Gibbaranea gibbosa

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Gibbaranea gibbosa (Walckenaer, 1802)
Grüne Buckelkreuzspinne
Gibbaranea gibbosa.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Araneidae (Radnetzspinnen)
Gattung: Gibbaranea (Buckelkreuzspinnen)
Reifezeit (Harvey 2014)
Monat:123456789101112
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Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:016122
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten D
[CZ] Tschechien VU
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandmh===*
[D] Berlinss(<)(↓)=G
[D] Brandenburg 3
[D] Bayern 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.es== G
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (H) 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Nordrhein-Westfalenmh===*
[D] Schleswig-Holsteinmh?-N*
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 3
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole VU
[PL] Oberschlesien VU
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Aranea gibbosa
  • Araneus gibbosus
  • Epeira gibbosa

Merkmale

Körperlänge: Das Weibchen erreicht 5 bis 7 mm, das Männchen 4 bis 5 mm (Roberts 1996).

Das Prosoma und das Sternum sind dunkelbraun gefärbt. Höcker im vorderen Bereich des Opisthosomas nach oben gerichtet. Diese sind variabel gefärbt und können hellbraun oder graugrünlich sein. Das sich hinter den Höckern anschließende Folium ist graugrün und mitunter weiß gerandet. In seltenen Fällen fehlt die graugrüne Färbung des Foliums und zeigt dann eine rotbraune Färbung mit einem nur angedeuteten Folium. Beine hellbraun mit dunklerer Ringelung. (Heimer & Nentwig 1991)

Männchen mit einem schlankeren Abdomen und einem nach vorne ausgezogenen Augenhügel, auf dem die Medianaugen sitzen (Roberts 1996).

Epigyne mit einem Scapus, der in seiner gesamten Länge über die seitlichen Bereiche der Epigyne ragt (Heimer & Nentwig 1991).

Lebensraum

Auf Bäumen und Gebüsch (Roberts 1996).

Verbreitung

Von Europa bis Aserbaidschan (World Spider Catalog 2016).

In Deutschland relativ selten nachgewiesen, doch mit auffälligen Ballungen im Sammelgebiet von Lemke (Schleswig-Holstein) und Staudt (Saarland, Rheinland-Pfalz). Daher kann vorsichtig davon ausgegangen werden, dass die Art häufiger und weiter verbreitet ist, als die Verbreitungskarten und die roten Listen der Bundesländer (siehe Infobox) vermuten lassen. (Arachnologische Gesellschaft 2020)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise