Cheiracanthium virescens

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Cheiracanthium virescens (Sundevall, 1833)
Grüner Dornfinger (Buchholz et al. 2010)
Cheiracanthium-virescens Gilching 18-04 01-male.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Cheiracanthiidae (Dornfingerspinnen)
Gattung: Cheiracanthium
Reifezeit (Harvey 2014)
Monat:123456789101112
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Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:023458
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien LC
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandh=?=*
[D] Berlins===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württemberg 3
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.s== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenmh<(↓)=V
[D] Schleswig-Holsteins==-DV
[D] Sachsen 3
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 5 bis 9 mm, Männchen 5 bis 7 mm (Roberts 1996).

Prosoma hellbraun bis braun. Chelizeren rotbraun, distal schwarz.

Opisthosoma grün-braun, mit einem dunkleren, etwa bis zur Mitte des Hinterleibs reichendem Spießfleck. Mitunter kann die Oberfläche hell gesprenkelt wirken.

Die Beine sind einfarbig hellbraun. Das erste Beinpaar ist, wie bei allen Cheiracanthium-Arten, wesentlich länger.

Männchen

Der Pedipalpus des Männchen besitzt einen langen, nach unten reichenden Cymbiumsporn. Dieser ist ein typisches Merkmal der Cheiracanthium-Arten (Ausnahme: Ch. mildei) und verhalf ihnen zu ihrem deutschen Trivialnamen „Dornfinger”.

Ch virscens Rumaenien Woertel.png Wichtiger Unterscheidungspunkt zu den meisten anderen europäischen Arten ist die abgegabelte Tibialapophyse des Pedipalpus. Von Cheiracanthium campestre ist die Art vor allem durch das schlankere Cymbium zu unterscheiden

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog Association 2016).

Lebensraum

Trockene Lebensräume (Nentwig et al. 2012), dort unter Steinen und in niedriger Vegetation (Roberts 1996). Auf alpinen Trockenweiden (Rief & Ballini 2017).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten