doppelpunkten&amp;amp;rdquo;. Farbgebung und Muster sind sehr variabel. Relativ konstant ist aber ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Das unregelmäßige Muster dient dazu, den Körperumriss auf strukturreichem Untergrund aufzulösen. Die Spinne ist damit z.&amp;amp;thinsp;B. auf Sandböden hervorragend getarnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Arctosa-Arten sind die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; kontrastreich geringelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reifezeit==&lt;br /&gt;
Die Reifezeit beginnt im September und nach der Überwinterung ab März bis etwa Juni.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Offene, lockere Sandflächen mit spärlichem Bewuchs, also sowohl auf Sandwegen und Waldlichtungen als auch auf Dünen am Meer oder an Süßgewässern. Wo immer in Mitteleuropa diese Bedingungen erfüllt sind, ist sie häufig anzutreffen. Der allgemeine Rückgang offener Sandflächen gefährdet die Art jedoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Im Winter zieht sich die Spinne in eine bis zu 30&amp;amp;nbsp;cm tiefe, etwa 5&amp;amp;nbsp;mm breite selbst gegrabene Röhre zurück, welche innen mit Spinnseide ausgekleidet ist. Verschlossen wird dieser Gang ebenfalls mit Gespinst, welches zudem durch anhaftende Sandkörner den Zugang tarnt. Sobald im Frühjahr &amp;amp;ndash; etwa ab März &amp;amp;ndash; die Sonne die Sandflächen zu erwärmen beginnt, schiebt die Spinne diesen &amp;amp;bdquo;Vorhang&amp;amp;rdquo; beiseite und sonnt sich, indem sie sich seitlich in die Öffnung ihres Ganges legt. So kann sie die größtmögliche Körperoberfläche zur Erwärmung nutzen. Bei Annäherung verschwindet sie jedoch blitzschnell wieder in der Röhre. Wer sie beobachten will, muss längere Zeit unbeweglich vor ihrem Tunnel ausharren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Camisia_spinifer&amp;diff=9483</id>
		<title>Camisia spinifer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Camisia_spinifer&amp;diff=9483"/>
		<updated>2009-03-27T08:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1836&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Camisia&lt;br /&gt;
|familie=Camisiidae&lt;br /&gt;
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|bild=Camisiidae Camisia spinifer 1.JPG&lt;br /&gt;
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|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;nl+de+at+cz+pl+fi+no+se+fr+bg+es+it+hu+ro+ru+dk+gb+ua+gr&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Fauna Europaea - Camisia spinifer&lt;br /&gt;
|autor=&lt;br /&gt;
|verlag=&lt;br /&gt;
|auflage=&lt;br /&gt;
|jahr=2007&lt;br /&gt;
|isbn=&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|url=http://www.faunaeur.org/Maps/display_map.php?map_name=euro&amp;amp;map_language=en&amp;amp;taxon1=174998&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist eine relativ große Hornmilben-Art mit sehr charakteristischen Chitin-Vorsprüngen. Körperlänge ist 1026 μm, Breite ist 340 μm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper mittelmäßig sklerotisiert, Kutikula ist oft mit Boden-Partikeln verschmutzt. 15 Paare von Haaren sind am Notogaster zu finden, diese stammen teilweise von Apophysen ab. Wie alle &#039;&#039;{{Genus}}&#039;&#039;-Arten hat &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; drei Paare von analen Haaren. Ventral ist die ano-genitalische Region von dem Rand des Notogasters gerade begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist von anderen &#039;&#039;{{Genus}}&#039;&#039;-Arten einfach zu trennen: die fünf Haar-Paare am Rand des Notogasters (&#039;&#039;c3, cp, e2, f2&#039;&#039; und &#039;&#039;pn3&#039;&#039;) wachsen auf langen Chitin-Vorsprüngen und es gibt zwei sehr große, verzweigte Vorsprünge am Körper-Ende, von denen die Haare &#039;&#039;pn2&#039;&#039; und &#039;&#039;k1&#039;&#039; entspringen. Die gelisteten Haaren sind sehr lang, Geißel-ähnlich. Die lamellaren und interlamellaren Haare wachsen auf ähnlichen Vorsprüngen. Nur die rostralen und die zentralen Haare am Notogaster sind simpel und kurz. Das Notogaster ist meistens sehr verschmutzt, die Boden-Partikel sind auch von Haaren fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Die Art, wie fast alle andere Arten in der Familie Camisiidae, hält sich immer in feuchten Bereichen auf. Sie leben in Streu, Moos und in der oberen Bodenschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Holarktisch verbreitet. Wurde in Nord-Amerika, Algerien, Marokko, aber auch in Island und Grönland gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 2.JPG|Tier an Baumrinde&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 3.jpg|Dorsalansicht&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 4.jpg|Ventralansicht&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 5.jpg|Chitin-Vorsprünge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Feeding biology and diversity of oribatid mites (Oribatida, Acari)&lt;br /&gt;
|autor=Schneider, K.&lt;br /&gt;
|jahr=2005&lt;br /&gt;
|magazintitel=Dissertation TU Darmstadt&lt;br /&gt;
|seiten=127 S.&lt;br /&gt;
|url=http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975817809&amp;amp;dok_var=d1&amp;amp;dok_ext=pdf&amp;amp;filename=975817809.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Fauna Hungariae XVIII/19 Acari XV (auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
|autor=Balogh, J. &amp;amp; S. Mahunka&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9480</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9480"/>
		<updated>2009-03-27T07:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, ich dachte der Artikel sei von Michael. Hätte ich gewusst, dass du es warst, wäre ich weniger ... „grimmig” gewesen. Sorry! Die Kopiervorlage findest du über die Startseite -&amp;gt; Hilfe fürs Wiki ... oder so. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 14:52, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doppelpunkte zum Einrücken, das war&#039;s! ;) Arno, is&#039; schon okay mit der &amp;quot;Grimmigkeit&amp;quot;. Ich könnt&#039; den Bellmann als Quelle angeben, weiß aber nicht, wie. Und wie ich mich als Autorin kenntlich mache, ist mir auch nicht klar - mit der Signatur ja wohl nicht? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 16:01, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorenschaft wird hier gar nicht gekennzeichnet, weil ein Artikel ja eigentlich ein Gemeinschaftswerk ist. Ich hatte nur flüchtig in die History das Artikels geschaut und die aktuellsten drei Einträge stammten von Michael und da er sich immer gerne mit dem Lycosiden beschäftigt hatte, hat mein Verstand – ohne der Selbstkritik bescheidzusagen – geschlussfolgert. Nunja.&lt;br /&gt;
Zum Quellieren: Entweder man weiß einen Artikel, in dem entsprechende Quelle genannt wurde und kopiert dort den Qellcode, oder man ruft über „Spezialseiten“ im Menü die Seite „Alle Seiten“ auf, die alle existierenden Seiten auflistet (welch Überraschung). Dann wählt man oben im Kästchen den Namensraum „Vorlagen“. Dann werden nur noch die Vorlagen aufgelistet. Und dann sucht man sich die Literaturvorlage für den Bellmann heraus („Lit bellmann“). Diese Buschstabenkombination muss man nun nur noch in geschweifte Doppelklammern einfügen und ein öffnendes und schließendes ref-Tag davor und dahinter setzen, wie bei anderen Literaturangaben. Das geht natürlich nur bei Quellen, die es schon als Vorlage gibt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss man alle Daten per Hand eingeben, entsprechend dem Quelltext der Bellmann-Vorlage z.B. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:45, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okay, die Autorenfrage ist damit geklärt, ich dachte nur, ich sei etwas schuldig geblieben. Ich habe den Bellmann nicht wörtlich abgeschrieben. Und die Wiki-Backstage-Sachen muss ich mir mal ganz in Ruhe zu Gemüte führen...--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:55, 27. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9459</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9459"/>
		<updated>2009-03-26T15:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, ich dachte der Artikel sei von Michael. Hätte ich gewusst, dass du es warst, wäre ich weniger ... „grimmig” gewesen. Sorry! Die Kopiervorlage findest du über die Startseite -&amp;gt; Hilfe fürs Wiki ... oder so. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 14:52, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doppelpunkte zum Einrücken, das war&#039;s! ;) Arno, is&#039; schon okay mit der &amp;quot;Grimmigkeit&amp;quot;. Ich könnt&#039; den Bellmann als Quelle angeben, weiß aber nicht, wie. Und wie ich mich als Autorin kenntlich mache, ist mir auch nicht klar - mit der Signatur ja wohl nicht? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 16:01, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Camisia_spinifer&amp;diff=9374</id>
		<title>Diskussion:Camisia spinifer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Camisia_spinifer&amp;diff=9374"/>
		<updated>2009-03-26T08:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: Die Seite wurde neu angelegt: Ich beginne zu ahnen, wie Ungarisch funktioniert. ;) Schön. Korrigiert habe ich nur ganz behutsam und bin mir bei einigen Ausdrücken nicht ganz schlüssig: findet jem...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich beginne zu ahnen, wie Ungarisch funktioniert. ;) Schön. Korrigiert habe ich nur ganz behutsam und bin mir bei einigen Ausdrücken nicht ganz schlüssig: findet jemand ein besseres Wort für &amp;quot;Vorsprünge&amp;quot;? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:02, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Camisia_spinifer&amp;diff=9373</id>
		<title>Camisia spinifer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Camisia_spinifer&amp;diff=9373"/>
		<updated>2009-03-26T08:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=(C. L. Koch)&lt;br /&gt;
|jahr=1836&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Camisia&lt;br /&gt;
|familie=Camisiidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=&lt;br /&gt;
|ordnung=Oribatida&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Hornmilben&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|bild=Camisiidae Camisia spinifer 1.JPG&lt;br /&gt;
|bildtext=&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;nl+de+at+cz+pl+fi+no+se+fr+bg+es+it+hu+ro+ru+dk+gb+ua+gr&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Fauna Europaea - Camisia spinifer&lt;br /&gt;
|autor=&lt;br /&gt;
|verlag=&lt;br /&gt;
|auflage=&lt;br /&gt;
|jahr=&lt;br /&gt;
|isbn=&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|url=http://www.faunaeur.org/Maps/display_map.php?map_name=euro&amp;amp;map_language=en&amp;amp;taxon1=174998&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist eine relativ große Hornmilben-Art mit sehr charakteristischen Chitin-Vorsprüngen. Körperlange ist 1026 μm, Breite ist 340 μm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper mittelmäßig sclerotinisiert, Kutikula ist oft mit Boden-Körnern verschmutzt. 15 Paare von Haaren sind am Notogaster zu finden, diese stammen teilweise von Apophysen ab. Wie alle &#039;&#039;Camisia&#039;&#039;-Arten, &#039;&#039;Camisia spinifer&#039;&#039; hat drei Paare von analen Haaren. Ventral ist die ano-genitalische Region von dem Rand des Notogasters gerade begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camisia spinifer ist von anderen Camisia-Arten einfach zu trennen: die fünf Haar-Paare am Rand des Notogasters (&#039;&#039;c3, cp, e2, f2&#039;&#039; und &#039;&#039;pn3&#039;&#039;) stammen von langen Chitin-Vorsprüngen ab, und es gibt zwei sehr große, verzweigte Vorsprünge am Körper-Ende, von denen die Haare &#039;&#039;pn2&#039;&#039; und &#039;&#039;k1&#039;&#039; abstammen. Die gelisteten Haaren sind sehr lang, Geißel-ähnlich. Die lamellaren und interlamellaren Haare stammen von ähnlichen Vorsprüngen ab. Nur die rostralen und die zentralen Haare am Notogaster sind simpel und kurz. Das Notogaster ist meistens sehr verschmutzt, die Boden-Körner sind auch von Haaren fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Die Art, wie fast alle andere Arten in der Familie &#039;&#039;Camisiidae&#039;&#039;, haltet sich immer in feuchten Bereichen auf. Sie leben in Streu, Moos und in der oberen Bodenschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Holarktisch verbreitet. Wurde in Nord-Amerika, Algerien, Marokko aber auch in Island, Grönland gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 2.JPG|Ein Tier an Baum-Kruste.&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 3.jpg|Dorsalansicht.&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 4.jpg|Ventralansicht.&lt;br /&gt;
Bild:Camisiidae Camisia spinifer 5.jpg|Chitin-Vorsprungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Feeding biology and diversity of oribatid mites (Oribatida, Acari)&lt;br /&gt;
|autor=Katja Schneider&lt;br /&gt;
|url=http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975817809&amp;amp;dok_var=d1&amp;amp;dok_ext=pdf&amp;amp;filename=975817809.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Fauna Hungariae XVIII/19 Acari XV (auf Ungarisch)&lt;br /&gt;
|autor=Dr. János Balogh, Dr. Sándor Mahunka&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9368</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9368"/>
		<updated>2009-03-26T07:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Arctosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=78&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=3&lt;br /&gt;
|bild=Wedel_arctosa_perita.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Auf Sandboden fast unsichtbar&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;be+nl+de+ch+cz+sk+pl+gb+se+dk+fi+no+hr+pt&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Koponen 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_checklist_fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist hr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperlänge&#039;&#039;&#039;: Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles &#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;amp;bdquo;Doppelpunkten&amp;amp;rdquo;. Farbgebung und Muster sind sehr variabel. Relativ konstant ist aber ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Das unregelmäßige Muster dient dazu, den Körperumriss auf strukturreichem Untergrund aufzulösen. Die Spinne ist damit z.&amp;amp;thinsp;B. auf Sandböden hervorragend getarnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Arctosa-Arten sind die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; kontrastreich geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reifezeit==&lt;br /&gt;
Die Reifezeit beginnt im September und nach der Überwinterung ab März bis etwa Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Offene, lockere Sandflächen mit spärlichem Bewuchs, also sowohl auf Sandwegen und Waldlichtungen als auch auf Dünen am Meer oder an Süßgewässern. Wo immer in Mitteleuropa diese Bedingungen erfüllt sind, ist sie häufig anzutreffen. Der allgemeine Rückgang offener Sandflächen gefährdet die Art jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Im Winter zieht sich die Spinne in eine bis zu 30&amp;amp;nbsp;cm tiefe, etwa 5&amp;amp;nbsp;mm breite selbst gegrabene Röhre zurück, welche innen mit Spinnseide ausgekleidet ist. Verschlossen wird dieser Gang ebenfalls mit Gespinst, welches zudem durch anhaftende Sandkörner den Zugang tarnt. Sobald im Frühjahr &amp;amp;ndash; etwa ab März &amp;amp;ndash; die Sonne die Sandflächen zu erwärmen beginnt, schiebt die Spinne diesen &amp;amp;bdquo;Vorhang&amp;amp;rdquo; beiseite und sonnt sich, indem sie sich seitlich in die Öffnung ihres Ganges legt. So kann sie die größtmögliche Körperoberfläche zur Erwärmung nutzen. Bei Annäherung verschwindet sie jedoch blitzschnell wieder in der Röhre. Wer sie beobachten will, muss längere Zeit unbeweglich vor ihrem Tunnel ausharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9366</id>
		<title>Diskussion:Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arctosa_perita&amp;diff=9366"/>
		<updated>2009-03-26T07:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich weiß nicht, wie es immer wieder passieren kann, dass sätzelange Abhandlungen zu Gestalt und Färbung einer Art unter der Überschrift „Biologie“ eingstellt werden. Ich werde das jetzt mal in der Kopiervorlage ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Michael: Danke für deinen ausführlichen Artikel, dass soll oben gesagtes nicht infrage stellen. Ich habe an einigen Stellen die all zu menschelnden Beschreibungen wieder etwas zurückgedrängt und versucht einen sachlicheren Ton reinzubringen. Manches war auch objektiv betrachtet nicht ganz richtig (z.B. besitzen nicht alle Arctosa-Arten kontrastreich geringelte Beine, siehe z.B. &#039;&#039;A. lutetiana&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es noch mehr Quellenangaben? Z.B. zum Lebensraum oder Reifezeit? --[[Benutzer:Arno|Arno]] 21:39, 25. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung, dass ich wieder mal zu blumig war ;) und das mit der Biologie hab&#039; ich schlicht nicht gewusst. Der Artikel entstand &amp;quot;hektisch über&#039;n Ecktisch&amp;quot; und ist ja nur eine Grundlage, gell? Danke für&#039;s Eingreifen. Nächstens weiß ich das dann. Wo find&#039; ich denn die Kopiervorlage? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:48, 26. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9321</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9321"/>
		<updated>2009-03-25T15:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
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|gattung=Arctosa&lt;br /&gt;
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|bildtext=Auf Sandboden fast unsichtbar&lt;br /&gt;
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|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Koponen 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_checklist_fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist hr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm groß &amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles Prosoma mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem Opisthosoma finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;quot;Doppelpunkten&amp;quot;. Farbgebung und Muster sind jedoch variabel. Einigermaßen konstant anzutreffen ist ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Die Unregelmäßigkeit dieses Musters löst den Körperumriss auf Sandboden scheinbar auf. Die Spinne ist damit hervorragend getarnt. Wie bei den anderen Arctosa-Arten sind die Beine kontrastreich geringelt. Die Reifezeit beginnt im September und nach der Überwinterung ab März bis etwa Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
Offene, lockere Sandflächen mit spärlichem Bewuchs. Also sowohl auf Sandwegen und Waldlichtungen als auch auf Dünen am Meer oder Süßgewässern. Wo immer in Mitteleuropa diese Bedingungen erfüllt sind, ist sie häufig anzutreffen, der allgemeine Rückgang offener Sandflächen gefährdet die Art jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Im Winter zieht diese hübsche kleine Spinne sich in eine bis zu 30cm tiefe, etwa 5mm breite selbst gegrabene Röhre zurück, welche innen mit Spinnseide ausgekleidet ist. Verschlossen wird dieser Gang ebenfalls mit Gespinst, welches zudem durch anhaftende Sandkörner den Zugang tarnt. Sobald im Frühjahr die Sonne - etwa ab März - die Sandflächen zu erwärmen beginnt, schiebt die Spinne diesen &amp;quot;Vorhang&amp;quot; beiseite und sonnt sich, indem sie sich seitlich in die Öffnung ihres Ganges legt, um so möglichst viel Körperoberfläche erwärmen zu können. Die kleinste Bewegung lässt sie jedoch blitzschnell wieder verschwinden, sie bleibt äußerst vorsichtig. Wer sie beobachten will, muss längere Zeit unbeweglich vor ihrem Tunnel ausharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9320</id>
		<title>Arctosa perita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arctosa_perita&amp;diff=9320"/>
		<updated>2009-03-25T15:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Biologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Latreille&lt;br /&gt;
|jahr=1799&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Arctosa&lt;br /&gt;
|familie=Lycosidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Wolfspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=78&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_st=3&lt;br /&gt;
|bild=Wedel_arctosa_perita.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Auf Sandboden fast unsichtbar&lt;br /&gt;
|verbreitung=&amp;lt;europakarte listed=&#039;be+nl+de+ch+cz+sk+pl+gb+se+dk+fi+no+hr+pt&#039; width=&#039;400&#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|nachweise_verbreitung=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Koponen 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Lit_checklist_fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;{{Lit checklist hr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Beide Geschlechter werden 6,5 bis 9 mm groß &amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts_field&amp;quot;&amp;gt;{{lit_roberts_field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Diese bunte Wolfspinne hat ein dunkles Prosoma mit einigen hellen Flecken, von denen die zwei größten neben den hinteren Augen liegen. Auf dem Opisthosoma finden sich vorn eher gelbe und hinten mehr rötliche Töne, durchzogen von schwarzen Flecken und weißen &amp;quot;Doppelpunkten&amp;quot;. Farbgebung und Muster sind jedoch variabel. Einigermaßen konstant anzutreffen ist ein leicht verschwommener, hellgrauer Spießfleck vorn. Wie bei den anderen Arctosa-Arten sind die Beine kontrastreich geringelt. Die Reifezeit beginnt im September und nach der Überwinterung ab März bis etwa Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Arctosa perita Roehre 8-01136.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; in der Wohnröhre im Sand&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_01.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Perita_HeiligesMeer_08-10_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|87}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Centromerus_serratus&amp;diff=8871</id>
		<title>Centromerus serratus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Centromerus_serratus&amp;diff=8871"/>
		<updated>2009-03-13T08:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=O. P.-Cambridge&lt;br /&gt;
|jahr=1875&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Linyphiidae&lt;br /&gt;
|lsid=009769&lt;br /&gt;
|reife_w=&lt;br /&gt;
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|groesse_w=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_th=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|bild=Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_01.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Körperlänge 1,2 bis 1,8 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spimi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Männchen können etwas größer sein als die Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma und Beine graugelb bis honigfarben, Cheliceren und Kopfbereich etwas dunkler. Opisthosoma dunkel braungrau bis fast schwarz mit gelblicher Äderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; kommt in der Laubschicht feuchter Wälder vor&amp;lt;ref name=&amp;quot;spimi&amp;quot;/&amp;gt;. Die Art wurde aber auch in einem weniger feuchten Laubmischwald gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die Art fällt durch ihr zwergsechsaugenspinnenartiges Bewegungsverhalten auf. Wenn sie über flachen Boden läuft, sieht es aus, als gleite sie in gleichmäßigem Tempo dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist in Europa verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Linyphiidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise in Deutschland bisher fast ausschließlich im Süden und der Mitte. Im Norden scheint die Art zu fehlen&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Weibchen&amp;quot; perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_11.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_12.jpg|frontal&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_13-Epig.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Männchen&amp;quot; perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Centromerus-serratus_Ettersberg_09-03_14-Ped.jpg|Pedipalpus expandiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|145}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000009178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8870</id>
		<title>Diskussion:Nuctenea umbratica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8870"/>
		<updated>2009-03-13T06:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da ich mich mit HTML GARNICHT auskenne, habe ich Angst, etwas kaputt zu machen. ;))) Ich hätte da noch ein Bild für die Galerie von einem nahezu schwarzen Weibchen. Das hatte ich vor knapp einem Jahr ins alte Forum gestellt. By the way: Das kann doch gar nicht sein, dass N. umbratica nur am Niederrhein so schwarz ist, oder? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 10:46, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hast du das Bild denn schon ins WIKI hochgeladen? HTML muss man eigentlich nicht können. Funktioniert alles über copy&amp;amp;paste. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 13:55, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich hab&#039; es, glaube ich, nicht ganz formgerecht gemacht, aber &#039;drin isses nun. Ich wünschte nur, ich hätte die Datei anders genannt. Danke, Arno, dass du die richtige Frage gestellt hast ;) --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 17:11, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: :)) ja, „Xter Versuch.jpg“ ist nicht so ganz die gängige Dateibenennung. Aber jeder mag da sein eigenes System haben ... ;))&lt;br /&gt;
: Man kann den Dateinamen glaub ich auf dem Server nicht ändern. Du kannst sie nur neu hochladen und die alte von Martin löschen lassen. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 00:31, 13. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:: Die komische Bezeichnung stammt davon, dass ich Probleme hatte, die Datei ins Insektenforum &#039;reinzukriegen - beim Passigmachen kriegte ich sie zuerst nicht klein genug, warum auch immer. Gestern hatte ich nicht den Nerv, das zu ändern. Mal sehen.--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 07:48, 13. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8858</id>
		<title>Diskussion:Nuctenea umbratica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8858"/>
		<updated>2009-03-12T16:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da ich mich mit HTML GARNICHT auskenne, habe ich Angst, etwas kaputt zu machen. ;))) Ich hätte da noch ein Bild für die Galerie von einem nahezu schwarzen Weibchen. Das hatte ich vor knapp einem Jahr ins alte Forum gestellt. By the way: Das kann doch gar nicht sein, dass N. umbratica nur am Niederrhein so schwarz ist, oder? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 10:46, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hast du das Bild denn schon ins WIKI hochgeladen? HTML muss man eigentlich nicht können. Funktioniert alles über copy&amp;amp;paste. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 13:55, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich hab&#039; es, glaube ich, nicht ganz formgerecht gemacht, aber &#039;drin isses nun. Ich wünschte nur, ich hätte die Datei anders genannt. Danke, Arno, dass du die richtige Frage gestellt hast ;) --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 17:11, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Nuctenea_umbratica&amp;diff=8857</id>
		<title>Nuctenea umbratica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Nuctenea_umbratica&amp;diff=8857"/>
		<updated>2009-03-12T16:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=Spaltenkreuzspinne&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|familie=Araneidae&lt;br /&gt;
|lsid=016784&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|bild=Nuctenea umbratica W 7-5628.jpg‎&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 13 bis 16 mm groß, Männchen 7 bis 10 mm. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Auf dem Opisthosoma findet sich eine Blattzeichnung. Das Prosoma ist dunkel, leicht behaart und ohne deutliche Zeichnung. Die Beine sind geringelt und mit zahlreichen Stacheln besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist auffallend flach gebaut. Sie versteckt sich tagsüber meist in Spalten von Bäumen und Gebäuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt; Sie baut ein vergleichsweise großes Radnetz mit einer exzentrischen Nabe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt; In Netz hält sie sich meist nur nachts auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird mitunter mit &#039;&#039;[[Larinioides ixobolus]]&#039;&#039; verwechselt. Siehe auch &amp;amp;bdquo;[[Nuctenea oder Larinioides]]&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist in Europa bis Aserbaidschan verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Araneidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mitteleuropa ist sie recht häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Nuctenea umbratica M 7-1803.jpg‎|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Xter_Versuch.jpg|Weibchen, dunkle Form&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|567}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00140-Spaltenkreuzspinne/mz00140-Spaltenkreuzspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Nuctenea_umbratica&amp;diff=8856</id>
		<title>Nuctenea umbratica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Nuctenea_umbratica&amp;diff=8856"/>
		<updated>2009-03-12T16:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=Spaltenkreuzspinne&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|familie=Araneidae&lt;br /&gt;
|lsid=016784&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|bild=Nuctenea umbratica W 7-5628.jpg‎&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 13 bis 16 mm groß, Männchen 7 bis 10 mm. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Auf dem Opisthosoma findet sich eine Blattzeichnung. Das Prosoma ist dunkel, leicht behaart und ohne deutliche Zeichnung. Die Beine sind geringelt und mit zahlreichen Stacheln besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist auffallend flach gebaut. Sie versteckt sich tagsüber meist in Spalten von Bäumen und Gebäuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt; Sie baut ein vergleichsweise großes Radnetz mit einer exzentrischen Nabe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt; In Netz hält sie sich meist nur nachts auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; wird mitunter mit &#039;&#039;[[Larinioides ixobolus]]&#039;&#039; verwechselt. Siehe auch &amp;amp;bdquo;[[Nuctenea oder Larinioides]]&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist in Europa bis Aserbaidschan verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Araneidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mitteleuropa ist sie recht häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Nuctenea umbratica M 7-1803.jpg‎|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Xter_Versuch.jpg|Weibchen,dunkle Form&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|567}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00140-Spaltenkreuzspinne/mz00140-Spaltenkreuzspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Datei:Xter_Versuch.jpg&amp;diff=8855</id>
