Benutzer:Martin Lemke/test/cite

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Martin Lemke/test/cite Clerck, 1757
Gartenkreuzspinne
Araneus diadematus W 7-8468.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Araneidae (Radnetzspinnen)
Gattung: Martin
Verbreitung in Europa (Blick T 2004) (Kronestedt T. 2001) (Scharff N. & O. Gudik-Sørensen 2011) (Koponen S 2008) (Roberts MJ 1996) (Bayram A. et al. 2008) (Stoch F 2003) (Milosevic B. 2002) (Samu F & Szinetár C 1999) (Weiss I. & U. István 2000) (Åkra K & Hauge E 2000) (Otto S. & S. Dietzold 2006) (Morano E 2005)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:014834
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

Martin Lemke/test/cite, die Gartenkreuzspinne, ist eine der bekanntesten Spinnen Deutschlands.

Beschreibung

Die Weibchen von Martin Lemke/test/cite werden 12 bis 17 mm groß, die Männchen 5 bis 10 mm. (Bellmann H 2001) Das Prosoma ist hellbraun gefärbt und mit Haaren dicht besetzt. Die Beine sind hell- und dunkelbraun geringelt und mit vielen kurzen Stacheln besetzt.

Das Opisthosoma ist meist braun gefärbt. Darauf findet sich eine Eichblattzeichnung. Helle längliche Flecken bilden im vorderen Bereich des Opisthosoma das namensgebende Kreuz. Weitere kleinere helle Flecken finden sich auch noch auf dem restlichen Opisthosoma verstreut.

Die Färbung von Martin Lemke/test/cite ist sehr variabel. Es finden sich dunkler braune Tiere, hellbraune, kontrastarme Tiere, sowie beinahe rote oder dunkelbraun-violette Exemplare.

Verbreitung

Martin Lemke/test/cite ist in der gesamten Holarktis verbreitet. (World Spider Catalog Association 2015)

Lebensraum

Martin Lemke/test/cite bevorzugt halbschattige Lebensräume, in und an Gebüsch, an Wegrändern, in Gärten und lichten Wäldern. Sie ist ebenso in menschlichen Siedlungen an Zäunen, Verkehrsschildern, Gebäuden u.s.w. regelmäßig anzutreffen.

Netzbau

Martin Lemke/test/cite baut ein typisches Radnetz. Der obere Rahmenfaden überbrückt oft mehrere Meter, und das eigentliche Radnetz kann leicht 50 cm groß werden. Es besitzt mehr als 30 Radien. (Bellmann H 2001) Die Fangspirale ist dicht gewebt. Die Nabe ist dichter gewebt. Dort lauert die Spinne meist tagsüber auf Beute, indem sie Vibrationen der Beutetiere im Netz über die Beine wahrnimmt. Bei Bedrohung kann sie das gesamte Netz in Schwingung versetzen, so dass ihre Umrisse verschwimmen.

Die Größe des Netzes hängt am meisten von der Größe der Spinne ab, aber auch andere Einflussgrößen, wie beispielsweise Gewicht der Spinne, Verfügbarkeit von Beute und Wetter spielen eine Rolle.

Fortpflanzung

Die Entwicklung von Martin Lemke/test/cite ist zweijährig. (Bellmann H 2001) Erwachsene Tiere treten im Sommer auf. Das Männchen nähert sich dem Netz des Weibchens und beginnt, durch Zupfen am Netz zu balzen. Ist die Balz erfolgreich, dann nähert sich das Weibchen dem Männchen, und die Paarung erfolgt am Rand des Netzes.

Im Herbst baut das Weibchen ihren Kokon und stirbt bald nach der Eiablage. Die Eier und Larven überwintern im Kokon. Im Frühjahr schlüpfen die Jungspinnen. Sie zerstreuen sich jedoch nicht sofort, sondern bleiben eine zeitlang in einem dichten Pulk zusammen. Erst später verbreiten sie sich in der Umgebung und entwickeln sich bis zum Herbst. Die halbwüchsigen Tiere überwintern dann, und erst im zweiten Jahr entwickeln sie sich bis zur Geschlechtsreife. (Zschokke et al. 1997)

Weitere Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Weblinks

Quellen