		<title>Datei:Xter Versuch.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Datei:Xter_Versuch.jpg&amp;diff=8855"/>
		<updated>2009-03-12T15:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: Nuctenea umbratica Sehr dunkles Weibchen 12 mm KL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nuctenea umbratica Sehr dunkles Weibchen 12 mm KL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8853</id>
		<title>Diskussion:Nuctenea umbratica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Nuctenea_umbratica&amp;diff=8853"/>
		<updated>2009-03-12T09:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: Die Seite wurde neu angelegt: Da ich mich mit HTML GARNICHT auskenne, habe ich Angst, etwas kaputt zu machen. ;))) Ich hätte da noch ein Bild für die Galerie von einem nahezu schwarzen Weibchen. D...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da ich mich mit HTML GARNICHT auskenne, habe ich Angst, etwas kaputt zu machen. ;))) Ich hätte da noch ein Bild für die Galerie von einem nahezu schwarzen Weibchen. Das hatte ich vor knapp einem Jahr ins alte Forum gestellt. By the way: Das kann doch gar nicht sein, dass N. umbratica nur am Niederrhein so schwarz ist, oder? --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 10:46, 12. Mär. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Agalenatea_redii&amp;diff=7017</id>
		<title>Agalenatea redii</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Agalenatea_redii&amp;diff=7017"/>
		<updated>2008-10-23T20:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=Körbchenspinne&lt;br /&gt;
|autor=Scopoli&lt;br /&gt;
|jahr=1763&lt;br /&gt;
|familie=Araneidae&lt;br /&gt;
|lsid=014467&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=3&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=V&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_a=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_ts=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_ni=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|bild=Agalentea redii 7-2499.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; erreicht eine Körpergröße von 7 bis 8 mm (Weibchen) bzw. 3,5 bis 5,5 mm (Männchen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinterleib ist recht variabel gefärbt. Immer vorhanden sind ein Spießfleck am vorderen Ende des Opisthosoma, oft verbunden mit einem Mittelstreifen bis zum Hinterende. An diesen schließen sich mehrere Querstreifen an. Diese Streifen können jeweils nur Umrandungen der Grundfarbe sein, oder komplett hell oder dunkel gefärbt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma und Opisthosoma sind mit vergleichsweise langen Haaren besetzt. Die Beine sind bis auf Bein IV, welches außerdem schwächer behaart ist, kontrastarm geringelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; baut ein Radnetz zwischen größeren Pflanzen auf sonst niedrigerem Bewuchs. Am Netzrand baut sie dabei zusätzlich eine Sitzwarte (das namensgebende &amp;amp;bdquo;Körbchen&amp;amp;rdquo;), in der sie sich meist aufhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet &amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Araneidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweise für Mitteleuropa:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteStart}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteZeile|{{PAGENAME}}|be,nl,de,ch,at,cz,sk,pl}}&lt;br /&gt;
{{ArtenlisteEnde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey 2002&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5709.jpg‎|Farbvariante&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5711.jpg‎|&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5727.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; im &amp;amp;bdquo;Körbchen&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
Bild:A_redii-01-800.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|10}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0100001382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00153-Koerbchenspinne/mz00153-Koerbchenspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Parasteatoda_lunata&amp;diff=7016</id>
		<title>Parasteatoda lunata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Parasteatoda_lunata&amp;diff=7016"/>
		<updated>2008-10-23T20:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Netzbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Achaearanea lunata&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|gattung=Achaearanea&lt;br /&gt;
|trivialname_gattung=&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|familie=Theridiidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Kugelspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=006814&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|bild=Achaearanea lunata W 7-2210.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen mit Kokon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Körperlänge beträgt beim Männchen ca. 3 mm, bei den weiblichen Tieren 3,5 bis 5 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|titel=Kosmos Atlas Spinnentiere Europas|autor=Bellmann, H.|verlag=Kosmos Verlag|auflage=3|jahr=2006|isbn=3-440-10746-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prosoma]], [[Chelizeren]] und [[Sternum]] rotbraun bis fast schwarz, die Beine sind gelblichrot und dunkelbraun bis schwarz geringelt. Das [[Opisthosoma]] ist i. d. R. farbenprächtig (manchmal auch schwarz) mit schwarzer, weißer, roter und gelber Zeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch eine seltene, komplett rötlich-orange bis gelblich gefärbte Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensraum===&lt;br /&gt;
Häufig in Wäldern an Baumstämmen zu finden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;, allerdings auch an menschlichen Behausungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbreitung===&lt;br /&gt;
In Europa weit verbreitet und allgemein häufig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; baut am Übergang von Baumstamm und Ast ihr Netz mit Schlupfwinkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfängt sich ein Insekt im Netz, wird es zunächst von der Spinne mit Klebefäden beworfen und damit fixiert. Anschließend erfolgt der Giftbiss, das Insekt wird gegebenenfalls weiter fixiert. Die Beute wird nun solange in verschiedene Körperteile/-stellen gebissen, bis sie sich nicht mehr bewegt. Dabei spinnt &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ihr Opfer mit zickzackförmigen Bewegungen des Hinterleibs und unter Zuhilfenahme des vierten Beinpaares ein. Anschließend werden die Klebefäden durchgebissen und das Insekt zum Schlupfwinkel gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von Mai bis Juli bauen die Weibchen ihre Kokons, welche sie ständig bewachen. Die Jungen schlüpfen nach etwa 3 Wochen und verbleiben noch eine Weile beim Muttertier. Vom Weibchen gefangene Beute wird gemeinsam gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz.jpg|Typisches Netz&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-1.jpg|Scheinbare Fremdkörper im Netz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Netz befinden sich etwa in der Mitte irgend welche scheinbar zufällig dort hin gelangte Fremdkörper, die aussehen, als seien sie dort hinein gefallen. Beispielsweise Blätter, Blütenreste usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei näherer Betrachtung erkennt aber der Beobachter, dass sich genau hier die Spinne verbirgt. Und dass regelmäßig die Individuen dieser Art so verfahren. Die Netze erwecken erst den Anschein, sie seien verlassen, aber im Regelfall wird man das Tier genau hier finden. Auch wenn man selbst bei genauer Betrachtung zunächst nichts entdecken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-2.jpg|Spinne hinterm Blatt&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-3.jpg|Ausgezeichnet getarnt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Störung lässt sich das Tier an seinem Sicherungsfaden fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Terraristik==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist eine sehr einfach zu haltende Art. Alle zwei bis drei Tage wird das Terrarium (ca. 15×15×15 cm) leicht mit Wasser besprüht, damit sich, ähnlich wie Tautropfen, kleine Wasserperlen an den Fäden des Netzes bilden, welche die Spinne trinken kann. Einmal pro Woche sollte ein Insekt (Fliege, Heimchen, o.ä.), welches etwa die gleiche Größe hat wie die Spinne selbst, verfüttert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata Kokon.jpg|Weibchen mit Kokon (seltene Farbvariante)&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata Beute.jpg|&#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; mit erbeutetem Heimchen&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata W 8-02322.jpg|Weibchen, rote Farbform&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
*{{AragesNachweise}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung benelux}}&lt;br /&gt;
*{{AragesVerbreitung|3}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Weblinks===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.araneae.unibe.ch/Bestimmung/Familienschluessel/theridiidae/achaearanea/Achaearanea_gesamt.htm &#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; Bestimmungsschlüssel der Uni Bern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Parasteatoda_lunata&amp;diff=7015</id>
		<title>Parasteatoda lunata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Parasteatoda_lunata&amp;diff=7015"/>
		<updated>2008-10-23T20:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Achaearanea lunata&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Clerck&lt;br /&gt;
|jahr=1757&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|gattung=Achaearanea&lt;br /&gt;
|trivialname_gattung=&lt;br /&gt;
|unterfamilie=&lt;br /&gt;
|trivialname_unterfamilie=&lt;br /&gt;
|familie=Theridiidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Kugelspinnen&lt;br /&gt;
|ordnung=Araneae&lt;br /&gt;
|trivialname_ordnung=Webspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=006814&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|bild=Achaearanea lunata W 7-2210.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen mit Kokon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Körperlänge beträgt beim Männchen ca. 3 mm, bei den weiblichen Tieren 3,5 bis 5 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|titel=Kosmos Atlas Spinnentiere Europas|autor=Bellmann, H.|verlag=Kosmos Verlag|auflage=3|jahr=2006|isbn=3-440-10746-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prosoma]], [[Chelizeren]] und [[Sternum]] rotbraun bis fast schwarz, die Beine sind gelblichrot und dunkelbraun bis schwarz geringelt. Das [[Opisthosoma]] ist i. d. R. farbenprächtig (manchmal auch schwarz) mit schwarzer, weißer, roter und gelber Zeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch eine seltene, komplett rötlich-orange bis gelblich gefärbte Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensraum===&lt;br /&gt;
Häufig in Wäldern an Baumstämmen zu finden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;, allerdings auch an menschlichen Behausungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbreitung===&lt;br /&gt;
In Europa weit verbreitet und allgemein häufig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; baut am Übergang von Baumstamm und Ast ihr Netz mit Schlupfwinkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfängt sich ein Insekt im Netz, wird es zunächst von der Spinne mit Klebefäden beworfen und damit fixiert. Anschließend erfolgt der Giftbiss, das Insekt wird gegebenenfalls weiter fixiert. Die Beute wird nun solange in verschiedene Körperteile/-stellen gebissen, bis sie sich nicht mehr bewegt. Dabei spinnt &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ihr Opfer mit zickzackförmigen Bewegungen des Hinterleibs und unter Zuhilfenahme des vierten Beinpaares ein. Anschließend werden die Klebefäden durchgebissen und das Insekt zum Schlupfwinkel gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von Mai bis Juli bauen die Weibchen ihre Kokons, welche sie ständig bewachen. Die Jungen schlüpfen nach etwa 3 Wochen und verbleiben noch eine Weile beim Muttertier. Vom Weibchen gefangene Beute wird gemeinsam gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz.jpg|Typisches Netz&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-1.jpg|Scheinbare Fremdkörper im Netz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Netz befinden sich in etwa der Mitte irgend welche scheinbar zufällig dort hin gelangte Fremdkörper, die aussehen, als seien sie dort hinein gefallen. Beispielsweise Blätter, Blütenreste usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei näherer Betrachtung erkennt aber der Beobachter, dass sich genau hier die Spinne verbirgt. Und dass regelmäßig die Individuen dieser Art so verfahren. Die Netze erwecken erst den Anschein, sie seien verlassen, aber im Regelfall wird man das Tier genau hier finden. Auch wenn man selbst bei genauer Betrachtung zunächst nichts entdecken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-2.jpg|Spinne hinterm Blatt&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea_luata_netz_detail-3.jpg|Ausgezeichnet getarnt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Störung lässt sich das Tier an seinem Sicherungsfaden fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Terraristik==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist eine sehr einfach zu haltende Art. Alle zwei bis drei Tage wird das Terrarium (ca. 15×15×15 cm) leicht mit Wasser besprüht, damit sich, ähnlich wie Tautropfen, kleine Wasserperlen an den Fäden des Netzes bilden, welche die Spinne trinken kann. Einmal pro Woche sollte ein Insekt (Fliege, Heimchen, o.ä.), welches etwa die gleiche Größe hat wie die Spinne selbst, verfüttert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata Kokon.jpg|Weibchen mit Kokon (seltene Farbvariante)&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata Beute.jpg|&#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; mit erbeutetem Heimchen&lt;br /&gt;
Bild:Achaearanea lunata W 8-02322.jpg|Weibchen, rote Farbform&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
*{{AragesNachweise}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung benelux}}&lt;br /&gt;
*{{AragesVerbreitung|3}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung world|NBNSYS0000008882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Weblinks===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.araneae.unibe.ch/Bestimmung/Familienschluessel/theridiidae/achaearanea/Achaearanea_gesamt.htm &#039;&#039;A. lunata&#039;&#039; Bestimmungsschlüssel der Uni Bern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arachnophobie&amp;diff=5512</id>
		<title>Diskussion:Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arachnophobie&amp;diff=5512"/>
		<updated>2008-09-11T21:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &#039;reingestellt, überarbeiten schaff&#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu ändern, was ihr ändern wollt, ich komm&#039; später &#039;drauf zurück! --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:31, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Artikel! Wenn es passt, wären Bilder nicht schlecht. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 16:29, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade einer befreundeten Phobikerin den Link geschickt mit den beruhigenden Worten, dass dort keine Bilder auf sie lauerten... :P Na ja, ich denk&#039; &#039;drüber nach. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:46, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sobald sie das Forum betritt, sieht sie doch sowieso eine Spinne im Logo :D. Eigentlich wollte ich in meinem persönlichen Bericht, den ich in den Artikel stellen will, ein Foto von der Vogelspinne (&#039;&#039;Brachypelma smithi&#039;&#039;) mit einfügen, die mir damals über die Hand lief. Aber die smithi sieht ja nicht sonderlich furchterregend aus. -Michael, 10.09.2008, 07:20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Michael, ich hab&#039; den Link doch so gelegt, dass sie direkt im Artikel landet! Dabei habe ich aber wohl den kleinen Freund hier oben links vergessen ;) Die Sache mit dem Schema - schwarzer Fleck mit acht Strichen &#039;drumherum - wär&#039; vielleicht zur Verdeutlichung nicht schlecht. Da müsst&#039; ich dann wohl selbst kreativ werden. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 11:32, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin mir nicht sicher, wie ernsthaft diese Diskussion gemeint ist. Das Bild einer Vogelspinne ist in einem Wiki zu mitteleuropäischen Spinnen ganz sicher am falschen Ort. Mit Foto meine ich irgend eine visuelle Darstellung, damit der Artikel seinen (abstoßenden) Bleiwüsten-Charakter verliert. Da kann durchaus etwas anderes themenreleveantes gezeigt werden. Z. B. eine Bildfolge, wie man mit einem Glas und einem Stück Papier eine Spinne einfängt. Dabei darf die Spinne gern ganz offensichtlich aus Plastik sein. — Dies nur zur Anregung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meinetwegen kann Alexandra auch mit einem ekelverzerrten Gesicht dargestellt werden und nach der Lektüre des Artikels mit einem entspannten. Also irgendwie sinnvoll bebildern. Aus rein optischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Martin|Martin]] 20:54, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin, du hast natürlich recht mit der trockenen Buchstäblichkeit. Aber das mit der Schemazeichnung ist tatsächlich kein Scherz. Ich weiß von Phobikern, dass diese Darstellung bereits ausreicht, eine gewisse Beunruhigung hervorzurufen. Das ist kein Scherz. Aber das mit dem Fanggerät ist nicht schlecht, es gibt da ein Teil, das allerdings eine ziemliche Annäherung an das zu erbeutende Lebewesen erfordert und viele ernsthaft angstgeplagte Menschen können nicht einmal das. Und mich mit ekelverzerrtem Gesicht willst du gar nicht sehen ;)--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:17, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ja, die Idee mit dem Glas und Bierdeckel finde ich auch sehr gut. Ich könnte entsprechende 3-Bild-Anleitung auch schematisch zeichnen.&lt;br /&gt;
:@Alexandra: ich bin jetzt mal über deinen Text gegangen und habe an einigen Stellen – wie ich meine – etwas vereinfacht (lange Sätze aufgelöst), um die Verständlichkeit etwas zu erhöhen. Ich hoffe, ich habe nicht nur nach meinem Gusto stilistisch verändert. Schau mal, ob das ok. für dich ist. Die Absätze habe ich tw. wieder etwas zusammengefasst, sodass es mehr dem Inhalt entspricht. --[[Benutzer:Arno|Arno]] 00:04, 11. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich denke nicht, dass echte Arachnophobiker unser Klientel sind. Aber Ihr habt sicher Recht damit, für den Zweifelsfall lieber Rücksicht zu nehmen. Es kann ja durchaus sein, dass man jemand über eine Suchmaschine auf den Link stößt. Da wollen wir der stressgeplagten Person ja nicht gleich den Angstschweiß auf die Stirn treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wir sind doch alle zu Recht stolz, wenn wir einen guten Eindruck hinterlassen. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 12:39, 11. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::@Martin: wie ich schon an anderer Stelle erwähnte: das Ringen um Seriosität ist nicht ohne!&lt;br /&gt;
:::@Arno: Ist für mich weitgehend okay so.&lt;br /&gt;
:::Und dann möchte ich noch anmerken, das zwar vielleicht nicht die echten Arachnophobiker die &lt;br /&gt;
:::vorrangige Kundschaft sind, jedoch diejenigen mal ins Grübeln kommen, was Phobie &lt;br /&gt;
:::wirklich bedeutet, die eigentlich &amp;quot;nur&amp;quot; normalen Ekel empfinden. &amp;quot;Ich hab&#039; totale Panik...&amp;quot;&lt;br /&gt;
:::ist immer ein nettes Argument für alles Mögliche.--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 23:32, 11. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video einbinden==&lt;br /&gt;
Ich habe vor einiger Zeit im Netz ein Video gefunden, dass die behandlung einer jungen Frau mit Spinnenphobie zeigt. Wenn ich den Link finde, stelle ich ihn mit rein. Wäre es evtl. sogar möglich, das Video direkt im Artikel einzubinden? -Michael, 11.09.2008, 09:52 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link ist OK und ausreichend. Direkt reinstellen verbietet das Urheberrecht. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 12:32, 11. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Gesagt, getan! -Michael, 11.09.2008, 12:45 Uhr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5509</id>
		<title>Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5509"/>
		<updated>2008-09-11T21:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Was kann helfen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arachnophobie&#039;&#039;&#039; (Spinnenangst) bezeichnet die Angst vor Tieren der Klasse [[Arachnida]] (Spinnentiere), im Speziellen vor [[Araneae]] (Webspinnen) und/oder [[Opiliones]] (Weberknechte). Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie lebenseinschränkend werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Mitteleuropa heimischen Spinnen geht keine Gefahr für Gesundheit oder Leben des Menschen aus. Deshalb ist der Adrenalinschub, den Arachnophobiker beim Anblick eines Spinnentiers erleiden, nicht wirklich nützlich. Der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl. Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht. Ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein. Jede noch so kleine Bewegung scheint in diesem Moment mit einem immensen Gefahrenpotential verbunden. Sich dem Tier zu nähern, und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus infrage, der noch aus Urzeiten stammt. Spinnentiere leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch und haben in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt. Der archaische &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; hatte eventuell gute Gründe, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen. So hat bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen – der nur symbolhaft eine Spinne andeutet – eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln, die Singvögel dazu bewegen sollen, große Glasflächen zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen die Schnelligkeit, die verborgene Lebensweise vieler Spinnen oder die Uneinschätzbarkeit ihres Verhaltens als Angstauslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinnentiere derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, kann jedoch nur ein dünnes Argument sein, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Suche nach den Ursachen einer Spinnenphobie spielt auch der Erwerb von Ängsten durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt durch Beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr frühen Jahren geschieht, ist dem Kind eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens unmöglich. So wird die Verknüpfung der Spinne mit einer Bedrohung oft sehr früh und hartnäckig im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine Spinnenangst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun. Ein allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist den Spinnentieren nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker ähnliche Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es dadurch, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im Raum sein, den Schlaf raubt, sei es, dass sie ihn hindert, bestimmte Räume oder gar Gebäude zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch in Autos während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie den Betroffenen ganz erheblich in seiner Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, ist niemand vor einer Begegnung mit ihnen gefeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch die Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht. Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar unwahrscheinlich, dennoch sollte sich ein derart beeinträchtigter Mensch nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand über Spinnen, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen. Mit jeder sachlichen Information über diese interessante Tierguppe wächst das subjektive Sicherheitsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet – in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die noch als angenehm empfunden wird. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss es nicht unbedingt sein, die Spinne über die eigene Hand laufen zu lassen. Es genügt schon, ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer auf ihrer Hand sitzenden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Anlage der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung – sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen – geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0926/002_spinne.jsp Quarks &amp;amp; Co. &amp;quot;Spinnen und Menschen - Wenn Spinnenangst zum Problem wird&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5508</id>
		<title>Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5508"/>
		<updated>2008-09-11T21:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Folgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arachnophobie&#039;&#039;&#039; (Spinnenangst) bezeichnet die Angst vor Tieren der Klasse [[Arachnida]] (Spinnentiere), im Speziellen vor [[Araneae]] (Webspinnen) und/oder [[Opiliones]] (Weberknechte). Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie lebenseinschränkend werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Mitteleuropa heimischen Spinnen geht keine Gefahr für Gesundheit oder Leben des Menschen aus. Deshalb ist der Adrenalinschub, den Arachnophobiker beim Anblick eines Spinnentiers erleiden, nicht wirklich nützlich. Der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl. Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht. Ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein. Jede noch so kleine Bewegung scheint in diesem Moment mit einem immensen Gefahrenpotential verbunden. Sich dem Tier zu nähern, und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus infrage, der noch aus Urzeiten stammt. Spinnentiere leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch und haben in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt. Der archaische &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; hatte eventuell gute Gründe, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen. So hat bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen – der nur symbolhaft eine Spinne andeutet – eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln, die Singvögel dazu bewegen sollen, große Glasflächen zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen die Schnelligkeit, die verborgene Lebensweise vieler Spinnen oder die Uneinschätzbarkeit ihres Verhaltens als Angstauslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinnentiere derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, kann jedoch nur ein dünnes Argument sein, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Suche nach den Ursachen einer Spinnenphobie spielt auch der Erwerb von Ängsten durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt durch Beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr frühen Jahren geschieht, ist dem Kind eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens unmöglich. So wird die Verknüpfung der Spinne mit einer Bedrohung oft sehr früh und hartnäckig im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine Spinnenangst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun. Ein allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist den Spinnentieren nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker ähnliche Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es dadurch, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im Raum sein, den Schlaf raubt, sei es, dass sie ihn hindert, bestimmte Räume oder gar Gebäude zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch in Autos während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie den Betroffenen ganz erheblich in seiner Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, ist niemand vor einer Begegnung mit ihnen gefeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch die Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht. Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar unwahrscheinlich, dennoch sollte sich ein derart beeinträchtigter Mensch nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand über Spinnen, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen. Mit jeder sachlichen Information über diese interessante Tierguppe wächst die Einsicht: „Das sind doch ganz normale Geschöpfe dieser Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet – in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die noch als angenehm empfunden wird. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss es nicht unbedingt sein, die Spinne über die eigene Hand laufen zu lassen. Es genügt schon, ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer auf ihrer Hand sitzenden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Anlage der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung – sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen – geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0926/002_spinne.jsp Quarks &amp;amp; Co. &amp;quot;Spinnen und Menschen - Wenn Spinnenangst zum Problem wird&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5507</id>
		<title>Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5507"/>
		<updated>2008-09-11T21:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Mögliche Ursachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arachnophobie&#039;&#039;&#039; (Spinnenangst) bezeichnet die Angst vor Tieren der Klasse [[Arachnida]] (Spinnentiere), im Speziellen vor [[Araneae]] (Webspinnen) und/oder [[Opiliones]] (Weberknechte). Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie lebenseinschränkend werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Mitteleuropa heimischen Spinnen geht keine Gefahr für Gesundheit oder Leben des Menschen aus. Deshalb ist der Adrenalinschub, den Arachnophobiker beim Anblick eines Spinnentiers erleiden, nicht wirklich nützlich. Der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl. Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht. Ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein. Jede noch so kleine Bewegung scheint in diesem Moment mit einem immensen Gefahrenpotential verbunden. Sich dem Tier zu nähern, und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus infrage, der noch aus Urzeiten stammt. Spinnentiere leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch und haben in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt. Der archaische &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; hatte eventuell gute Gründe, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen. So hat bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen – der nur symbolhaft eine Spinne andeutet – eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln, die Singvögel dazu bewegen sollen, große Glasflächen zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen die Schnelligkeit, die verborgene Lebensweise vieler Spinnen oder die Uneinschätzbarkeit ihres Verhaltens als Angstauslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinnentiere derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, kann jedoch nur ein dünnes Argument sein, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Suche nach den Ursachen einer Spinnenphobie spielt auch der Erwerb von Ängsten durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt durch Beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr frühen Jahren geschieht, ist dem Kind eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens unmöglich. So wird die Verknüpfung der Spinne mit einer Bedrohung oft sehr früh und hartnäckig im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine Spinnenangst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun. Ein allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist den Spinnentieren nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker ähnliche Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es dadurch, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im Raum sein, den Schlaf raubt, sei es, dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, oder gar Gebäude, zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch in Autos während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie den Betroffenen ganz erheblich in seiner Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, ist niemand vor einer Begegnung mit ihnen gefeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch die Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht. Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar unwahrscheinlich, dennoch sollte sich ein derart beeinträchtigter Mensch nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand über Spinnen, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen. Mit jeder sachlichen Information über diese interessante Tierguppe wächst die Einsicht: „Das sind doch ganz normale Geschöpfe dieser Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet – in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die noch als angenehm empfunden wird. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss es nicht unbedingt sein, die Spinne über die eigene Hand laufen zu lassen. Es genügt schon, ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer auf ihrer Hand sitzenden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Anlage der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung – sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen – geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0926/002_spinne.jsp Quarks &amp;amp; Co. &amp;quot;Spinnen und Menschen - Wenn Spinnenangst zum Problem wird&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5506</id>
		<title>Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5506"/>
		<updated>2008-09-11T21:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Symptome */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arachnophobie&#039;&#039;&#039; (Spinnenangst) bezeichnet die Angst vor Tieren der Klasse [[Arachnida]] (Spinnentiere), im Speziellen vor [[Araneae]] (Webspinnen) und/oder [[Opiliones]] (Weberknechte). Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie lebenseinschränkend werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Mitteleuropa heimischen Spinnen geht keine Gefahr für Gesundheit oder Leben des Menschen aus. Deshalb ist der Adrenalinschub, den Arachnophobiker beim Anblick eines Spinnentiers erleiden, nicht wirklich nützlich. Der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl. Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht. Ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein. Jede noch so kleine Bewegung scheint in diesem Moment mit einem immensen Gefahrenpotential verbunden. Sich dem Tier zu nähern, und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus infrage, der noch aus Urzeiten stammt. Spinnentiere leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch und haben in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt. Der archaische &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; hatte eventuell gute Gründe, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen. So hat bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen – der nur symbolhaft eine Spinne andeutet – eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln, die Singvögel dazu bewegen sollen, große Glasflächen zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen die Schnelligkeit, die verborgene Lebensweise vieler Spinnen oder die Uneinschätzbarkeit ihres Verhaltens als Angstauslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinnentiere derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, kann jedoch nur ein dünnes Argument sein, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Suche nach den Ursachen einer Spinnenphobie spielt auch der Erwerb von Ängsten durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt dadurch Beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr frühen Jahren geschieht, ist dem Kind eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens unmöglich. So wird die Verknüpfung der Spinne mit einer Bedrohung oft sehr früh und hartnäckig im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine Spinnenangst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun. Ein allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist den Spinnentieren nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker ähnliche Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es dadurch, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im Raum sein, den Schlaf raubt, sei es, dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, oder gar Gebäude, zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch in Autos während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie den Betroffenen ganz erheblich in seiner Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, ist niemand vor einer Begegnung mit ihnen gefeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch die Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht. Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar unwahrscheinlich, dennoch sollte sich ein derart beeinträchtigter Mensch nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand über Spinnen, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen. Mit jeder sachlichen Information über diese interessante Tierguppe wächst die Einsicht: „Das sind doch ganz normale Geschöpfe dieser Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet – in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die noch als angenehm empfunden wird. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss es nicht unbedingt sein, die Spinne über die eigene Hand laufen zu lassen. Es genügt schon, ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer auf ihrer Hand sitzenden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Anlage der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung – sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen – geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0926/002_spinne.jsp Quarks &amp;amp; Co. &amp;quot;Spinnen und Menschen - Wenn Spinnenangst zum Problem wird&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-10T21:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Symptome */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arachnophobie&#039;&#039;&#039; (Spinnenangst) bezeichnet die Angst vor Tieren der Klasse [[Arachnida]] (Spinnentiere). Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie lebenseinschränkend werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Mitteleuropa heimischen Spinnen geht keine Gefahr für Gesundheit oder Leben des Menschen aus. Deshalb ist der Adrenalinschub, den Arachnophobiker beim Anblick eines Spinnentiers erleiden, nicht wirklich nützlich, der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl. Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht. Ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein. Jede noch so kleine Bewegung scheint in diesem Moment mit einem immensen Gefahrenpotential verbunden, sich dem Tier zu nähern und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus in Frage, der noch aus Urzeiten stammt, denn Spinnen leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch, haben sicherlich in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt und ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hatte also der archaische Homo sapiens guten Grund, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sicherlich bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen, der nur symbolhaft eine Spinne andeutet, eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln Singvögel davor bewahren, sich an großen Glasflächen das Genick zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen beispielsweise die Schnelligkeit oder die verborgene Lebensweise vieler Spinnen als Auslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinne derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, ist nur ein dünnes Argument, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle spielt übrigens auch der Erwerb von Angst durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt dadurch, dass sie die Erwachsenen beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr früher Kindheit geschehen kann, ist eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens meist unmöglich und so wird eine Verknüpfung der Spinnen mit einer Bedrohung oft sehr früh sehr fest im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine solche Angst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun; will sagen: ein absolut allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist der Spinne nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker dieselben Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im selben Raum sein, den Schlaf raubt, sei es,  dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, gar Gebäude, überhaupt zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch mal im Auto während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie die Betroffenen ganz erheblich in ihren Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, gibt es keine einhundert prozentige Sicherheit vor einer Begegnung mit ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch eine Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar nicht wahrscheinlich, dennoch sollte ein derart beeinträchtigter Mensch sich nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet -  in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die angenehm ist. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss nicht unbedingt sein, die Spinne über den eigenen Körper laufen zu lassen. Ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, genügt eigentlich schon, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer über ihre Hand krabbelnden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Lagerung der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung - sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen - geschehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arachnophobie&amp;diff=5465</id>
		<title>Diskussion:Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-10T20:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &#039;reingestellt, überarbeiten schaff&#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu ändern, was ihr ändern wollt, ich komm&#039; später &#039;drauf zurück! --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:31, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Artikel! Wenn es passt, wären Bilder nicht schlecht. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 16:29, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade einer befreundeten Phobikerin den Link geschickt mit den beruhigenden Worten, dass dort keine Bilder auf sie lauerten... :P Na ja, ich denk&#039; &#039;drüber nach. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:46, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sobald sie das Forum betritt, sieht sie doch sowieso eine Spinne im Logo :D. Eigentlich wollte ich in meinem persönlichen Bericht, den ich in den Artikel stellen will, ein Foto von der Vogelspinne (&#039;&#039;Brachypelma smithi&#039;&#039;) mit einfügen, die mir damals über die Hand lief. Aber die smithi sieht ja nicht sonderlich furchterregend aus. -Michael, 10.09.2008, 07:20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Michael, ich hab&#039; den Link doch so gelegt, dass sie direkt im Artikel landet! Dabei habe ich aber wohl den kleinen Freund hier oben links vergessen ;) Die Sache mit dem Schema - schwarzer Fleck mit acht Strichen &#039;drumherum - wär&#039; vielleicht zur Verdeutlichung nicht schlecht. Da müsst&#039; ich dann wohl selbst kreativ werden. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 11:32, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin mir nicht sicher, wie ernsthaft diese Diskussion gemeint ist. Das Bild einer Vogelspinne ist in einem Wiki zu mitteleuropäischen Spinnen ganz sicher am falschen Ort. Mit Foto meine ich irgend eine visuelle Darstellung, damit der Artikel seinen (abstoßenden) Bleiwüsten-Charakter verliert. Da kann durchaus etwas anderes themenreleveantes gezeigt werden. Z. B. eine Bildfolge, wie man mit einem Glas und einem Stück Papier eine Spinne einfängt. Dabei darf die Spinne gern ganz offensichtlich aus Plastik sein. — Dies nur zur Anregung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meinetwegen kann Alexandra auch mit einem ekelverzerrten Gesicht dargestellt werden und nach der Lektüre des Artikels mit einem entspannten. Also irgendwie sinnvoll bebildern. Aus rein optischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Martin|Martin]] 20:54, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin, du hast natürlich recht mit der trockenen Buchstäblichkeit. Aber das mit der Schemazeichnung ist tatsächlich kein Scherz. Ich weiß von Phobikern, dass diese Darstellung bereits ausreicht, eine gewisse Beunruhigung hervorzurufen. Das ist kein Scherz. Aber das mit dem Fanggerät ist nicht schlecht, es gibt da ein Teil, das allerdings eine ziemliche Annäherung an das zu erbeutende Lebewesen erfordert und viele ernsthaft angstgeplagte Menschen können nicht einmal das. Und mich mit ekelverzerrtem Gesicht willst du gar nicht sehen ;)--[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:17, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Arachnophobie&amp;diff=5458</id>
		<title>Diskussion:Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-10T09:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &#039;reingestellt, überarbeiten schaff&#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu ändern, was ihr ändern wollt, ich komm&#039; später &#039;drauf zurück! --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:31, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Artikel! Wenn es passt, wären Bilder nicht schlecht. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 16:29, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade einer befreundeten Phobikerin den Link geschickt mit den beruhigenden Worten, dass dort keine Bilder auf sie lauerten... :P Na ja, ich denk&#039; &#039;drüber nach. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:46, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sobald sie das Forum betritt, sieht sie doch sowieso eine Spinne im Logo :D. Eigentlich wollte ich in meinem persönlichen Bericht, den ich in den Artikel stellen will, ein Foto von der Vogelspinne (&#039;&#039;Brachypelma smithi&#039;&#039;) mit einfügen, die mir damals über die Hand lief. Aber die smithi sieht ja nicht sonderlich furchterregend aus. -Michael, 10.09.2008, 07:20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Michael, ich hab&#039; den Link doch so gelegt, dass sie direkt im Artikel landet! Dabei habe ich aber wohl den kleinen Freund hier oben links vergessen ;) Die Sache mit dem Schema - schwarzer Fleck mit acht Strichen &#039;drumherum - wär&#039; vielleicht zur Verdeutlichung nicht schlecht. Da müsst&#039; ich dann wohl selbst kreativ werden. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 11:32, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
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		<title>Diskussion:Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-09T20:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &#039;reingestellt, überarbeiten schaff&#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu ändern, was ihr ändern wollt, ich komm&#039; später &#039;drauf zurück! --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:31, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Artikel! Wenn es passt, wären Bilder nicht schlecht. --[[Benutzer:Martin|Martin]] 16:29, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade einer befreundeten Phobikerin den Link geschickt mit den beruhigenden Worten, dass dort keine Bilder auf sie lauerten... :P Na ja, ich denk&#039; &#039;drüber nach. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 22:46, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5451</id>
		<title>Arachnophobie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5451"/>
		<updated>2008-09-09T07:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Mögliche Ursachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arachnophobie (Spinnenangst) bezeichnet die unbegründete Angst vor Tieren der Gattung Arachnidae. Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie sehr einschränkend wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa geht von den heimischen Spinnen keine tödliche Gefahr aus, deshalb ist der Adrenalinschub, den viele Arachnophobiker erleiden, nicht wirklich nützlich, der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht, d.h. ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein; auch nur eine Bewegung zu machen, scheint gefährlich, sich dem Tier zu nähern und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus in Frage, der noch aus Urzeiten stammt, denn Spinnen leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch, haben sicherlich in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt und ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hatte also der archaische Homo sapiens guten Grund, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sicherlich bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen, der nur symbolhaft eine Spinne andeutet, eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln Singvögel davor bewahren, sich an großen Glasflächen das Genick zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen beispielsweise die Schnelligkeit oder die verborgene Lebensweise vieler Spinnen als Auslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinne derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, ist nur ein dünnes Argument, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle spielt übrigens auch der Erwerb von Angst durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt dadurch, dass sie die Erwachsenen beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr früher Kindheit geschehen kann, ist eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens meist unmöglich und so wird eine Verknüpfung der Spinnen mit einer Bedrohung oft sehr früh sehr fest im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine solche Angst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun; will sagen: ein absolut allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist der Spinne nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker dieselben Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im selben Raum sein, den Schlaf raubt, sei es,  dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, gar Gebäude, überhaupt zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch mal im Auto während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie die Betroffenen ganz erheblich in ihren Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, gibt es keine einhundert prozentige Sicherheit vor einer Begegnung mit ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch eine Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar nicht wahrscheinlich, dennoch sollte ein derart beeinträchtigter Mensch sich nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet -  in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die angenehm ist. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss nicht unbedingt sein, die Spinne über den eigenen Körper laufen zu lassen. Ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, genügt eigentlich schon, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer über ihre Hand krabbelnden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Lagerung der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung - sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen - geschehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5450</id>
		<title>Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-09T07:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Mögliche Ursachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arachnophobie (Spinnenangst) bezeichnet die unbegründete Angst vor Tieren der Gattung Arachnidae. Im Unterschied zur normalen Abscheu, also dem Ekel vor Spinnen, ist die Phobie sehr belastend für die Betroffenen, da sie sehr einschränkend wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa geht von den heimischen Spinnen keine tödliche Gefahr aus, deshalb ist der Adrenalinschub, den viele Arachnophobiker erleiden, nicht wirklich nützlich, der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht, d.h. ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein; auch nur eine Bewegung zu machen, scheint gefährlich, sich dem Tier zu nähern und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus in Frage, der noch aus Urzeiten stammt, denn Spinnen leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch, haben sicherlich in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt und ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hatte also der archaische Homo sapiens guten Grund, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sicherlich bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen, der nur symbolhaft eine Spinne andeutet, eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln Singvögel davor bewahren, sich an großen Glasflächen das Genick zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen beispielsweise die Schnelligkeit oder die verborgene Lebensweise vieler Spinnen als Auslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinne derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, ist nur ein dünnes Argument, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle spielt übrigens auch der Erwerb von Angst durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt dadurch, dass sie die Erwachsenen beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr früher Kindheit geschehen kann, ist eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens meist unmöglich und so wird eine Verknüpfung der Spinnen mit einer Bedrohung oft sehr früh sehr fest im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine solche Angst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun; will sagen: ein absolut allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist der Spinne nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker dieselben Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im selben Raum sein, den Schlaf raubt, sei es,  dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, gar Gebäude, überhaupt zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch mal im Auto während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie die Betroffenen ganz erheblich in ihren Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, gibt es keine einhundert prozentige Sicherheit vor einer Begegnung mit ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch eine Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar nicht wahrscheinlich, dennoch sollte ein derart beeinträchtigter Mensch sich nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet -  in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die angenehm ist. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss nicht unbedingt sein, die Spinne über den eigenen Körper laufen zu lassen. Ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, genügt eigentlich schon, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer über ihre Hand krabbelnden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Lagerung der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung - sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen - geschehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-09T07:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: Die Seite wurde neu angelegt: Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &amp;#039;reingestellt, überarbeiten schaff&amp;#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu än...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Zeitgründen habe ich den Text erst mal nur hier &#039;reingestellt, überarbeiten schaff&#039; ich gerade nicht. Ich finde ihn etwas schwammig. Also fühlt euch frei, zu ändern, was ihr ändern wollt, ich komm&#039; später &#039;drauf zurück! --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 09:31, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Arachnophobie&amp;diff=5448</id>
		<title>Arachnophobie</title>
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		<updated>2008-09-09T07:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: Die Seite wurde neu angelegt: == Mögliche Ursachen ==  Ist von der Angst vor Spinnen die Rede, sollte zunächst unterschieden werden zwischen einer gewöhnlichen Abscheu, also Ekel, und der krankha...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mögliche Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist von der Angst vor Spinnen die Rede, sollte zunächst unterschieden werden zwischen einer gewöhnlichen Abscheu, also Ekel, und der krankhaften Form der Angst, die den Betroffenen in seinem Alltagsleben erheblich einschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist die Angst, die an sich gut und nützlich ist und uns unsere Grenzen zeigt, aus dem Ruder gelaufen. In Mitteleuropa geht von den heimischen Spinnen keine tödliche Gefahr aus, deshalb ist der Adrenalinschub, den viele Arachnophobiker erleiden, nicht wirklich nützlich, der Lebenserhaltungstrieb greift hier fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann so weit gehen, dass allein der Anblick – und sei es nur einer Zeichnung – den Phobiker völlig handlungsunfähig macht, d.h. ihm bricht der Schweiß aus, sein Puls erhöht sich und eine regelrechte Angststarre tritt ein; auch nur eine Bewegung zu machen, scheint gefährlich, sich dem Tier zu nähern und es zu entfernen ist völlig undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Theorien zur Ursache dieses Phänomens. Einmal kommt möglicherweise ein Schutzmechanismus in Frage, der noch aus Urzeiten stammt, denn Spinnen leben schon länger und zahlreicher auf diesem Planeten als der Mensch, haben sicherlich in den unterschiedlichen Klimazonen und -zeiten die verschiedensten Verhaltensmuster und Lebensstrategien entwickelt und ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hatte also der archaische Homo sapiens guten Grund, achtbeinigen Geschöpfen gegenüber vorsichtig zu sein und daher war es nur nützlich, deren Silhouette in den tieferen Hirnwindungen mit „Gefahr!“ zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sicherlich bei vielen Menschen schon ein schnell hingekritzelter schwarzer Punkt mit acht Strichen, der nur symbolhaft eine Spinne andeutet, eine ähnlich reizauslösende Wirkung wie die Umrisse von Raubvögeln Singvögel davor bewahren, sich an großen Glasflächen das Genick zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Theorien führen beispielsweise die Schnelligkeit oder die verborgene Lebensweise vieler Spinnen als Auslöser an. Die Tatsache, dass die Gestalt der Spinne derjenigen des Menschen extrem unähnlich ist, ist nur ein dünnes Argument, denn schließlich gilt dies auch für Fische und Tausendfüßler, die eher selten das Objekt von Phobien sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unbedeutende Rolle spielt übrigens auch der Erwerb von Angst durch Beobachtung. Kinder lernen durch Ausprobieren, Erleben und eben nicht zuletzt dadurch, dass sie die Erwachsenen beobachten. Wie sich nahe Bezugspersonen Spinnen gegenüber verhalten, wird sehr genau registriert. Und nicht selten wird dieses Verhalten übernommen. Da dies schon in sehr früher Kindheit geschehen kann, ist eine objektive Beurteilung des beobachteten Geschehens meist unmöglich und so wird eine Verknüpfung der Spinnen mit einer Bedrohung oft sehr früh sehr fest im Unterbewusstsein verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Warum und auf welche Art sich eine solche Angst ausbildet, hat nicht unerheblich mit den Erfahrungen des Betroffenen zu tun; will sagen: ein absolut allgemein gültiges angstauslösendes Moment ist der Spinne nicht zuzuordnen, wenn auch viele Phobiker dieselben Merkmale anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlungsbedürftig wird die Phobie dann, wenn sie, wie oben erwähnt, den Menschen in seinem Alltag einschränkt, ihn also Lebensqualität kostet; sei es, dass ihm allein die Möglichkeit, es könnte eine Spinne im selben Raum sein, den Schlaf raubt, sei es,  dass sie ihn hindert, bestimmte Räume, gar Gebäude, überhaupt zu betreten oder dass sie ihn sogar in Lebensgefahr bringt, da Spinnen gelegentlich auch mal im Auto während der Fahrt auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle beschneidet die Arachnophobie die Betroffenen ganz erheblich in ihren Freiheiten. Da Spinnen in der Überzahl sind und häufig sogar dieselben Lebensbedingungen schätzen wie der Mensch, gibt es keine einhundert prozentige Sicherheit vor einer Begegnung mit ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann helfen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Grad der Arachnophobie kann es ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen. Ein durch eine Stresssituation ausgelöster Anstieg des Adrenalins im Blut bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks und eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau; schließlich signalisiert das Gehirn: “Gefahr!“ und erwägt die schnelle Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese körperlichen Reaktionen sind keine Kleinigkeit. Dass jemand aus Angst vor einer Spinne stirbt, ist zwar nicht wahrscheinlich, dennoch sollte ein derart beeinträchtigter Mensch sich nicht ganz allein seinen Ängsten stellen.&lt;br /&gt;
Allen anderen, auch denjenigen, die „nur“ Ekel und Abscheu empfinden, kann es helfen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Je besser der Kenntnisstand, desto leichter lassen sich beispielsweise reißerische Medienberichte und gruselige Hollywoodgespinste als realitätsfern abtun und ins Märchenreich verbannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Methode, den Tieren zumindest mit Gleichmut begegnen zu können, ist die der langsamen Annäherung. Zunächst wird das Tier – jede mit bloßem Auge erkennbare heimische Spinne ist geeignet -  in einen transparenten, ausbruchsicheren Behälter überführt. Wer sich dies nicht selbst zutraut, bittet jemanden um Hilfe, der dazu im Stande ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Behälter in einer Entfernung aufgestellt, die angenehm ist. Wenn diese Situation eine Zeit lang ausgehalten wurde und der Verstand registriert hat: „Nichts Gefährliches ist passiert!“ wird der Abstand verringert, bis wiederum Gewöhnung eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieser Bemühungen muss nicht unbedingt sein, die Spinne über den eigenen Körper laufen zu lassen. Ihre Nähe ohne Herzklopfen zu akzeptieren, genügt eigentlich schon, um die Lebensqualität zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Phobiker, die die Erfahrung einer über ihre Hand krabbelnden Vogelspinne als Befreiung empfunden haben. Je nach Lagerung der Angst kann dies auch hilfreich sein, sollte jedoch nie ohne fachmännische Betreuung - sowohl für die Spinne als auch für den betroffenen Menschen - geschehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5297</id>
		<title>Amaurobius similis</title>
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		<updated>2008-09-04T07:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1861&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Amaurobiidae&lt;br /&gt;
|lsid=022639&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
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|bild=Amaurobius_similis_juv.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 9 bis 12 mm groß, Männchen 6 bis 8 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für diese Art ist der sehr dunkelbraune Vorderleib mit einem farblich deutlich abgesetzten, nahezu schwarzen Kopfbereich bei den Weibchen. Die Männchen weisen dagegen nur einen dunkleren Augenbereich auf. Der Hinterleib ist insgesamt sehr hell gezeichnet. Der dunkle Bereich im vorderen Drittel der Hinterleibsmitte weist bei beiden Geschlechtern meistens (bei den Männchen jedoch nahezu immer) ein sehr deutlich aufgehelltes Herzmal auf, dessen Spitze oft über den dunklen Bereich hinausgehend zu erkennen ist. Die hellen Seitenbänder sind selten deutlich und scharf abgegrenzt von der dunklen Grundfärbung und haben eine große seitliche Ausdehnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen verliert sich die Zeichnung in einer, zu den Seiten hin immer dunkler werdenden Marmorierung. Zum Hinterleibsende hin werden die Bänder schmaler und gehen in eine Reihe von unwesentlich schmaleren Winkelflecken über. Die Winkelflecken sind wegen der recht hellen Grundfärbung kaum von einander abgegrenzt und bei sehr hellen Exemplaren der Art scheint die helle Zeichnung aus drei Y-artig angeordneten Längsbändern zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung &amp;amp; Lebensraum ==&lt;br /&gt;
{{Holarctic}}, also in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Polen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt vor allem in und an Gebäuden und anderen Bauwerken. Dort legt sie ihr Versteck in schmalen Ritzen und Löchern an, z.B. an Fenstern. Dadurch ist die nah verwandte &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis]]&#039;&#039; zu ihrem Namen gekommen (lateinisch: fenestra = Fenster), da &#039;&#039;A. similis&#039;&#039; erst später von dieser als eigene Art abgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann aber auch außerhalb von Gebäuden angetroffen werden. So kommt sie wie auch &#039;&#039;A. fenestralis&#039;&#039; in Gehölzbeständen vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Finch 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Webspinnen, Weberknechte und Pseudoskorpione der Ostfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|autor=Finch, O.-D.&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|seiten=103–112&lt;br /&gt;
|magazintitel=Schriftenreihe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer&lt;br /&gt;
|ausgabe=11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens am Ende ihres Verstecks, welches sich in oft in Mauerritzen befindet. Beobachtungen zufolge verlassen sie diese regelmäßig nachts bei trockenem Wetter und sitzen teilweise sogar neben dem Fangnetz, verschwinden aber bei Störungen sofort wieder im Versteck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden nach einer zweijährigen Entwicklungszeit im Herbst geschlechtsreif und paaren sich im darauf folgenden Frühjahr. Die Männchen sterben kurze Zeit nach der Paarung. Im Hochsommer (Juni/Juli) verschließen die nun zur Eiablage bereiten Weibchen ihr Versteck und bauen es zu einer ovalen Brutkammer aus. Die Eier werden kaum eingesponnen, sodass man ins Innere des Kokons sehen kann. Wenige Tage nachdem die Jungen geschlüpft sind, häuten sie sich einmal. Anschließend saugen sie das Muttertier aus, verlassen kurz darauf das Versteck und trennen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sieht &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; sehr ähnlich und ist nur mit viel Erfahrung habituell von dieser zu unterscheiden. &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; bleibt allerdings kleiner als &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;. Bei reifen Weibchen über 10 mm Körperlänge kann mit großer Wahrscheinlichkeit von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ausgegangen werden (gemessen an lebenden Tieren in normalem Ernährungszustand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|50}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5296</id>
		<title>Amaurobius similis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5296"/>
		<updated>2008-09-04T07:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Verbreitung &amp;amp; Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1861&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Amaurobiidae&lt;br /&gt;
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|bild=Amaurobius_similis_juv.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 9 bis 12 mm groß, Männchen 6 bis 8 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für diese Art ist der sehr dunkelbraune Vorderleib mit einem farblich deutlich abgesetzten, nahezu schwarzen Kopfbereich bei den Weibchen. Die Männchen weisen dagegen nur einen dunkleren Augenbereich auf. Der Hinterleib ist insgesamt sehr hell gezeichnet. Der dunkle Bereich im vorderen Drittel der Hinterleibsmitte weist bei beiden Geschlechtern meistens (bei den Männchen jedoch nahezu immer) ein sehr deutlich aufgehelltes Herzmal auf, dessen Spitze oft über den dunklen Bereich hinausgehend zu erkennen ist. Die hellen Seitenbänder sind selten deutlich und scharf abgegrenzt von der dunklen Grundfärbung und haben eine große seitliche Ausdehnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen verliert sich die Zeichnung in einer, zu den Seiten hin immer dunkler werdenden Marmorierung. Zum Hinterleibsende hin werden die Bänder schmaler und gehen in eine Reihe von unwesentlich schmaleren Winkelflecken über. Die Winkelflecken sind wegen der recht hellen Grundfärbung kaum von einander abgegrenzt und bei sehr hellen Exemplaren der Art scheint die helle Zeichnung aus drei Y-artig angeordneten Längsbändern zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung &amp;amp; Lebensraum ==&lt;br /&gt;
{{Holarctic}}, also in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Polen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt vor allem in und an Gebäuden und anderen Bauwerken. Dort legt sie ihr Versteck in schmalen Ritzen und Löchern an, z.B. an Fenstern. Dadurch ist die nah verwandte &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis]]&#039;&#039; zu ihrem Namen gekommen (lateinisch: fenestra = Fenster), da &#039;&#039;A. similis&#039;&#039; erst später von dieser als eigene Art abgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann aber auch außerhalb von Gebäuden angetroffen werden. So kommt sie wie auch &#039;&#039;A. fenestralis&#039;&#039; in Gehölzbeständen vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Finch 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Webspinnen, Weberknechte und Pseudoskorpione der Ostfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|autor=Finch, O.-D.&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|seiten=103–112&lt;br /&gt;
|magazintitel=Schriftenreihe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer&lt;br /&gt;
|ausgabe=11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens in einem Versteck am Ende, welches sich in oft in Mauerritzen befindet. Beobachtungen zufolge verlassen sie diese regelmäßig nachts bei trockenem Wetter und sitzen teilweise sogar neben dem Fangnetz, verschwinden aber bei Störungen sofort wieder im Versteck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden nach einer zweijährigen Entwicklungszeit im Herbst geschlechtsreif und paaren sich im darauf folgenden Frühjahr. Die Männchen sterben kurze Zeit nach der Paarung. Im Hochsommer (Juni/Juli) verschließen die nun zur Eiablage bereiten Weibchen ihr Versteck und bauen es zu einer ovalen Brutkammer aus. Die Eier werden kaum eingesponnen, sodass man ins Innere des Kokons sehen kann. Wenige Tage nachdem die Jungen geschlüpft sind, häuten sie sich einmal. Anschließend saugen sie das Muttertier aus, verlassen kurz darauf das Versteck und trennen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sieht &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; sehr ähnlich und ist nur mit viel Erfahrung habituell von dieser zu unterscheiden. &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; bleibt allerdings kleiner als &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;. Bei reifen Weibchen über 10 mm Körperlänge kann mit großer Wahrscheinlichkeit von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ausgegangen werden (gemessen an lebenden Tieren in normalem Ernährungszustand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|50}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5295</id>
		<title>Amaurobius similis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5295"/>
		<updated>2008-09-04T07:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Verbreitung &amp;amp; Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1861&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Amaurobiidae&lt;br /&gt;
|lsid=022639&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_br=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_sl=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_by_og=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=G&lt;br /&gt;
|bild=Amaurobius_similis_juv.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 9 bis 12 mm groß, Männchen 6 bis 8 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für diese Art ist der sehr dunkelbraune Vorderleib mit einem farblich deutlich abgesetzten, nahezu schwarzen Kopfbereich bei den Weibchen. Die Männchen weisen dagegen nur einen dunkleren Augenbereich auf. Der Hinterleib ist insgesamt sehr hell gezeichnet. Der dunkle Bereich im vorderen Drittel der Hinterleibsmitte weist bei beiden Geschlechtern meistens (bei den Männchen jedoch nahezu immer) ein sehr deutlich aufgehelltes Herzmal auf, dessen Spitze oft über den dunklen Bereich hinausgehend zu erkennen ist. Die hellen Seitenbänder sind selten deutlich und scharf abgegrenzt von der dunklen Grundfärbung und haben eine große seitliche Ausdehnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen verliert sich die Zeichnung in einer, zu den Seiten hin immer dunkler werdenden Marmorierung. Zum Hinterleibsende hin werden die Bänder schmaler und gehen in eine Reihe von unwesentlich schmaleren Winkelflecken über. Die Winkelflecken sind wegen der recht hellen Grundfärbung kaum von einander abgegrenzt und bei sehr hellen Exemplaren der Art scheint die helle Zeichnung aus drei Y-artig angeordneten Längsbändern zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung &amp;amp; Lebensraum ==&lt;br /&gt;
{{Holarctic}} also in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Polen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt vor allem in und an Gebäuden und anderen Bauwerken. Dort legt sie ihr Versteck in schmalen Ritzen und Löchern an, z.B. an Fenstern. Dadurch ist die nah verwandte &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis]]&#039;&#039; zu ihrem Namen gekommen (lateinisch: fenestra = Fenster), da &#039;&#039;A. similis&#039;&#039; erst später von dieser als eigene Art abgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann aber auch außerhalb von Gebäuden angetroffen werden. So kommt sie wie auch &#039;&#039;A. fenestralis&#039;&#039; in Gehölzbeständen vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Finch 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Webspinnen, Weberknechte und Pseudoskorpione der Ostfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|autor=Finch, O.-D.&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|seiten=103–112&lt;br /&gt;
|magazintitel=Schriftenreihe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer&lt;br /&gt;
|ausgabe=11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens in einem Versteck am Ende, welches sich in oft in Mauerritzen befindet. Beobachtungen zufolge verlassen sie diese regelmäßig nachts bei trockenem Wetter und sitzen teilweise sogar neben dem Fangnetz, verschwinden aber bei Störungen sofort wieder im Versteck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden nach einer zweijährigen Entwicklungszeit im Herbst geschlechtsreif und paaren sich im darauf folgenden Frühjahr. Die Männchen sterben kurze Zeit nach der Paarung. Im Hochsommer (Juni/Juli) verschließen die nun zur Eiablage bereiten Weibchen ihr Versteck und bauen es zu einer ovalen Brutkammer aus. Die Eier werden kaum eingesponnen, sodass man ins Innere des Kokons sehen kann. Wenige Tage nachdem die Jungen geschlüpft sind, häuten sie sich einmal. Anschließend saugen sie das Muttertier aus, verlassen kurz darauf das Versteck und trennen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sieht &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; sehr ähnlich und ist nur mit viel Erfahrung habituell von dieser zu unterscheiden. &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; bleibt allerdings kleiner als &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;. Bei reifen Weibchen über 10 mm Körperlänge kann mit großer Wahrscheinlichkeit von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ausgegangen werden (gemessen an lebenden Tieren in normalem Ernährungszustand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|50}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Amaurobius_similis&amp;diff=5294</id>
		<title>Amaurobius similis</title>
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		<updated>2008-09-04T07:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|autor=Blackwall&lt;br /&gt;
|jahr=1861&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|neozoon=&lt;br /&gt;
|urspr_name=&lt;br /&gt;
|familie=Amaurobiidae&lt;br /&gt;
|lsid=022639&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
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|gefaehrdung_nt=&lt;br /&gt;
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|bild=Amaurobius_similis_juv.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weibchen werden 9 bis 12 mm groß, Männchen 6 bis 8 mm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Roberts 1995&amp;quot;&amp;gt;{{lit roberts field}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für diese Art ist der sehr dunkelbraune Vorderleib mit einem farblich deutlich abgesetzten, nahezu schwarzen Kopfbereich bei den Weibchen. Die Männchen weisen dagegen nur einen dunkleren Augenbereich auf. Der Hinterleib ist insgesamt sehr hell gezeichnet. Der dunkle Bereich im vorderen Drittel der Hinterleibsmitte weist bei beiden Geschlechtern meistens (bei den Männchen jedoch nahezu immer) ein sehr deutlich aufgehelltes Herzmal auf, dessen Spitze oft über den dunklen Bereich hinausgehend zu erkennen ist. Die hellen Seitenbänder sind selten deutlich und scharf abgegrenzt von der dunklen Grundfärbung und haben eine große seitliche Ausdehnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen verliert sich die Zeichnung in einer, zu den Seiten hin immer dunkler werdenden Marmorierung. Zum Hinterleibsende hin werden die Bänder schmaler und gehen in eine Reihe von unwesentlich schmaleren Winkelflecken über. Die Winkelflecken sind wegen der recht hellen Grundfärbung kaum von einander abgegrenzt und bei sehr hellen Exemplaren der Art scheint die helle Zeichnung aus drei Y-artig angeordneten Längsbändern zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung &amp;amp; Lebensraum ==&lt;br /&gt;
{{Holarctic}} Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz und Polen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt vor allem in und an Gebäuden und anderen Bauwerken. Dort legt sie ihr Versteck in schmalen Ritzen und Löchern an, z.B. an Fenstern. Dadurch ist die nah verwandte &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis]]&#039;&#039; zu ihrem Namen gekommen (lateinisch: fenestra = Fenster), da &#039;&#039;A. similis&#039;&#039; erst später von dieser als eigene Art abgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann aber auch außerhalb von Gebäuden angetroffen werden. So kommt sie wie auch &#039;&#039;A. fenestralis&#039;&#039; in Gehölzbeständen vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Finch 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Webspinnen, Weberknechte und Pseudoskorpione der Ostfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|autor=Finch, O.-D.&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|seiten=103–112&lt;br /&gt;
|magazintitel=Schriftenreihe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer&lt;br /&gt;
|ausgabe=11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens in einem Versteck am Ende, welches sich in oft in Mauerritzen befindet. Beobachtungen zufolge verlassen sie diese regelmäßig nachts bei trockenem Wetter und sitzen teilweise sogar neben dem Fangnetz, verschwinden aber bei Störungen sofort wieder im Versteck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden nach einer zweijährigen Entwicklungszeit im Herbst geschlechtsreif und paaren sich im darauf folgenden Frühjahr. Die Männchen sterben kurze Zeit nach der Paarung. Im Hochsommer (Juni/Juli) verschließen die nun zur Eiablage bereiten Weibchen ihr Versteck und bauen es zu einer ovalen Brutkammer aus. Die Eier werden kaum eingesponnen, sodass man ins Innere des Kokons sehen kann. Wenige Tage nachdem die Jungen geschlüpft sind, häuten sie sich einmal. Anschließend saugen sie das Muttertier aus, verlassen kurz darauf das Versteck und trennen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Arten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sieht &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; sehr ähnlich und ist nur mit viel Erfahrung habituell von dieser zu unterscheiden. &#039;&#039;[[Amaurobius fenestralis|A. fenestralis]]&#039;&#039; bleibt allerdings kleiner als &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;. Bei reifen Weibchen über 10 mm Körperlänge kann mit großer Wahrscheinlichkeit von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ausgegangen werden (gemessen an lebenden Tieren in normalem Ernährungszustand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|50}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Agalenatea_redii&amp;diff=5105</id>
		<title>Agalenatea redii</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Agalenatea_redii&amp;diff=5105"/>
		<updated>2008-08-25T06:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=Körbchenspinne&lt;br /&gt;
|autor=Scopoli&lt;br /&gt;
|jahr=1763&lt;br /&gt;
|familie=Araneidae&lt;br /&gt;
|lsid=014467&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=3&lt;br /&gt;
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|bild=Agalentea redii 7-2499.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Subadultes Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; erreicht eine Körpergröße von 7 bis 8 mm (Weibchen) bzw. 3,5 bis 5,5 mm (Männchen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{Lit bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinterleib ist recht variabel gefärbt. Immer vorhanden sind ein Spießfleck am vorderen Ende des Opisthosoma, oft verbunden mit einem Mittelstreifen bis zum Hinterende. An diesen schließen sich mehrere Querstreifen an. Diese Streifen können jeweils nur Umrandungen der Grundfarbe sein, oder komplett hell oder dunkel gefärbt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosoma und Opisthosoma sind mit vergleichsweise langen Haaren besetzt. Die Beine sind kontrastarm geringelt, wobei Bein IV schwächer behaart und kontrastreicher geringelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; baut ein Radnetz zwischen größeren Pflanzen auf sonst niedrigerem Bewuchs. Am Netzrand baut sie dabei zusätzlich eine Sitzwarte (das namensgebende &amp;amp;bdquo;Körbchen&amp;amp;rdquo;), in der sie sich meist aufhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist paläarktisch verbreitet &amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{Platnick|Araneidae}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Art wurde bisher in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Österreich, Tschechien, der Slowakei und Polen nachgewiesen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey 2002&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5709.jpg‎|Farbvariante&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5711.jpg‎|&lt;br /&gt;
Bild:Agalenatea redii 7-5727.jpg|&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; im &amp;amp;bdquo;Körbchen&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|10}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0100001382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
* {{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
*[http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00153-Koerbchenspinne/mz00153-Koerbchenspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Harpactea_hombergi&amp;diff=5104</id>
		<title>Harpactea hombergi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Harpactea_hombergi&amp;diff=5104"/>
		<updated>2008-08-25T06:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensraum &amp;amp; Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|trivialname=&lt;br /&gt;
|autor=Scopoli&lt;br /&gt;
|jahr=1763&lt;br /&gt;
|urspr_name=nein&lt;br /&gt;
|gattung=Harpactea&lt;br /&gt;
|familie=Dysderidae&lt;br /&gt;
|lsid=004656&lt;br /&gt;
|synanthrop=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nt=2&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_nw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_bw=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_th=&lt;br /&gt;
|bild=Hombergi_Buchfahrt_07-07_02.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Kleinste Art der Gattung in Deutschland. &#039;&#039;&#039;Körperlänge:&#039;&#039;&#039; 4 bis 6 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiMi&amp;quot;&amp;gt;{{Lit uniBern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prosoma&#039;&#039;&#039; und Cheliceren beider Geschlechter sind sehr dunkel braun bis fast schwarz. Das &#039;&#039;&#039;Opisthosoma&#039;&#039;&#039; ist gräulich oder gelblich. Es ist bei dieser Art sehr schmal und vor allem beim Männchen lang und zylinderförmig. Die &#039;&#039;&#039;Beine&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; sind – im Unterschied zu den anderen in Deutschland beheimateten Arten – auffällig hell-dunkel geringelt (Auch die Beine von &#039;&#039;[[Harpactea lepida|H. lepida]]&#039;&#039; sind manchmal leicht hell-dunkel geringelt, jedoch nie so deutlich, wie bei dieser Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hombergi_Buchfahrt_07-07_03.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum &amp;amp; Verbreitung==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; lebt unter der Rinde abgestorbener Bäume, vor allem warmer, sonniger Wälder. Weniger häufig findet man sie unter Totholz, Steinen oder im Fallaub. Die Art meidet feuchte Orte. Sie ist von Europa bis in die Ukraine verbreitet&amp;lt;ref name=&amp;quot;platnick&amp;quot;&amp;gt;{{lit_platnick}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Deutschland nicht selten gefunden, vor allem in den Mittelgebirgen&amp;lt;ref&amp;gt;{{AragesNachweise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wurde bisher in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Österreich, Tschechien, der Slowakei und Polen nachgewiesen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{lit checkliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Großbritannien &amp;lt;ref name=&amp;quot;Harvey 2002&amp;quot;&amp;gt;{{lit harvey}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dänemark &amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
*{{verbreitung sh}}&lt;br /&gt;
*{{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|373}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Eratigena_atrica&amp;diff=5103</id>
		<title>Diskussion:Eratigena atrica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Eratigena_atrica&amp;diff=5103"/>
		<updated>2008-08-25T06:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Frage zur Verbreitung: das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; in der Kürzelliste steht doch eigentlich für Schweden? Dann wäre es doppelt aufgeführt. --[[Benutzer:Karola|Karola]] 09:31, 19. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde die Länderkürzel in der Verbreitungsliste SEHR augenunfreundlich. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:33, 25. Aug. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Diskussion:Eratigena_atrica&amp;diff=5102</id>
		<title>Diskussion:Eratigena atrica</title>
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		<updated>2008-08-25T06:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Frage zur Verbreitung: das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; in der Kürzelliste steht doch eigentlich für Schweden? Dann wäre es doppelt aufgeführt. --[[Benutzer:Karola|Karola]] 09:31, 19. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Ich finde die Länderkürzel in der Verbreitungsliste SEHR augenunfreundlich. --[[Benutzer:Alexandra|Alexandra]] 08:33, 25. Aug. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arages.de/index.php?title=Eratigena_atrica&amp;diff=5101</id>
		<title>Eratigena atrica</title>
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		<updated>2008-08-25T06:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alexandra: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Spezies&lt;br /&gt;
|name=Tegenaria atrica&lt;br /&gt;
|trivialname=Große Winkelspinne&lt;br /&gt;
|autor=C. L. Koch&lt;br /&gt;
|jahr=1843&lt;br /&gt;
|urspr_name=ja&lt;br /&gt;
|gattung=Tegenaria &lt;br /&gt;
|familie=Agelenidae&lt;br /&gt;
|trivialname_familie=Trichterspinnen&lt;br /&gt;
|lsid=021197&lt;br /&gt;
|synanthrop=ja&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_de=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_sh=&lt;br /&gt;
|gefaehrdung_mv=&lt;br /&gt;
|bild=Tegenaria_atrica_sdj2008.jpg&lt;br /&gt;
|bildtext=&#039;&#039;T. atrica&#039;&#039;, frontal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinne des Jahres 2008 &amp;lt;ref name=&amp;quot;jaeger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|titel=Die Große Winkelspinne – Tegenaria atrica C.L. Koch 1843 Spinne des Jahres 2008&lt;br /&gt;
|autor=Jäger, P.&lt;br /&gt;
|verlag=ARAGES&lt;br /&gt;
|auflage=&lt;br /&gt;
|jahr=2008&lt;br /&gt;
|isbn=&lt;br /&gt;
|seiten=&lt;br /&gt;
|url=http://arages.de/sdj/sdj_08.php&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biologie==&lt;br /&gt;
Das Weibchen wird 12 bis 18 mm groß, das Männchen 10 bis 15 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;&amp;gt;{{lit_bellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; ist wohl jedem schon im häuslichen Umfeld begegnet. Darüber hinaus lebt diese Art aber auch in der freien Natur an Felsen oder unter Baumwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen findet man von Juli bis Oktober, Weibchen ganzjährig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Grundfärbung ist hellbraun mit dunklen Zeichnungen. Das Prosoma weist zwei unscharf begrenze Längsbinden auf. Auf dem Opisthosoma befindet sich eine Reihe von Winkelflecken. Die Beine sind einfarbig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bellmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur findet man gelegentlich Abbildungen der Sternumzeichnungen. Diese sind jedoch ungeeignet, die Tegenaria-Arten von einander abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sichere Determination sollte genitalmorphologisch erfolgen, da eine Verwechselung mit anderen Tegenaria-Arten nicht immer auszuschließen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_m_mike_lauterbach.jpg|Männchen&lt;br /&gt;
Bild:Atrica_Weimar_08-08_03-Pedipalpus.jpg|Pedipalpus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibchen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_epigyne.jpg|Epigyne&lt;br /&gt;
Bild:Tegenaria_atrica_sternum.jpg|Sternum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa weit verbreitet: NL, CH, D, A, S, SF, B, N, PL, GB, CS, F, E, RO, RU, Ukraine&amp;lt;ref name=&amp;quot;mauerer&amp;quot;&amp;gt;{{Lit maurer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schweden&amp;lt;ref name=&amp;quot;mauerer&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronestedt 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Lit kronestedt cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso in Dänemark&amp;lt;ref name=&amp;quot;dk&amp;quot;&amp;gt;{{lit_dk_cl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach Nordamerika eingeschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
[[Bild:Tegenatia_waschbecken.jpg|thumb|400px|„Gäste“ in der Spüle]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der imposanten Erscheinung und der starken Behaarung als „Schrecken der Hausfrauen“ grundlos gefürchtet. Kommt oft in Häusern vor, aber nicht ausschließlich dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnen, welche nichts zu fressen finden, wandern ab. Bleibt die Art im Haus, kann man davon aus gehen, dass sie im Haus lebende Insekten vertilgt. Sie ist taktil hochempfindlich, hat dagegen aber einen sehr schwach entwickelten Gesichtssinn. Verängstigte Exemplare laufen manchmal auf den Menschen zu, was als Angriff fehlinterpretiert wird. Statt dessen sucht die Spinne nur nach Dunkelheit (Schatten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird behauptet, die Art entstiege Abflüssen. Dieser falsche Eindruck entsteht, weil die Spinnen (oft am Morgen) in Badewannen und Waschbecken gefunden werden (siehe Foto), in die sie auf ihren gelegentlichen nächtlichen Wanderungen geraten und die sie ohne menschliche Hilfe nicht wieder verlassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer wieder Tiere in Waschbecken und Wanne vorfindet, sollte einfach ein Handtuch oder ähnliches in das Becken hinein legen, sodass die Tiere sich selbst aus dieser unfreiwilligen Gefangenschaft befreien können. Verhindern, dass die Tiere überhaupt in die Wohnung gelangen, kann man praktisch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Nachweis- und Verbreitungskarten===&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_sh}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung_benelux}}&lt;br /&gt;
* {{AragesVerbreitung|796}}&lt;br /&gt;
* {{verbreitung world|NBNSYS0000008838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Links===&lt;br /&gt;
*{{AragesGalerie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00066-Hausspinne/MZ00066-Hausspinne.html Matthias Zimmermanns Naturlexikon]&lt;br /&gt;
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Winkelspinne Große Winkelspinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alexandra</name></author>
	</entry>
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